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Informationen zum Corona-Virus

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Aktuelle Infos aus der Stadt-Verwaltung

Die Stadt informiert zu Impfungen mit dem Impf-Stoff von Astra Zeneca: Alle Termine finden statt

Nachricht vom 31.März

Grafik/Symbolbild: Spritze
Grafik/Symbolbild: Impfung
Grafik/Symbolbild: Spritze

Für das Impfen gegen das Corona-Virus
braucht man Impf-Stoffe.

Ein Impf-Stoff ist eine Flüssigkeit.
Die Flüssigkeit wird gespritzt.

Es gibt verschiedene Firmen.
Die Firmen machen den Impf-Stoff.

Die Namen von den Firmen sind zum Beispiel:

  • Astra Zeneca
  • BioNTech
  • Moderna.
Grafik/Symbolbild: Spritze
Grafik/Symbolbild: Kalender
Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos

Es gibt eine neue Entscheidung:
Ab sofort bekommen nur noch
Menschen über 60 Jahre
den Impf-Stoff von der Firma Astra Zeneca.

Das gilt für die Impf-Termine:

Grafik/Symbolbild: Spritze
Grafik/Symbolbild: Kalender

Am Mittwoch, den 31. März

  • bekommen alle Menschen unter 60 Jahre
    den Impf-Stoff von der Firma BioNTech.
  • bekommen alle Menschen über 60 Jahre
    den Impf-Stoff von den Firma Astra Zeneca.
    Wenn es keine gesundheitlichen Gründe
    dagegen gibt.
Grafik/Symbolbild: Spritze
Grafik/Symbolbild: Kalender

Am Donnerstag, den 1. April

  • bekommen alle Menschen
    den Impf-Stoff von der Firma BioNTech.
Grafik/Symbolbild: Spritze
Grafik/Symbolbild: Kalender

Vom 2. bis zum 5. April

  • bekommen alle Menschen
    den Impf-Stoff von der Firma BioNTech.
Grafik/Symbolbild: Infos
Grafik/Symbolbild: Nordrhein-Westfalen

Die Landes-Regierung hat informiert:
Die Impf-Zentren bekommen
mehr Impf-Stoff von der Firma Astra Zeneca.
Den Impf-Stoff von der Firma Astra Zeneca
sollen Menschen
zwischen 60 und 69 Jahre bekommen.

Grafik/Symbolbild: Infos
Grafik/Symbolbild: Geöffnet / Stadt

Die Stadt Dortmund braucht noch mehr
Informationen von der Landes-Regierung.
Dann kann die Stadt Dortmund die Impfungen
Für die Menschen über 60 Jahre gut planen.

Die Stadt Dortmund informiert Sie weiter.

Dortmund hat die Ausnahme-Regelung bekommen: Geschäfte, Sport-Anlagen, Museen und Freizeit-Einrichtungen bleiben offen

Nachrichten vom 26. und 27.März

Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos
Grafik/Symbolbild: Regeln

Es gibt neue Regeln zum Corona-Virus.
Die neuen Regeln gelten
ab dem 29. März
bis zum 18. April.

Die neuen Regeln sind von

  • der Regierung von Deutschland
  • der Regierung vom Bundes-Land Nordrhein-Westfalen
  • der Stadt Dortmund
Grafik/Symbolbild: Deutschland/Nordrhein-Westfalen
Grafik/Symbolbild: Nordrhein-Westfalen
Grafik/Symbolbild: Geöffnet / Stadt

Einige Regeln gab es schon vorher.
Die Regeln gelten nun bis zum 18. April.

Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos

Die Regeln können sich ändern.
Wenn die Ansteckungs-Zahlen
mit dem Corona-Virus

  • wieder stark steigen.
  • weniger werden.
Grafik/Symbolbild: Checkliste

Für die Anzahl der Ansteckungen
gibt es eine Zahl.
Die Zahl heißt Inzidenz-Wert.
Die Zahl steht
für die Häufigkeit einer Krankheit.

Zum Beispiel:
Wie viele von 100000 Einwohnern
haben sich mit dem Corona-Virus angesteckt?
In den letzten 7 Tagen?
Das nennt man den
7-Tage-Inzidenz-Wert.

Grafik/Symbolbild: Deutschland/Nordrhein-Westfalen
Grafik/Symbolbild: Regeln

In den neuen Regeln
der Regierung von Deutschland
steht eine bestimmte Regel:

Ist in einem Gebiet
der Inzidenz-Wert über 100?
An 3 Tagen nach einander?

Dann gelten die Corona-Regeln vom 22. Februar.
Dann müssen zum Beispiel

  • Geschäfte wieder schließen
  • Einrichtungen wieder schließen.

Die Bundes-Regierung nennt diese Regel:

Not-Bremse.

Grafik/Symbolbild: Nordrhein-Westfalen
Grafik/Symbolbild: Regeln

In den neuen Corona-Regeln
vom Bundes-Land Nordrhein-Westfalen steht:

Es kann Ausnahmen
von der Not-Bremse
der Bundes-Regierung
geben:

Die Städte und Land-Kreise können
einen Plan machen.
Die Landes-Regierung muss dem Plan zustimmen.

In dem Plan steht:

  • Es gibt viele Corona-Schnell-Test-Stellen bei uns.
  • Menschen mit einem
    negativen Corona-Schnell-Test
    können bei uns weiter in die
    Geschäfte und Einrichtungen gehen.

Negativer Schnell-Test bedeutet:

Die Menschen machen einen Schnell-Test.
In dem Bescheid von dem Schnell-Test muss stehen:
Der Mensch hat keine Ansteckung mit dem Corona-Virus.
Die Menschen können
in die Geschäfte und Einrichtungen gehen,
wenn der negative Schnell-Test
vom gleichen Tag ist.

Grafik/Symbolbild: Geöffnet / Stadt
Grafik/Symbolbild: Regeln

Die Stadt Dortmund hat einen Plan gemacht.
Der Name von dem Plan ist:
Allgemein-Verfügung.

Der Plan ist für die Landes-Regierung.

In dem Plan steht:

  • Es gibt ungefähr 100 Corona-Schnell-Test-Stellen.
    Das sind genug Schnell-Test-Stellen.
  • Die Schnell-Test-Stellen sind
    in der ganzen Stadt verteilt.
  • Die Corona-Schnell-Tests sind kostenlos.

Die Landes-Regierung hat
am Samstag, den 27. März
dem Plan aus Dortmund zugestimmt.

Das bedeutet:
Sie können in Dortmund
in bestimmte Geschäfte und Einrichtungen gehen.
Wenn

  • Sie einen negativen Corona-Schnell-Test haben.
    Der Schnell-Test muss vom gleichen Tag sein.
  • Sie einen Termin haben.

Hier können Sie lesen:
Diese Geschäfte und Einrichtungen
sind geöffnet:
Was ist geöffnet?

Mehr zu den Corona-Schnell-Tests
lesen Sie hier:
Corona-Test

Grafik/Symbolbild: Rede/Vortrag

Thomas Westphal ist
der Ober-Bürgermeister von Dortmund.
Der Ober-Bürger-Meister hat gesagt:

  • Das ist besser:
    Die Menschen machen viele Tests.
    Menschen mit negativen Test-Ergebnis
    dürfen in die Geschäfte und Einrichtungen gehen.
  • Das ist schlechter:
    Alle Geschäfte und Einrichtungen schließen wieder.
  • Mit vielen Tests können wir herausfinden:
    Wo gibt es viele Ansteckungen
    mit dem Corona-Virus.
    Wo gibt es die Ansteckungen
    mit dem veränderten Corona-Virus?
  • Weitere Ansteckungen können verhindert werden.

Das sind Forderungen vom Ober-Bürger-Meister:

Die Landes-Regierung muss dafür sorgen:

  • An Schulen und in den Kinder-Gärten
    muss es mehr Tests geben.
    Nach den Oster-Ferien.
  • Die Tests soll es auch in den Familien geben

Die Bundes-Regierung muss dafür sorgen:

  • Die Außen-Grenzen müssen besser kontrolliert werden.
    Damit nicht mehr Menschen
    mit einer Ansteckung mit dem Corona-Virus
    nach Deutschland kommen.

Verteilung von FFP2-Masken

Nachricht vom 16. Februar 2021

Das Sozial-Amt hat mit der Verteilung von
FFP2-Masken begonnen.

Grafik/Symbolbild: Amt
Grafik/Symbolbild: Pfeil nach rechts
Grafik/Symbolbild: Mund-Nase-Schutz

FFP2-Masken

  • sind ein besonderer Mund-Nasen-Schutz.
  • gehören zu den medizinischen Masken.

Die medizinische Maske

  • schützt andere Personen
  • schützt die Person selber.

Die FFP2-Masken vom Sozial-Amt
sind für Menschen,
die Sozial-Hilfe bekommen.

Zum Beispiel:

  • Sozial-Hilfe-Empfänger
  • Menschen, die Asyl bekommen.
    Asyl ist ein schweres Wort.
    Das Wort Asyl kommt aus der griechischen Sprache.
    Man spricht das Wort so: A-sül.
    Auf Deutsch heißt Asyl: Zufluchts-Ort.
    Ein Zufluchts-Ort ist ein Ort.
    An dem Ort bekommt man Schutz.
Grafik/Symbolbild: Brief in Umschlag

Bis zum 22. Februar
Bekommen 17000 Menschen
FFP2-Masken mit der Post.
Die Menschen bekommen 10 FFP2-Masken.

Grafik/Symbolbild: Pflegeeinrichtung

Das Sozial-Amt verteilt 52000 FFP2-Masken
in 26 Einrichtungen der

  • Flüchtlings-Hilfe
  • und der Obdachlosen-Hilfe.

Das Sozial-Amt verteilt die FFP2-Masken
von Mittwoch den 17. Februar
bis zum Freitag den 19. Februar.

Die Einrichtungen
geben die FFP2-Masken täglich aus.
So können die Menschen
die FFP2-Masken täglich wechseln.

Informationen zum Impf-Start am 8. Februar

Nachricht vom 11. Februar 2021

Das Impfzentrum Phoenix-West hat
mit der Arbeit begonnen:
Seit Montag den 8. Februar
ist das Impf-Zentrum geöffnet.
Von 14 bis 20 Uhr.

Grafik/Symbolbild: Spritze
Grafik/Symbolbild: Impfzentrum / großes Gebäude

Hier können Sie mehr zum Impf-Zentrum lesen:
Impf-Zentrum

Zum Start vom Impf-Zentrum
gab es eine Presse-Konferenz.

Eine Presse-Konferenz ist ein großes Treffen.
Bei dem Treffen geht es darum:
Nachrichten werden weitergegeben.
Zum Beispiel an

  • das Radio
  • das Fernsehen
  • die Zeitungen
  • das Internet.

Hier können Sie die Presse-Konferenz sehen:
YouTube.com/stadtdortmund.

Neue Regeln zum Corona-Virus

Nachricht vom 25. Januar 2021

Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos
Grafik/Symbolbild: Regeln

Es gibt neue Regeln zum Corona-Virus.
Die neuen Regeln gelten
ab dem 25. Januar
bis zum 14. Februar 2021.

Die neuen Regeln sind von

  • der Regierung von Deutschland
  • der Regierung vom Land Nordrhein-Westfalen
  • der Stadt Dortmund.

Einige Regeln gab es schon vorher.
Die Regeln gelten nun bis zum 14. Februar.

Einige Regeln sind neu.
Die Regeln gelten auch bis zum 14. Februar.

Das sind die Regeln von

  • der Regierung von Deutschland

und

  • der Regierung von Nordrhein-Westfalen
Grafik/Symbolbild: Deutschland/Nordrhein-Westfalen

Das sind die neuen Regeln:

Grafik/Symbolbild: Mund-Nase-Schutz
Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos

Medizinische Masken

Ab dem 25. Januar müssen Sie
an vielen Orten
eine medizinische Maske tragen.

Eine medizinische Maske
ist ein besonderer Mund-Nasen-Schutz.

Die medizinische Maske

  • schützt andere Personen
  • schützt die Person selber.

Medizinischen Masken sind
Masken

  • für Operationen
  • mit dem Zeichen FFP2
  • mit dem Zeichen KN95/N95.

An diesen Orten müssen Sie
eine medizinische Maske tragen:

  • in Bussen und Bahnen
  • im Flug-Zeug und am Flug-Hafen
  • in Geschäften
  • beim Arzt
  • auf Park-Plätzen
  • in Gottes-Diensten.

Kinder unter 14 Jahren
können an diesen Orten
eine Alltags-Maske tragen,
wenn die medizinische Maske nicht passt.

Alltags-Masken bedecken Mund und Nase.
Alltags-Masken können Masken aus Stoff sein.
Oder Sie binden sich ein Tuch oder einen Schal um.

Wenn Sie keine medizinische Maske tragen müssen,
halten Sie sich an die Regeln für die Alltags-Masken.
Zum Beispiel: auf Spiel-Plätzen.

Neue Regeln zum
Tragen vom Mund-Nasen-Schutz
in Dortmund finden Sie hier:
Infos zum Mund-Nasen-Schutz
Und wenn Sie den Text
bis zum Ende lesen.

Grafik/Symbolbild: Alkohol

Regeln für den Verkauf von Alkohol

In der Öffentlichkeit
Darf wieder Alkohol verkauft werden.
Aber nur in der Zeit zwischen 6 und 23 Uhr.

Grafik/Symbolbild: Homeoffice/Heimarbeit

Regeln für Arbeits-Plätze

Die Chefs sollen mehr Homeoffice
möglich machen.

Homeoffice ist ein englisches Wort.
Man spricht das Wort so: Houm-offis
Homeoffice bedeutet: Zuhause arbeiten.

Die Arbeits-Nehmer sollen mehr
zuhause arbeiten können.

An einigen Arbeits-Plätzen können die Arbeit-Nehmer
den Abstand von 1,5 Meter nicht einhalten.
Dann muss die Firma den Arbeit-Nehmern
medizinische Masken geben.

In Pflege-Einrichtungen muss
das Personal FFP2-Masken tragen.
Beim Kontakt mit Pflege-Personen.
Es gibt Corona-Schnelltests.

Die Stadt Dortmund informiert

Nachricht vom 22. Januar 2021

Die Stadt Dortmund informiert ältere Menschen zu

  • Impf-Möglichkeiten im Impf-Zentrum

und

  • zu Angeboten
Grafik/Symbolbild: Infos
Grafik/Symbolbild: Senioren

Die Stadt Dortmund hat Briefe verschickt.

Grafik/Symbolbild: Brief in Umschlag

Die Briefe sind für Menschen in Dortmund
über 80 Jahre.

Nach dem Verschicken der Briefe
gab es eine Information.

Die Information war von
der Regierung von Nordrhein-Westfalen:

  • Die Impfungen verzögern sich.
  • Alle Impf-Zentren beginnen eine Woche später.
    Der Impf-Beginn ist am 8. Februar.
    Auch im Impf-Zentrum in Dortmund auf Phönix-West.

Die Vergabe der Termine zum Impfen beginnt
am 25. Januar, ab 8 Uhr.

Grafik/Symbolbild: Kalender
Grafik/Symbolbild: Spritze

Alle Einrichtungen der Stadt Dortmund
unterstützen ältere Menschen.

Es gibt Beratungs-Stellen für ältere Menschen.
Die Beratungs-Stellen heißen Senioren-Büros.

Die Senioren-Büros haben
Hand-Zettel gemacht.
Auf den Hand-Zetteln
sind Informationen zum Impfen.

Die Senioren-Büros verteilen
die Hand-Zettel werden
in den Stadt-Teilen.

Sie können die Mitarbeiter
In den Senioren-Büros anrufen,
wenn

  • Sie Fragen haben.
  • Sie Hilfe brauchen.

Die Mitarbeiter vom Senioren-Büro
kommen auch zu Ihnen nach Hause.
Wenn der Haus-Besuch nötig ist.
Die Mitarbeiter halten sich an die Corona-Regeln.

Grafik/Symbolbild: Telefonat
Grafik/Symbolbild: Begrüßung an Tür

Freiwillige Helfer können sich
in den Senioren Büros melden.

Das sind die Zeiten von den Senioren-Büros:

  • Montag bis Donnerstag von 9 bis 15 Uhr
  • Freitag von 9 bis 12 Uhr.
Grafik/Symbolbild: Geschlossen / Stadt

Diese Einrichtungen sind geschlossen:

  • die Begegnungs-Zentren
    von der Stadt Dortmund

und

  • das Wilhelm-Hansmann-Haus.

Sie können aber die Ansprech-Partner
in den Einrichtungen anrufen:

  • in den Begegnungs-Zentren
    von der Stadt Dortmund
    von 9 bis 15 Uhr
  • im Wilhelm-Hansmann-Haus
    von 8 bis 15 Uhr.

Sie können Fragen zu den Angeboten stellen.

Grafik/Symbolbild: Telefonat
Grafik/Symbolbild: Frage

Diese Angebote gibt es weiter:

  • Der Senioren-Besuchs-Diensts
    für Menschen ohne Pflege-Grad
  • Die Betreuung für Menschen
    mit Pflege-Grad
    oder mit der Krankheit Demenz.

Sie können Termine machen.
Die Termine sind für

  • Haus-Besuche
  • Telefon-Gespräche.
Grafik/Symbolbild: Telefon
Grafik/Symbolbild: Kalender
Grafik/Symbolbild: E-Mail/Computer

So können Sie die Termine machen:

Rufen Sie diese Telefon-Nummer an:
0231 50-270 94

Sie können die Telefon-Nummer

  • von Montag bis Freitag
  • von 8 bis 15 Uhr

erreichen.

Sie können eine E-Mail schreiben.
Das ist die E-Mail-Adresse:
seniorenbegleitservice@stadtdo.de.

Die Bundeswehr hilft in Pflege-Einrichtungen

Nachricht vom 12. Januar 2021

Die Bundes-Wehr
ist die Armee von Deutschland.

Die Männer und Frauen bei der Bundes-Wehr

  • arbeiten für Deutschland.
  • nennt man Soldaten.
Grafik/Symbolbild: Amt

Seit Mitte Oktober helfen Soldaten in Dortmund:
Die Soldaten helfen im Gesundheits-Amt.

Die Soldaten im Gesundheit-Amt
helfen beim Anrufen von

  • Personen mit Corona-Tests
  • Kontakt-Personen.

Seit dem 12. Januar
helfen 33 Soldaten
in Pflege-Einrichtungen
für alte Menschen.

Grafik/Symbolbild: Pflegeeinrichtung
Bundeswehr unterstützt Senioreneinrichtungen

Von links nach rechts sehen Sie auf dem Bild Jörg Süshardt (Leiter vom Sozial-Amte), Sigrun Hüther (Leiterin vom LWL Pflege-Zentrum Am Apfelbach), Gabriele Reimer (Leiterin des INTEGRA Senioren-Pflege-Zentrum), Joanna Kara (Verwaltungsleiterin vom INTEGRA Seniorenpflegezentrums), Gabriele Borchmann (Regional-Leiterin der AWO, Bezirk Westliches Westfalen) und die Soldaten vom die Lufttransportgeschwaders 62. Die Soldaten helfen in den Pflege-Einrichtungen. Das Bild ist von der Bundeswehr.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Bundeswehr

Das sind die Aufgaben der Soldaten:

  • Hilfe bei der Verwaltung
  • Entlastung vom Pflege-Personal
  • Kontakte zu den Bewohnern
  • Kontakte zu den Angehörigen
Grafik/Symbolbild: Beratung/Gespräch

Die Soldaten arbeiten
bis zum 19. Februar
in den Pflege-Einrichtungen.
Vielleicht auch länger.

Jörg Süshardt ist der Leiter vom Sozial-Amt.

Herr Süshardt begrüßte
am Dienstag den 12. Januar
die Soldaten.

Die Begrüßung war
beim Sozial-Amt am Entenpoth in Hörde.

Die Soldaten sind zwischen 18 und 30 Jahre alt.
Die Soldaten gehören zur Luft-Waffe.
Die Luft-Waffe ist ein Teil der Bundes-Wehr.

Die Soldaten kümmern sich bei der Luft-Waffe um
Flugzeuge und Flug-Personal
am Flug-Hafen in Winsdorf.

Herr Süßhardt dankte der Bundes-Wehr.
Herr Süßhardt dankte
für die gute und schnelle Hilfe.

Grafik/Symbolbild: Daumen hoch / positiv

Die Soldaten arbeiten
in 5 Pflege-Einrichtungen.

Die 5 Pflege-Einrichtungen gehören
zu 3 Organisationen.

Das sind die 5 Pflege-Einrichtungen:

  • AWO Westliches Westfalen e.V.:
    Erna-David-Seniorenzentrum
    Seniorenzentrum Rodenberg
    Karola-Zorwald-Seniorenzentrum
  • INTEGRA Seniorenpflegezentrum Dortmund-Schüren
  • LWL Pflegezentrum Dortmund Am Apfelbach

Nach der Begrüßung
bekamen die Soldaten
eine Erklärung.
Die Erklärung war
über die Aufgaben.

Grafik/Symbolbild: Erklärung/Liste

Danach fuhren die Soldaten
zu den Pflege-Einrichtungen.

Die Stadt Dortmund und die Bundes-Wehr
bleiben im Kontakt zu

  • den Pflege-Einrichtungen
  • den Soldaten.
Grafik/Symbolbild: 2 Personen/Gespräch

So kann man sich austauschen:

  • Wie sind die persönlichen Erfahrungen?
  • Wie kommt die Mitarbeit der Soldaten an?

Das sind neue Regeln zum Mund-Nasen-Schutz von der Stadt Dortmund:

Grafik/Symbolbild: Mund-Nase-Schutz
Grafik/Symbolbild: Geöffnet / Stadt

Die Stadt Dortmund hat neue Regeln
zum Tragen vom Mund-Nasen-Schutz
aufgeschrieben.

Die Regeln gelten
bis zum 31. Januar 2021

In Dortmund müssen Sie den
Mund-Nasen-Schutz
an diesen Stellen tragen:

In der Zeit
von 8 bis 22 Uhr:

  • in der Fußgänger-Zone Westenhellweg,
  • in der Fußgänger-Zone Ostenhellweg
  • in der Fußgänger-Zone Brückstraße
  • auf der Münsterstraße:
    von der Priorstraße
    bis zur Kreuzung Mallinckrodtstraße
  • im Park am Nordmarkt

In der Zeit
von 9 bis 22 Uhr:

  • in den anderen Fußgänger-Zonen
Grafik/Symbolbild: kein Mundschutz

Diese Personen müssen
keinen Mund-Nasen-Schutz
tragen:

  • Kinder, die noch nicht in die Schule gehen
  • Personen, die eine Bescheinigung vom Arzt haben
  • Auto-Fahrer
  • Bus-Fahrer
  • Laster-Fahrer
  • Fahrrad-Fahrer
  • Roller-Fahrer.

Die Begründung für die Regeln finden Sie hier:
Allgemeinverfügungen der Stadt Dortmund zum Corona-Virus
Die Begründung ist nicht in Leichter Sprache.

Erklärung von Ober-Bürger-Meister Thomas Westphal zu den Impf-Aktionen

Nachricht vom 7. Januar 2021

Thomas Westphal ist
der Ober-Bürger-Meister
von Dortmund.

Grafik/Symbolbild: Rede/Vortrag

Der Ober-Bürger-Meister

  • regiert die Stadt.
  • ist der Chef von den Stadt-Mitarbeitern.

Der Ober-Bürger-Meister hat eine Erklärung gemacht.
Die Erklärung ist über
die aktuelle Lage
mit dem Corona-Virus.

Grafik/Symbolbild: Regeln

Der Ober-Bürger-Meister
sagte zu den Regeln:

Das ist wichtig:

  • Die Regeln zum Corona-Virus müssen eingehalten werden.
  • Die Regeln von der Regierung von Deutschland
    und von der Landes-Regierung
    sind bis zum 31. Januar verlängert.

Diese Regeln müssen eingehalten werden.
Dann können die Zahlen der Ansteckungen
weniger werden.

Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos

Der Virus hat sich verändert.
Die Veränderung vom Virus macht
die Gefahr von Ansteckungen größer.

Die Kontakte müssen noch weniger werden.

Grafik/Symbolbild: Spritze

Der Ober-Bürger-Meister
sagte zu den Impfungen:

Die Impfungen müssen mehr werden.

Das ist das Ziel:
Alle, die wollen,
bekommen den Impf-Stoff.

Dafür muss noch viel getan werden.

Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos

Der Beginn vom Impfen war etwas schwierig.

Das sind Herausforderungen:

Das Impfen ist

  • in Einrichtungen
  • in Kranken-Häusern
  • im Impf-Zentrum.

Der Impf-Stoff muss richtig
gelagert und transportiert werden.

Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos

Viele Leute arbeiten für das Impfen zusammen.

Die Leute sind

  • von der Stadt Dortmund
  • der Kassenärztlichen Vereinigung.
    Die Kassenärztliche Vereinigung ist
    Eine große Organisation von Ärzten.

Die Zusammen-Arbeit ist neu.
Am Anfang der Zusammen-Arbeit gab es Probleme.
Das ist keine Überraschung.

Das ist das Ziel der Zusammen-Arbeit:
Das Impfen soll ein Erfolg werden.

Grafik/Symbolbild: Zusammenarbeit

Das fordert
der Ober-Bürger-Meister:

Es muss klar sein:

  • Wie sehen die Abläufe für das Impfen aus?
  • Wer ist für die Abläufe beim Impfen verantwortlich?

Das Regierung vom Land Nordrhein-Westfalen
muss die Impf-Stufen bestimmen.

In den Impf-Stufen ist beschrieben:

  • Wer darf sich als erstes impfen lassen?
  • Wer bekommt die Impfung später?

Die Regierung vom Land Nordrhein-Westfalen
muss mehr mit

  • den Ärzten
  • den Firmen für die Lagerung
  • und den Transport vom Impf-Stoff
  • den Städten und Land-Kreisen

zusammen arbeiten.

Grafik/Symbolbild: Unterricht

Für die Zusammen-Arbeit soll es
eine Arbeits-Gruppe geben.

In der Arbeits-Gruppe soll
auch der Chef der Landes-Regierung sein.
Der Chef von der Landesregierung
ist der Minister-Präsident.

Entwicklung der Corona-Ansteckungen in den Stadt-Teilen

Nachricht vom 17. Dezember 2020

Grafik/Symbolbild: Geöffnet / Stadt

Die Stadt Dortmund hat eine neue Übersicht gemacht.

Die Übersicht zeigt:
Soviel Menschen haben sich in Dortmund
mit dem Corona-Virus angesteckt.

Die Übersicht ist auch für die Zahlen
in den Stadt-Teilen.

Die Zahlen zeigen:
Wieviel Menschen mit positiven Corona-Tests
wohnen in den Stadt-Teilen

Die Zahlen zeigen nicht:
Wo haben sich die Menschen angesteckt.

Die Übersicht ist für diese Zeit:
Von Mitte Juli bis Mitte Dezember 2020.

Die Übersicht

Wenn Sie auf die roten Worte klicken
Bekommen Sie die Übersicht:

Im Monat November haben sich
sehr viele Menschen in Dortmund
mit dem Corona-Virus angesteckt.

Die Ansteckungen sind in den Stadt-Teilen unterschiedlich.
Für die Ansteckungen gibt es unterschiedliche Ursachen.

Grafik/Symbolbild: Infos

Hier lesen Sie weitere Informationen.
Die weiteren Informationen sind zu den
Ansteckungs-Zahlen in Einrichtungen:

Schulen

Die Ansteckungen haben nur wenig Auswirkungen auf die Schulen.

Kinder-Gärten

Es gibt wenige Ansteckungen.
Die wenigen Ansteckungen sind
auf viele Kinder-Gärten verteilt.

Kinder-Gärten werden öfter als Schulen geschlossen.
Weil die Kontakte in Kinder-Gärten enger sind.
Die Schließungen sind zur Vorsorge. Damit nicht mehr passiert.

Kranken-Häuser und Pflege-Einrichtungen

Kranken-Häuser und Pflege-Einrichtungen sind streng überwacht.
Wenn es zu Ansteckungen gekommen ist,
haben die Kranken-Häuser und Pflege-Einrichtungen
gut mit dem Gesundheits-Amt zusammen gearbeitet.
Deswegen sind die Ansteckungen begrenzt.

Firmen

Es gibt keine Zahlen zu den Ansteckungen in Firmen.

Grafik/Symbolbild: Achtung / Neue Infos

Ihr eigenes Ansteckungs-Risiko hängt davon ab:

  • Vermeiden Sie Kontakte
  • halten Sie sich an die AHAL-Regeln.

Grafik/Symbolbild: Abstand
Grafik/Symbolbild: Hygiene/Hände waschen
Grafik/Symbolbild: Mund-Nase-Schutz
Grafik/Symbolbild: Lüften

Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie spendet besondere Mund-Nasen-Schutz-Masken an die LWL-Förderschule für Gehörlose und Schwerhörige

Nachricht vom 17. Dezember 2020

In Dortmund gibt es eine Förder-Schule
für Gehörlose und Schwerhörige.
Das ist der Name von der Schule:
LWL-Förderschule Rheinische-Westfälische Realschule.

Grafik/Symbolbild: Schule/Schulhof

Die Schule ist vom Landschaftsverband Westfalen Lippe.
Die Abkürzung ist LWL.
Der LWL ist ein Amt.

Die Schule ist für Schüler, die

  • nicht hören können
  • Nur sehr schwer hören können.

Auf der Schule gibt es nun besondere Probleme:
Wegen dem Corona-Virus müssen die Menschen
an vielen Orten die Mund-Nasen-Schutz-Masken tragen.
Auch in der LWL-Schule.

Grafik/Symbolbild: Mund-Nase-Schutz
Grafik/Symbolbild: Mund-Nase-Schutz
Grafik/Symbolbild: Mund-Nase-Schutz

Menschen, die nicht oder nur schwer hören können,
haben nun noch mehr Probleme,
Wegen den Masken kann man das Gesicht
der anderen Menschen nicht mehr gut erkennen.

Das Erkennen vom Gesicht brauchen
aber viele gehörlose Menschen.
Auch die Schüler und die Lehrer von der LWL-Schule:

An den Lippen und an der Bewegung vom Gesicht
können die Schüler und Lehrer besser erkennen:
Was sagt der andere Mensch.

Grafik/Symbolbild: 2 Personen/Gespräch

Durch das Tragen der Masken ist der Alltag
in den Schulen schwerer.

Mund-Nasen-Schutz-Spende der Koordinierungsstelle Vielfalt, Toleranz und Demokratie für die LWL-Förderschule für Gehörlose und Schwerhörige Dortmund

Von links nach rechts: Corinna Braun, Schul-Leiterin von der LWL-Förderschule (Rheinische-Westfälische Realschule), Manfred Kossack, Sonder-Beauftragter der Stadt Dortmund für Vielfalt, Toleranz und Demokratie und Martina Skender, Geschäfts-Führerin der Geschäfts-Stelle Behindertenpolitisches Netzwerk Das Bild ist von der Dortmund-Agentur. Katharina Kavermann hat das Bild gemacht.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Katharina Kavermann

Die Stadt Dortmund hilft der Schule:
Die Stadt Dortmund spendet besondere Masken.
Die besonderen Masken haben ein Sicht-Feld.

Die besonderen Masken helfen:
Die besonderen Masken haben ein Sicht-Feld.

Mit dem Sicht-Feld können die Schüler und Lehrer

  • das Gesicht erkennen.
  • andere Menschen besser verstehen.

Das macht das Leben für gehörlose und hörgeschädigte
Menschen leichter.
Die Teilhabe am Leben ist
mit den besonderen Masken einfacher.

Die Stadt Dortmund zeigt mit den besonderen Masken:

  • Wir sind für Vielfalt und Verständigung.
  • Wir sind gegen Ausgrenzung und Diskriminierung.
Grafik/Symbolbild: Erklärung

Die Stadt Dortmund hat einen Sonder-Beauftragten
vom Ober-Bürgermeister.
Der Sonder-Beauftragte ist für Vielfalt, Toleranz und Demokratie.
Der Name vom Sonder-Beauftragten ist Manfred Kossack.

In Dortmund gibt es das Behindertenpolitische Netzwerk.
Frau Martina Skender ist die Geschäfts-Führerin.

Corinna Braun ist die Schulleiterin der LWL-Schule.

Herr Manfred Kossak und Frau Skender haben
die besonderen Masken in die LWL-Schule gebracht.
Frau Braun hat die Masken bekommen.
Für alle Schüler und Lehrer.

Die Stadt Dortmund muss Einrichtungen schließen

Nachricht vom 15. Dezember 2020

Grafik/Symbolbild: Geschlossen / Stadt

Ab dem 16. Dezember gilt die
neue Corona-Schutz-Verordnung.

In der Corona-Schutz-Verordnung steht:
Viele Angebote müssen schließen,
Vom 16. Dezember 2020
bis zum 10. Januar 2021.

Auch die Stadt Dortmund muss Einrichtungen schließen.
Manche Angebote gibt es online.

Online ist ein englisches Wort.
Man spricht es „on-lein“.
Es heißt übersetzt:
Auf Linie sein.
Es bedeutet:
verbunden sein.
In der Computer-Sprache bedeutet das Wort
Mit anderen über den Computer
verbunden sein

  • mit anderen Nutzern
  • mit anderen Internet-Seiten.
Grafik/Symbolbild: Internet

Über viele Angebote gibt es auch
Informationen in den sozialen Medien.

Soziale Medien sind Angebote im Internet.
Mit den Angeboten im Internet kann man

  • sich informieren
  • mit anderen in Kontakt kommen
  • Informationen weitergeben.

Das sind die Einrichtungen,
die die Stadt Dortmund schließen musste:

Grafik/Symbolbild: Buch

Bibliotheken

Wenn Sie ein Buch ausgeliehen haben:
Sie müssen das Buch erst nach dem 10. Januar zurückbringen.

Grafik/Symbolbild: Kinder und Jugendliche

Dietrich-Keuning-Haus

Auch der Kinder-Bereich
und der Jugend-Bereich sind geschlossen.
Sie können die Mitarbeiter erreichen

  • am Telefon
  • mit E-Mails.

Das Dietrich-Keuning-Haus macht Online-Angebote
in den sozialen Medien.

Zum Beispiel auf dem YouTube-Kanal.

Der YouTube-Kanal heißt: "Keuninghaus to go".

Grafik/Symbolbild: Musikgruppe

Musik-Schule

Der Unterricht für die JeKits findet über Computer statt.
Wenn die Grund-Schulen das möchten.

Grafik/Symbolbild: Unterricht

Volks-Hoch-Schule

Die Abkürzung für Volks-Hoch-Schule ist VHS.
An der VHS gibt es nur noch die Online-Kurse.
Sie können bei der VHS anrufen:

  • bis zum 18 Dezember 2020.
  • ab dem 4. Januar 2021.
  • zwischen 9 und 14 Uhr.

Das ist die Telefon-Nummer von der VHS: 0231 5024727

Stadt-Archiv

Das Stadt-Archiv bleibt geschlossen.
Sie können die Mitarbeiter erreichen

Grafik/Symbolbild: Theater

Theater Dortmund

Das Theater ist weiter geschlossen.
Das Theater hat viele Online-Angebote.
Auch auf der eigenen Internet-Seite.

Grafik/Symbolbild: Museum

Museen

Die Museen sind weiter geschlossen.
Die Museen haben viele Online-Angebote.
Auch auf den eigenen Internet-Seiten.

Zoo Dortmund

Der Zoo ist weiter geschlossen.
Der Zoo hat viele Online-Angebote.
Auch auf der eigenen Internet-Seite.

Tourist-Information

Die Tourist-Information von Dortmund Tourismus
in der Kampstraße 80 ist geschlossen.

Grafik/Symbolbild: Büro

Servicecenter und Kunden-Büros von

  • Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH
  • DOKOM21

Die Servicecenter und Kunden-Büros von

  • Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH
  • DOKOM21 sind geschlossen.

So erreichen Sie die
Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH:
Mit einer E-Mail an kunden@dew21.de
Unter der Telefon-Nummer 0231 22222121
Sie können von Montag bis Freitag anrufen.

  • von 8 bis 20 Uhr.

So erreichen Sie die
DOKOM21:
Mit einer E-Mail an service@dokom21.de.
Unter der Telefon-Nummer 0800 - 93 01 050
Der Anruf ist kostenlos.

EDG

EDG ist eine Abkürzung für
Entsorgung Dortmund GmbH.
Das Kunden-Center ist geöffnet.
Die Abgabe-Stellen sind geöffnet.
Mehr Informationen bekommen Sie auf der Internet-Seite der EDG.

EDG Möbel-Verkauf

Der EDG Möbel-Verkauf ist geschlossen.

Hinweise

Grafik/Symbolbild: Männlich = Weiblich

Männliche und weibliche Schreib-Weise
sind auf dieser Internet-Seite gleich.
Alle sind mit einer Schreib-Weise gemeint.

Rechtehinweis

Urheber und Übersetzer sämtlicher Texte unter dem Menüpunkt "Infos zum Corona-Virus" in Leichter Sprache:
Büro für Leichte Sprache der Lebenshilfe Bremen e.V. und Lebenshilfe Oberhausen e.V., Leben im Pott - Büro für Leichte Sprache an Rhein und Ruhr

Urbeher des Videos "Quarantäne bei Corona":
Stadt Dortmund

Sämtliche Grafiken zur Unterstützung der Texte unter dem Menüpunkt "Infos zum Corona-Virus" in Leichter Sprache:
© Lebenshilfe für Menschen mit geistiger Behinderung Bremen e.V., Illustrator Stefan Albers, Atelier Fleetinsel, 2013-2021

Siegel: Leichte Sprache geprüft

Siegel: Lebenshilfe-Gesellschaft für Leichte Sprache eG
Die Texte in Leichter Sprache wurden von Testlesern aus der Zielgruppe geprüft.