Der Rat der Stadt Dortmund hat in seiner Sitzung am 26.09.2002 die familienpolitische Leitlinie beschlossen.
Ziel: Verbesserungen für Familien.
Bild:
pixelio / S. Hofschlaeger
Die Umsetzung der Leitlinie wird vom familienpolitischen Netzwerk begleitet. Seine Aufgabe ist es, die gemeinsame Arbeit von Bürgerschaft, Politik und Verwaltung im Sinne der familienpolitischen Leitlinie zu vernetzen und Impulse für die Verbesserung der Situation der Familien in Dortmund zu geben. Gegründet wurde das Netzwerk mit 21 Vertretern/innen, jeweils sieben aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft.
Anfang des Jahres 2004 ist das Familienpolitische Netzwerk zum lokalen Bündnispartner für Familie geworden.
In den letzten acht Jahren hat das Netzwerk erfolgreich viele Projekte initiiert und umgesetzt und die familienpolitische Diskussion in Dortmund begleitet. Auf der Grundlage der von Bürgerschaft, Politik und Verwaltung erarbeiteten familienpolitischen Leitlinie war dieser Prozess stets von einem gemeinsamen familienpolitischen Verständnis geprägt.
Mit Beginn der Legislaturperiode 2009 ist die Zuständigkeit des Familienpolitischen Netzwerkes dem Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie zugeordnet. Der Vorsitzende des Ausschusses ist damit gleichzeitig Vorsitzender des Familienpolitischen Netzwerkes. Die Geschäftsführung liegt beim Leiter des Familien-Projektes der Stadt Dortmund.
Im Juli 2010 hat sich das Familienpolitische Netzwerk um die bislang nicht direkt beteiligten Bereiche Wirtschaft und Wissenschaft erweitert.
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Vorsitzender und Stellvertreterin des Ausschusses für Kinder, Jugend und Familie sind gleichzeitig Vorsitzender und Stellvertreterin des Familienpolitischen Netzwerkes:
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Für die Politik ist jeweils ein Vertreter der im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie vertretenen Fraktionen Mitglied im Netzwerk.
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Der Bereich Bürgerschaft wird von den bisher im Netzwerk mitwirkenden Organisationen vertreten:
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Für die Verwaltung sind die Mitglieder:
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Der Bereich Wirtschaft wird im Netzwerk über die Dachverbände Industrie- und Handelskammer sowie die Handwerkskammer Dortmund vertreten.
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Der Bereich Wissenschaft wird über den Verein windo e.V., das Netzwerk der universitären und außeruniversitären Wissenschafts- und Forschungseinrichtungen in Dortmund, vertreten.