Ein Blick hinter die Kulissen der Kunst
Die Nordstadt in Dortmund ist ein pulsierendes Viertel, in dem mehr als 80 Künstler wohnen und arbeiten. Einen Blick in ihre Ateliers bieten am 30. und 31. Oktober 2010 die "Tage der offenen Ateliertüren".
Ob in der Enge der eigenen Wohnung, in einer großzügigen Werkstatt oder einer turbulenten Atelier-Gemeinschaft – gut 20 Orte gibt es in der Nordstadt, an denen täglich, meist hinter verschlossenen Türen, Kunst entsteht. Professionell arbeitende Bildhauer und Fotografen, Glas- und Holzkünstler, Grafiker und Maler öffnen kostenlos ihre Türen und zeigen ihre Kunst sowie die Bedingungen, unter denen sie arbeiten.
Auch Künstlerin Almut Rybarsch öffnete ihre Türen - und ging mit ihren Objekte sogar auf die Straße.
Foto: Andreas Heil
Ein Atelier-Katalog als "Reiseführer" hilft den Besuchern, die Künstler zu finden und gibt erste Informationen über deren Arbeit. Geplant sind außerdem Fahrradtouren und geführte Kunstspaziergänge.
Geplant sind außerdem Fahrradtouren und geführte Kunstspaziergänge. In einige Ateliers unterstreichen Nordstadtkünstler mit Musik, Comedy, Theater und Lesungen das große, breit gefächerte kreative Potenzial.
Was: Wochenende der offenen Kunst-Ateliers
Wann: Freitag, 29. Oktober 2010, 18 Uhr: Auftakt in der Pauluskirche (Schützenstraße) mit Kabarett- und Theatereinlagen und Musik.
30. und 31. Oktober 2010
Wo: u.a. Depot Dortmund (Immermannstraße 29), Künstlerhaus Dortmund (Sunderweg 1), W 53/55 (Westerbleichstraße 53/55), Atelier 21 (Zimmerstraße 21)