Dortmunds Familienfreundlichkeit immer weiter zu verbessern, ist ein hochrangiges Anliegen der Stadt. Die Weiterentwicklung von Kindertageseinrichtungen zu Familienzentren schafft in Dortmund Knotenpunkte in einem neuen Netzwerk, das Kinder individuell fördert und Familien umfassend berät und unterstützt. Ziel ist die Zusammenführung von Bildung, Erziehung und Betreuung als Aufgabe der Kindertageseinrichtungen mit Angeboten der Beratung und Hilfe für Familien. Die integrierte Stadterneuerung hat eine ganzheitliche Betrachtung für die Stabilisierung und Entwicklung der Quartiere als Lebensraum der dort lebenden Menschen im Blick. Es werden neben der städtebaulichen Erneuerung ökonomische, soziale, kulturelle, ökologische und bildungspolitische Aspekte berücksichtigt. Die Integration benachteiligter Bevölkerungsgruppen bzw. die Förderung der Gleichstellung insbesondere von Kindern und Jugendlichen ist dabei von besonderer Bedeutung. Beide Instrumentarien, die sich in der Kombination hervorragend nutzen lassen, arbeiten Hand in Hand am Ziel der Familienfreundlichkeit.
Es ist geplant, in vier Jahren die im Familienzentrum Josef-Bartoldus bereits vorhandenen Angebote, Kompetenzen und Netzwerkbeziehungen zu nutzen und zu erweitern. Es sollen auch Familien bedarfsgerecht erreicht werden, die ihre Kinder nicht in der Einrichtung betreuen lassen.
Zusätzlich zu bestehenden sollen neue Bedarfe ermittelt und Partner für die Entwicklung und Durchführung neuer Angebote erschlossen werden. Kurz- bis mittelfristig soll folgendes erreicht werden:
4 Jahre