Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Soziale Netzwerke

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Netiquette

Liebe Nutzer*innen,

vielen Dank, dass ihr Teil der Stadt-Dortmund-Community seid. Wir freuen uns sehr über den Austausch mit euch. Eure Anregungen, Meinungen und konstruktive Kritik zu unseren Beiträgen sind uns wichtig. Sachliche Diskussionen und eine gesunde Diskussionskultur wünschen wir uns ausdrücklich. Allerdings möchten wir euch bitten, einige Regeln einzuhalten.

Seid höflich und respektvoll. Persönliche Angriffe, Beleidigungen und Beschimpfungen haben auf unseren Kanälen nichts zu suchen. Denkt stets daran, dass hinter jedem Bildschirm auch ein echter Mensch sitzt! Beleidigende, diskriminierende, extremistische, rassistische, volksverhetzende, religiös verletzende, verfassungsfeindliche, drohende, frauenfeindliche, pornographische, sexistische sowie ruf- und geschäftsschädigende Beiträge und Kommentare werden von uns umgehend gemeldet. Verzichtet auf werbende Inhalte und Produktverkäufe. Bleibt in euren Kommentaren bitte beim Thema des von uns veröffentlichten Beitrags. Themenfremde Inhalte, wie zum Beispiel das Teilen externer Links, sind auf unserer Seite nicht erwünscht. Sachlich falsche Inhalte werden von uns nicht gestattet. Kommentare, die als Spam zu werten sind, werden von uns gelöscht. Gleiches gilt für Beiträge mit personenbezogenen Daten wie Adressen oder Personenfotos. Für die Beiträge, Kommentare und Links unserer Nutzer*innen übernimmt die Stadt Dortmund keine Gewähr und dementsprechend keine Haftung.

Verstoßen Nutzer*innen auch nach einem Hinweis auf Fehlverhalten wiederholt gegen unsere Netiquette und/oder versenden Spam, machen wir von unserem "virtuellen Hausrecht" Gebrauch und blockieren Nutzer*innenkonten zunächst für die Dauer von sechs Monaten. Der*die Nutzer*in wird von uns über die Blockierung seines*ihres Accounts benachrichtigt. Wenn der*die Nutzer*in nach Ablauf von sechs Monaten die Aufhebung der Blockierung wünscht, kann er*sie dies per Mail unter Angabe des sozialen Netzwerkes und des Nutzer*innennamens an redaktion@dortmund.de erwirken. Sollte ein*e Nutzer*in nach Aufhebung der Blockierung erneut durch die Verletzung der Netiquette und/oder durch Spam auffallen, behalten wir uns das Recht vor, diese*n dauerhaft zu blockieren.

Ein letzter Hinweis: In den sozialen Netzwerken möchten wir bürger*innennah und auf Augenhöhe miteinander kommunizieren. Hier ist das "Du" die gängige Umgangsform, weshalb wir alle Nutzer*innen duzen.