können für Schulklassen und Gruppen bis zu 25 Personen unter Tel. 0231 8625917 gebucht werden. Für Schulklassen beträgt der Preis 1,50 Euro pro Schüler zzgl. Eintritt (0,75 Euro) [mindestens 45,00 Euro pro Gruppe].
Für Gruppen (Erwachsene) gelten folgende Preise:
Die interaktiv gestaltete Führung macht die Schüler mit den verschiedenen Ausstellungsbereichen des Museums vertraut.
Das museumspädagogische Programm behandelt die Siedlungsentwicklung des Hoeschviertels am Borsigplatz, unter besonderer Berücksichtigung der Auswirkung durch das Eisen- und Stahlwerk Hoesch (Westfalenhütte) auf die Wohnbebauung, die Infrastruktur sowie die Veränderungen vor Ort nach dem Niedergang von Kohle und Stahl, bis hin zum aktuellen Strukturwandel und den Planungen zur Neunutzung der Industriegelände Westfalenhütte.
In 90 Minuten erfahren die Schüler bei diesem vertiefenden Programm, aus welchen Materialien und auf welche Weise Stahl hergestellt wird und lernen die Vielfalt des spannenden Werkstoffes Stahl kennen.
Im Mittelpunkt steht dabei der Hochofenprozess. Materialien zum Anfassen, Modelle, Versuche und die Nutzung interaktiver Medien helfen, die komplexen Abläufe zu verstehen. Das Programm lässt sich anpassen für den naturwissenschaftlichen Unterricht der Sek I wie Sek II und ist im besonderen Maße auch für Berufsschüler geeignet.
Die Geschichte des Stahlbaus in Dortmund wird in diesem Programm beleuchtet. Stellvertretend für die Anfänge steht das Familienunternehmen C. H. Jucho, mit vielen bekannten Beispielen einer vergangenen Stahlbauära. Das Unternehmen Ewald Rüter verdeutlicht den Strukturwandel in dieser Branche. Mit innovativem Erfindungsgeist hat E. Rüter den Stahlbau nachhaltig beeinflusst und den Weg ins neue Jahrtausend geebnet.
Das Programm ist handlungsorientiert – u.a. bauen die Schüler ein Stahlhaus in Teamarbeit zusammen.
Das Programm führt in die Geschichte und Bedeutung des Maschinenbaus im Dortmunder Raum ein.
Im Mittelpunkt stehen die Firmen Maschinenfabrik Deutschland (MFD) sowie das 1861 gegründete Maschinenbauunternehmen Rothe Erde, das heute führend in der Produktion von Großwälzlagern ist.
Interaktive Elemente des Programms sind die Arbeit u.a. an der Zugprüfmaschine und an der Zitronenbatterie.
Wir machen eine Reise in die Vergangenheit und schlüpfen in die Rolle eines Stahlarbeiters im ehemaligen Eisen- und Stahlwerk Hoesch. Dabei lernen die Schüler nicht nur den Werkstoff Eisen und Stahl, den Herstellungsprozess und Produkte zum Stahl kennen, sondern begreifen auch unter welchen harten Arbeitsbedingungen man gearbeitet hat.
Wir erfahren wie ein Hochofen funktioniert und was ein "toter Mann", eine "Ofensau" und eine "Hochofenreise" ist.
Eine Museumsrallye und eine kleine "Abschlussprüfung" beenden die Erkundungen im Hoesch-Museum.
Ein Kindergeburtstags-Programm rund um das Thema Draht. Die Kinder erfahren den Prozess der Drahtherstellung und basteln ein Geschicklichkeitsspiel mit Batterie und Klingel – der Heiße Draht.
Wird auch als Programm für die Offene Ganztagsschule angeboten
Ein Kindergeburtstags-Programm rund um das Thema Weißblech, Dosen und alte Kinderspiele.
Wird auch als Programm für die Offene Ganztagsschule angeboten
Ein interaktives Kindergeburtstags-Programm, in dem die kleinen Gäste selbst einmal ausprobieren wie knifflig es ist, eine Brücke zu bauen, die nicht viel wiegt, aber dennoch viel Gewicht tragen kann. Im Vordergrund steht bei diesem Programm die Praxis, aber nebenbei lernen die Kinder viel zum Thema Stahlproduktion und Stahlbau, Verbindungstechniken und Korrosionsschutz.
Auf das Geburtstagskind wartet eine kleine Überraschung.
Wird auch als Programm für die Offene Ganztagsschule angeboten
Informationen und Buchungen unter Tel. 0231 8625917 oder 8445856
Preise entnehmen Sie bitte dem zum Download bereit gestellten Dokument "Museumspädagogische Angebote im Hoesch-Museum"