"Dortmund soll sich weiter zu einem familienfreundlichen und damit auch zukunftsfähigen Lebens- und Wirtschaftsstandort entwickeln." Dieses Ziel schrieb der Rat der Stadt Dortmund 2007 in das Handlungsprogramm für eine familienfreundliche Stadt.
Das Familien-Projekt bündelt die städtischen Angebote. Vier Kernbereiche sollen das Angebot für Familien verbessern:
- Familie und Beruf verbinden
- Familien stärken und stützen
- im Stadtteil leben und wohnen
- Lebensqualität durch Freizeit, Kultur und Sport fördern.
Folgende Maßnahmen sind beispielhaft zu nennen:
- Die Wirtschaftsförderung berät mit FamUnDo Unternehmen zur optimalen Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
- Das Wohnungsamt initiiert alternative Wohnprojekte und unterstützt Familien bei der Suche nach Partnern und Bauträgern/Investoren.
- Jugendamt, Stadtplanungs- und Bauordnungsamt setzen gemeinsam die Spielleitplanung um.
- Das Jugendamt organisiert die Schuljugendarbeit und den jährlichen Weltkindertag.
- FABIDO ist der Träger der städtischen Tageseinrichtungen für Kinder.
- Der Aktionsplan Soziale Stadt unterstützt Familien in benachteiligten Stadtteilen.
- Das Familien-Projekt organisiert in Zusammenarbeit mit Schulen und Freien Trägern das Angebot der Offenen Ganztagsschule.
- Das Kulturbüro hat das kommunale Gesamtkonzept "Kulturelle Bildung" erarbeit
- Das Integrationsbüro (jetzt: Migrations- und Integrationsagentur) hat den "Masterplan Integration" entwickelt und zu einzelnen Themen umgesetzt.
Familienbüros in den Stadtbezirken
Die dezentral eingerichteten Familienbüros übernehmen Koordinierungsaufgaben in ihren Stadtbezirken. Wünsche, Ideen und Anregungen als Ergebnis von Willkommensbesuchen fließen in bestehende und neue Angebote mit ein.