Das Ruhrgebiet in Europa – Forschungsdiskurse
Das Ruhrgebiet nennt sich selbstbewusst „Metropole“ – aber welche Stellung und Bedeutung hat die Region tatsächlich in Europa? Über diese Frage diskutieren während einer einwöchigen Sommerakademie Studierende, Wissenschaftler und Künstler. Veranstalter der spartenübergreifenden und interdisziplinären Veranstaltung sind die wissenschaftlichen Einrichtungen in der Metropole Ruhr.
Im Rudolf-Chaudoire-Pavillon auf dem Campus Süd der Dortmunder TU treffen sich Wissenschaftler, Studierende und Künstler während der Sommerakademie.
Foto: TU Dortmund / Jürgen Huhn
Die Sommerakademie hinterfragt historische und gegenwärtige Verbindungen zwischen Europa und dem Ruhrgebiet. Sie will klären, welche Bedeutung diese Verknüpfungen für die Zukunft der Region als europäische Metropole haben.
Gerahmt von einer repräsentativen Auftakt- und Abschlussveranstaltung mit prominenter Besetzung orientiert sich die Diskussion an den Themenfeldern Stadt/Raum/Metropole, Migration/Bildung, Kunst/Kultur und Medizin/Technik. Auch die Kulturhauptstadt RUHR.2010 selbst ist dabei Teil der Reflektion. Darüber hinaus will die Sommerakademie interdisziplinäre und spartenübergreifende Zusammenarbeit in der Region und deren Erkenntnis fördernde Effekte erproben. Ergebnisse der Veranstaltung werden dokumentiert und veröffentlicht.
Interessierte Studierende aus der Region können sich mit einem kurzen Motivationsschreiben um eine Teilnahme bewerben. Für die Veranstaltung wird eine geringe Teilnahmegebühr erhoben.
6. Juni 2010:
Auftaktveranstaltung, Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben;
7. - 10. Juni 2010 ganztags:
Rudolf-Chaudoire Pavillon, Baroper Straße 297, 44221 Dortmund und weitere Räumlichkeiten Technische Universität Dortmund;
11. Juni 2010:
Abschlussveranstaltung, Veranstaltungsort wird noch bekannt gegeben.
Auftakt- und Abschlussveranstaltung sind öffentlich.
Weitere Informationen: