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Ausstellungsarchiv 2006 - Ausstellungsarchiv - Ausstellungen - Museum Ostwall - Museen - Freizeit & Kultur - Stadtportal dortmund.de

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Museum Ostwall

Dortmunder U

Ausstellungsarchiv Museum Ostwall 2006

19.11.2006 - 11.02.2007

Die Retrospektive zeigt Arbeiten von den 1970er Jahren bis heute. Neben Fotoserien, die das Künstlerpaar seit 1980 gemeinsam als „lebenslänglichen Fotoroman“ konzipiert, sind auch seltener gezeigte Zeichnungen Anna Blumes und Filzstiftzeichnungen Bernhard Blumes zu sehen.

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Zentrales Thema ist die Inszenierung spezifischer Aspekte des kleinbürgerlichen Milieus der 50er und 60er Jahre, dem das mit Dortmund verbundene Künstlerpaar entstammt. Die Zwanghaftigkeit der „heilen Welt“ provoziert eine Revolte der Seele, die in einem „Aufstand der Dinge“ ihren übertragenen Ausdruck findet: Möbel entwickeln ein Eigenleben und attackieren den Hausherrn; die Hausfrau muss sich vor umher fliegenden Tellern in Sicherheit bringen. Die gewohnte Ordnung der Dinge steht Kopf.

Anna und Bernhard Blume bezeichnen ihre Arbeiten oft als „Transzendentale Fotografie“. Inspiriert von der Spiritistischen Fotografie des frühen 20. Jahrhunderts geht es ihnen um das Sichtbarmachen von Gemütszuständen. Ihre Fotografien sind daher Verbildlichung gesellschaftlicher Zwänge und zugleich ihre ironische Auflösung. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Ein Aquarell von Annette Süß

16.11.2006 - 14.01.2007

Ausstellung im Studio

Mit ihren Aquarellen spürt Annette Süß dem Wesen der Farbe nach: Die jeweilige Qualität des Farbtons, die Kommunikation der Farben untereinander und schließlich ihre psychische und physische Wirkung auf die Betrachter/innen sind Themen ihrer Malerei.

Ausstellungsstück

16.09.2006 - 04.03.2007

Zweimal im Jahr wird die Präsentation der Werke aus dem Bestand des Dortmunder Museums am Ostwall verändert. So erhalten Besucherinnen und Besucher immer tiefere Einblicke in den facettenreichen Kunstbesitz des Hauses.

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Ein Schwerpunkt ist in diesem Halbjahr das Thema Farbe, das unter anderem mit Werken aus der Sammlung der Werner Richard – Dr. Carl Dörken Stiftung vertreten ist. Des weiteren sind Neuerwerbungen des letzten Jahres zu sehen: Neben einer Polyesterarbeit Thomas Rentmeisters zeigt das MO Fotografien und Dias von Tobias Zielony. Letztere sind der Auftakt zu einer Reihe von Arbeiten, die den urbanen Raum thematisieren. Deutsche Malerei der 1980er Jahre ist mit Werken aus der Sammlung und neuen Leihgaben Hans Klütings vertreten.

10.09.2006 - 05.11.2006

100 Werke aus der Grafischen Sammlung des Museums am Ostwall

Best of ... zeigt Arbeiten auf Papier aus der fast 3.000 Werke umfassenden Grafischen Sammlung des Museums. Vom Expressionismus bis zur Gegenwart gibt die Schau einen Überblick über 100 Jahre grafischen Schaffens.

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Beginnend mit Handzeichnungen der Brücke-Künstler sowie deren farbigen Aquarellen und Holzschnitten folgen monografische Positionen zu M. Beckmann, K. Kollwitz, P. Picasso und anderen Vertretern der Klassischen Moderne. Auch die Neue Sachlichkeit, das deutsche Informel, die 50er Jahre sowie Konkrete Poesie und Fluxus sind vertreten. Ferner werden in Kabinetten einzelne Sujets wie Portrait, Künstlerportrait, die Landschaft und das Stillleben hervorgehoben.

Dass Papierarbeiten nicht an das kleine Format gebunden sind, zeigen großformatige Werke zeitgenössischer Grafik von Edgar Arceneaux, Franz Gertsch und Norbert Tadeusz.

Logo: Museum für Architektur und Ingenieurkunst NRW

07.09.2006 - 05.11.2006

Stadträume · Orte · Architektur

Anlässlich seiner 40-jährigen Tätigkeit widmet das Museum am Ostwall dem in Dortmund ansässigen Architekten Prof. Eckhard Gerber eine Ausstellung.

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Der Ausstellungsraum wird in ein Architekturbüro umgewandelt, in dem ein Mitarbeiter des Büros Gerber einen festen Arbeitsplatz erhält. Diese Vermittlungsform geht über die Präsentation von Modellen und Plänen weit hinaus: Die BesucherInnen bekommen Fragen zu Projekten in Dortmund und aller Welt (z. B. Bibliothek von Riad) im O-Ton beantwortet.

Das Studio des MO fungiert als Keimzelle des Ausstellungsprojektes, von wo aus man die „Ausstellungssatelliten“ – die gebauten Objekte des Büros Gerber in Dortmund – besichtigen kann.

In Partnerschaft mit dem M:AI.

Ein Leitprojekt im Rahmen der Initiative StadtBaukultur des Landes NRW.

50 Jahre Westfälischer Künstlerbund Dortmund und Künstlervereinigung Dortmunder Gruppe

06.08.2006 - 27.08.2006

Ausstellung zum 50-jährigen Bestehen des Westfälischen Künstlerbundes Dortmund und der Dortmunder Gruppe

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Wenn auch der Grund der Ausstellung ein Jubiläum ist, so ist die Ausstellung doch keine Hommage, keine Nostalgieschau und keine Retrospektive, sondern auf Wunsch aller 45 beteiligten KünstlerInnen eine aktuelle Bestandsaufnahme ihrer Auseinandersetzung mit ästhetischen Prozessen in den verschiedenen künstlerischen Bereichen mit Blickrichtung Zukunft.

Bild zur Ausstellung: Mit allem rechnen / Face the unexptected (Tunnel)

14.05.2006 - 23.07.2006

Medienkunst aus Estland, Lettland und Litauen

Eine Ausstellung im Museum am Ostwall und in der PHOENIX Halle Dortmund in Zusammenarbeit mit Hartware MedienKunstVerein.

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Die Werke dieser Ausstellung zeitgenössischer Medienkunst aus dem Baltikum setzen sich mit der aktuellen politischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung auseinander. Mit ihren Fragen nach dem Heute und Jetzt beziehen sie die bekannte oder noch unbekannte Vergangenheit und die ebenso bekannte wie nicht vorauszusehende Zukunft ein. „mit allem rechnen“ versammelt Arbeiten zu Identität und Ökonomie und fragt, wie der und die Einzelne in Zeiten eines schnellen, globalisierten Kapitalismus mit dessen Auswirkungen umgeht.

Zeichnung von Bettina van Haaren

06.04.2006 - 28.05.2006

Aus ihrer neuen Serie präsentiert die 1961 in Krefeld geborene Künstlerin Bettina van Haaren eine Auswahl von 29 Zeichnungen. Als Ergebnis ihrer Reisen stellen diese Zeichnungen die Auseinandersetzung mit der Atmosphäre fremder Städte wie auch deren Aneignung dar. Nach ihrem Studium der bildenden Kunst in Mainz lebt die Künstlerin heute in Witten und lehrt als Professorin für Zeichnung und Druckgrafik an der Universität Dortmund.

Parallel findet die Ausstellung „Bettina van Haaren – Fadenstücke (neue Holz- und Linolschnitte)“ im Dortmunder Kunstverein statt.

Immendorf, Adler aus der Sammlung Horst Klütings

26.03.2006 - 03.09.2006

Zweimal im Jahr wird die Präsentation der Werke aus dem Bestand des Museums am Ostwall verändert. Im Rahmen von Neue Räume II werden Teile der letzten Präsentation abgelöst: Werke der konkreten Poesie und Tierplastiken aus der Sammlung des Museums sind nun ebenso zu sehen wie Leihgaben von Rosemarie Trockel und Thomas Bayrle. Gaby und Wilhelm Schürmann schenkten dem Museum Mark Dions Installation „Frankenstein in the Age of Biotechnology“, und anlässlich des 80. Geburtstags von Hans Klüting, der als Kunstfreund dem Museum seit Jahrzehnten eng verbunden ist, werden in vier Räumen Werke aus seiner Sammlung präsentiert.

Gemütlichkeitshütte

05.02.2006 - 23.04.2006

Als "Minimal Pop" hat Thomas Rentmeister kürzlich seine Arbeiten bezeichnet. Strenge, geometrische Formen werden durch die Kombination mit alltäglichem Material gebrochen, Plastiken aus Schokoladencreme appellieren an die Sinne des Publikums und die Oberfläche seiner Polyesterskulpturen wird solange bearbeitet, bis sie ihre Materialität gänzlich eingebüßt zu haben scheinen. Im Museum am Ostwall zeigt Thomas Rentmeister Arbeiten aus den neunziger Jahren bis heute; im Lichthof sind eigens zu diesem Anlass geschaffene Skulpturen zu sehen.

20.01.2006 - 22.01.2006

Austellungseröffnung am Freitag mit Begrüßung durch Dr. Kurt Wettengl und Prof. Dieter Hilbig.

12.01.2006 - 05.11.2006

Die Reihe Stadt/Raum zeigt im Jahre 2006 Künstlerinnen, Künstler und Architekten, die den städtischen Raum unter verschiedenen Aspekten bearbeiten.

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Zu sehen sind in wechselnden Ausstellungen Fotografien Tobias Zielonys und Zeichnungen Bettina van Haarens – „Tagebauten“ –, die Künstler Ingke Günther, Andrea Knobloch und Jörg Wagner gestalten anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft die Räume zu einem „WM Erfrischungspavillon“ und das Architekturbüro Gerber richtet sich für die Dauer einer Ausstellung in den Räumen ein, um mit Besucherinnen und Besuchern im Rahmen des Projekts „Stadträume · Orte · Architektur. Gerber Architekten“ über verschiedene Bauprojekte in der Stadt zu sprechen.

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