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Ausstellungsarchiv 2008 - 2009 - Ausstellungsarchiv - Ausstellungen - Museum Ostwall - Museen - Freizeit & Kultur - Stadtportal dortmund.de

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Museum Ostwall

Dortmunder U

Ausstellungsarchiv Museum Ostwall 2008/2009

Foto zum Thema "Museum in Bewegung"

27.05.2009 - 27.06.2009

Das MO schließt endgültig Ende Juni 2009 seinen bisherigen Standort.

Im Jahr der Kulturhauptstadt RUHR.2010 wird es in das "Dortmunder U", dem ehemaligen Gebäude der Dortmunder Union-Brauerei, einziehen und in der vierten und fünften Ebene die Sammlung in zeitgemäßen Räumen präsentieren.

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So wird das Frühjahr 2009 eine Zeit des Übergangs – des Abschieds und des Aufbruchs.

In der letzten Ausstellung in den Räumen am Ostwall wird unter dem Titel "Museum in Bewegung. Vom Ostwall zum U" mit zahlreichen Dokumenten, Erinnerungen und Kunstwerken ein lebendiger Rückblick auf die 60-jährige Vergangenheit des Museums am Ostwall geworfen und ein Blick in die Zukunft geboten.

07.05.2009 - 17.05.2009

Auch eine Treppe hat ihre ganz eigene Ästhetik. Dies beweisen die Dortmunder Architekturtage und die Architekturausstellung, die in diesem Jahr dem Thema "Die Treppe im öffentlichen Raum" gewidmet sind. Sie finden im Rahmen der Reihe "Stadtbaukunst" unter der Regie von Prof. Christoph Mäckler von der Technischen Universität Dortmund im Museum am Ostwall statt.

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In der Ausstellung sind 25 von nationalen und internationalen Architekten gestaltete Treppen zu sehen, denen eine "Lieblingstreppe" des jeweiligen Architekten gegenüber gestellt wird, die er nicht selbst entworfen hat. Ergänzt wird diese Schau durch Fotos von Treppen, aufgenommen durch die Fotografin Barbara Klemm, und durch Zeichnungen und Modelle berühmter Treppenanlagen, die in einem Seminar der TU Dortmund entstanden.

Ausstellung: "11:1 Heimvorteil"

15.02.2009 - 26.04.2009

Für die letzte große Ausstellung vor der Schließung am alten Standort lädt das Museum am Ostwall Kunstschaffende, die mit Dortmund und der Region verbunden sind, zu einer Gruppenausstellung ein.

"11:1 Heimvorteil" präsentiert Werke von elf Künstlerinnen und Künstlern des Westdeutschen Künstlerbundes. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

08.01.2009 - 15.03.2009

"Neuland"

Hast du schon alles gesehen? Bist du schon überall gewesen? Hast du schon alle Länder und Landschaften bereist? Hier warst du noch nicht!

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Benjamin Vogel entführt uns in eine unbekannte, neue, weil fiktive Berglandschaft. Dabei bildet eine erfundene, topografische Landkarte den Ausgangspunkt für bildnerische und literarische Auseinandersetzungen.

Benjamin Vogel konstruiert aus der Aufsicht Ansichten, die wiederum die Grundlage für Gemälde und weiterführende Reise- und Hintergrundberichte bilden. So entsteht ein vielschichtiges, zwischen Realität und Fiktion pendelndes Landschafts- und Reisekonzept, das unsere Wahrnehmung von und unseren Umgang mit Landschaft z.B. auf Reisen reflektiert.

16.09.2008 - 25.01.2009

Am 16. September 2008 wurde Otto Piene der Preis der Kulturstiftung Dortmund verliehen. Aus diesem Anlass widmet das MO dem Künstler eine Ausstellung, die verschiedene Schaffensbereiche von seiner Zero-Zeit bis zur Gegenwart vorstellt.

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Neben bedeutenden Arbeiten aus bekannteren Werkkomplexen Pienes wie Rasterbildern, Lichtballetten, Rauch- und Feuerbildern sowie Keramiken werden auch seltener gezeigte Arbeitsfelder des Künstlers präsentiert: unter anderem seine frühen Fernsehproduktionen, seine Arbeit am Center for Advanced Visual Studies, seine Auseinandersetzung mit Architektur. Die Dia-Installation "The Proliferation of the Sun" dient als Setting der gleichnamigen Performance. Außerdem sind in der Schau Bilder seiner Sky-Events zu sehen, die mit einem mehrteiligen Inflatable, das der Künstler im Lichthof des Museums installiert, in Dialog treten.

Von besonderer Bedeutung sind für das Museum die Fotografien Walter Vogels von Performances, die Otto Piene 1967 bei seiner ersten großen Retrospektive im MO aufführte. Als weiterer Höhepunkt wird eine Filmaufnahme des berühmten Sky-Events "Olympia-Regenbogen" anlässlich der olympischen Spiele 1972 zu sehen sein.

Zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Barbara Hlali, Filmstill

04.09.2008 - 04.01.2009

kollateral, schade!

Die Ausstellung präsentiert Trickfilme der jungen Künstlerin Barbara Hlali aus den Jahren 2006 bis 2008. Die Grundlage für die in aufwändigen Verfahren hergestellten Filme sind Medienberichte aus dem Fernsehen und dem Internet mit Bildern aus Kriegs- und Krisengebieten.

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Durch ihre künstlerische Bearbeitung, ihre Verdeckung und Veränderung werden diese Aufnahmen scheinbar verschönert: Hierdurch nehmen wir jedoch den Schrecken und das Grauen der Situationen und Ereignisse wie ihre Sinnlosigkeit umso bewusster wahr.

Zeichnung: MEINE STADT Dortmund - Gestern, Heute, Morgen

08.06.2008 - 24.08.2008

Zeichnung, Fotografie, Video und Skulptur der Kinderkunstwerkstatt und des Jugendkunstclubs des MO

Kinder und Jugendliche stellen in dieser Ausstellung ihre Arbeiten aus der MO Kunstwerkstatt vor. Sowohl die Sammlung des Museums am Ostwall als auch die aktuellen Ausstellungen sind immer wieder Ausgangspunkt für künstlerische Auseinandersetzungen mit verschiedenen Themen.

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Die Ausstellung "Schrumpfende Städte" wie der bevorstehende Umzug des MO in das Dortmunder U haben neben anderen Projekten die lebendige und phantasievolle Beschäftigung der jungen Museumsbesucher/innen mit "ihrer Stadt" angeregt. Im Rahmen der Diskussion um die Kulturhauptstadt 2010 und den Strukturwandel der Region präsentieren die Kinder und Jugendlichen aus verschiedenen Kunstkursen ihre Sicht der Dinge.

Blue Boy aus der Ausstellung "Komplex"

18.05.2008 - 10.08.2008

scene: österreich in nrw 2008 – 39. Internationale Kulturtage der Stadt Dortmund

Die Ausstellung zeigt bedeutende Positionen der österreichischen Gegenwartskunst. Das Medium der Malerei steht dabei im Mittelpunkt. Ob aktionistisch, zurückgenommen im Gestus oder narrativ, realistisch oder abstrakt – 60 Werke von über 40 Künstlerinnen und Künstlern lassen vielfältige Facetten der Kunstszene Österreichs erkennen.

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Hierzu gehören Siegfried Anzinger, Maria Lassnig, Hermann Nitsch oder Arnulf Rainer, daneben sind aber auch junge, noch nicht so bekannte Positionen zu sehen, wie z. B. Deborah Sengl. Zugleich zeigt diese Ausstellung, wie leidenschaftliches Engagement für Kunst aussehen kann: Alle präsentierten Arbeiten stammen aus der Sammlung Essl, der größten Privatsammlung internationaler zeitgenössischer Kunst in Österreich.

05.05.2008 - 12.05.2008

Die diesjährige Dortmunder Architekturausstellung vom 5. bis 12. Mai 2008 widmet sich einem Thema, das im 20. Jahrhundert von vielen Architekten nur stiefmütterlich behandelt wurde: dem Eingang. Gezeigt werden 30 realisierte Eingänge von nationalen und internationalen Architekten.

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Diese Arbeiten werden einem von den Architekten ausgewählten aber nicht selbst entworfenen "Lieblingseingang" gegenübergestellt.

Außerdem werden von Studenten analysierte Eingänge berühmter Architekten wie Peter Behrens, Alfred Gessner und Oswald Mathias Ungers in Zeichnungen und Modellen präsentiert.

Während der Dortmunder Architekturtage No. 10 am 6. Mai wird das Thema von international renommierten Architekten, Historikern und Kuratoren in Vorträgen reflektiert.

Uwe Schäfers Malerei: Kleine Datenmenge

11.04.2008 - 18.05.2008

Eine Kooperation des Künstlerhauses Dortmund mit dem Museum am Ostwall, dem Dortmunder Kunstverein und der Ev. Stadtkirche St. Petri.

Die Künstlergruppe "Die Weissenhofer" gastiert im Dortmunder Künstlerhaus und präsentiert Satellitenausstellungen an verschiedenen Punkten der Stadt.

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Im Park des Museum am Ostwall, Schnittstelle zwischen bürgerlicher Institution und Außenwelt, baut Uwe Schäfer eine Hütte, die zum Verweilen einlädt.

Sie ist Angebot des Innehaltens, greift nicht ein, sondern lässt sich auf eine Situation ein, bei der offen ist, wie das Werk angenommen wird oder den Ort verändert. Neben Malereien und Zeichnungen zu dem Werkzyklus "Gestrüpp" werden im Studio des Museum am Ostwall Fotos und Materialien zu vergleichbaren temporären Hütten Uwe Schäfers gezeigt.

17.02.2008 - 27.04.2008

Die Region neu denken

Ein Viertel aller Großstädte auf der Welt schrumpft. Im Rahmen des Projektes „Schrumpfende Städte“, ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes, haben seit 2002 mehr als 200 Künstler, Architekten, Wissenschaftler und lokale Initiativen Ursachen und Auswirkungen von städtischen Schrumpfungsprozessen untersucht und Vorschläge für Interventionen gemacht.

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Nach Ausstellungen in Nordamerika, Asien und andernorts in Europa kehrt das Projekt nun mit einer völlig überarbeiteten und erweiterten Ausstellung nach Deutschland zurück.

Im Dortmunder Museum am Ostwall werden die sechs Standorte der internationalen Untersuchung dokumentiert: Detroit, Manchester/Liverpool, Ivanovo, Hakodate, Halle/Leipzig und – mit neuen Untersuchungsergebnissen und Fotografien – auch das Ruhrgebiet. Zeitgleich werden in der Liebfrauenkirche in Duisburg exemplarische Handlungskonzepte vorgestellt.

Ein umfangreiches Beiprogramm begleitet die beiden Ausstellungen.

Ein Werk von Phil Sims

07.02.2008 - 30.03.2008

Neuerwerbungen zur monochromen Malerei

Mit Dauerleihgaben der Werner Richard - Dr. Carl Dörken Stiftung konnte das Museum am Ostwall einen Sammlungsschwerpunkt zur Farbmalerei aufbauen, der nun um Gemälde des Künstlers Phil Sims erweitert wird.

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Die sinnliche Wirkung dieser Arbeiten ist ihrer besonderen Malweise zu verdanken: Die verschiedenen, lasierend übereinander aufgetragenen Farbschichten gehen eine Verbindung ein, erzeugen Veränderungen auf der Netzhaut und machen eine genaue Benennung der vermeintlich monochromen Farbe unmöglich. Ergänzend sind Zeichnungen, eine Schenkung der Freunde des Museum am Ostwall zu sehen.

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