Joan Miro bis Günter Rückert – ein Querschnitt
Zu den Exponaten gehört auch der Linolschnitt "Sonnenstraße" von Wolfgang Mattheuer, einem der Hauptvertreter einer „sachlichen Malerei“ in der ehemaligen DDR.
Foto: Dördelmann/Wolnin
Einen Querschnitt der Kunst unserer Zeit gibt im Mai die Kulturstiftung "Schlanke Mathilde in Hörde". In der Ausstellung "Kunst in Hörde" im Bürgersaal der Bezirksverwaltungsstelle beweisen ausgewählte Werke aus der Sammlung Wolnin, wie Künstler unterschiedlichster Stilrichtungen sich mit dem gesellschaftlichen Wandel – auch dem Strukturwandel – in der deutschen Nachkriegszeit auseinandergesetzt haben.
Vertreten sind die Werke renommierter Klassiker wie Joan Miro, Emil Schumacher, Max Ernst, Horst Antes, Victor Vasarely und Horst Janssen ebenso wie zeitgenössischer Künstler aus Dortmund und der Region, etwa Monika Pfeiffer, Günter Rückert oder Walter Demgen. Alle Bilder stammen aus der Sammlung des Hörder Kunstmäzens Manfred Wolnin. Sie sollen den Grundstock für ein Museum moderner Kunst in der Hörder Burg bilden.
Eröffnung der Ausstellung "Kunst in Hörde" am 2. Mai 2010, 11 Uhr im Bürgersaal der Bezirksverwaltungsstelle Hörde, Hörder Bahnhofstraße 16 (Zugang über die Brücke).
Begrüßung: Manfred Renno, Bezirksbürgermeister und Manfred Wolnin, Stiftungsrat
Einführung: Johannes Hessel
Die Ausstellung läuft bis 24. Mai 2010. Geöffnet mo+di 10-12 und 14-16 Uhr, mi 10-12 Uhr, do 14-17 Uhr und fr 10-12 Uhr. Eine Ausstellung der "Kulturstiftung Schlanke Mathilde Hörde"