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Kulturbüro

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

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Kultur

Stadt kauft Werke heimischer Künstler*innen für 30.000 Euro an

Nachricht vom 17.09.2020

Jedes Jahr kauft die Stadt Dortmund aktuelle Werke heimischer Künstler*innen an, die durch eine Kommission des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit ausgewählt werden. In diesem Jahr wurde der Etat für den "Kunstankauf“ von 25.000 auf 30.000 Euro erhöht.

Auswahl des Kunstankaufs im Kulturort Depot Dortmund

Auswahl des Kunstankaufs im Kulturort Depot Dortmund
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund / Hendrikje Spengler

Jedes Jahr wächst der städtische Kunstbestand um neue, aktuelle Arbeiten heimischer Künstler*innen: Das Kulturbüro der Stadt Dortmund erwirbt ausgewählte Werke im Wert von traditionell 25.000 Euro. In diesem Jahr wurde der Etat für den "Kunstankauf“ auf 30.000 Euro erhöht – zum einen aufgrund der schweren Bedingungen für Künstler*innen in der Corona-Krise, zum anderen, weil 106 Künstler*innen aus allen Bereichen der Bildenden Kunst teilgenommen haben – so viele wie noch nie. Neben Grafiken, Gemälden, Fotografien oder Zeichnungen waren u.a. auch Textil- oder Medienkunst vertreten.

Ausstellung "einblicke“ im nächsten Jahr

Ausgewählt wurden die Arbeiten von einer Kommission des Ausschusses für Kultur, Sport und Freizeit. Professionell ausgebildete Dortmunder Kunstschaffende konnten sich mit maximal zwei Werken bewerben. Die ausgewählte und angekaufte Kunst wird im Januar in der Städtischen Galerie Torhaus Rombergpark in der Ausstellung "einblicke“ zu sehen sein.

"Die rege Beteiligung hat uns sehr gefreut und wir sind uns sicher, dass dies nicht nur mit der Corona-Krise zusammen hängt. Die aktive Bewerbung und Öffnung des städtischen Kunstankaufs für neue Gattungen und Materialitäten war ein Schritt, den viele Künstler*innen in der Stadt sehr begrüßt haben“, sagt Hendrikje Spengler, Leiterin des Dortmunder Kulturbüros.

Kulturbüro erwarb Werke von 38 Dortmunder Kunstschaffenden

Die Kommission entschied sich für 41 Arbeiten von: Sandra Lamzatis, Claudia Dröge, Jutta Falk, Rosa Fehr-von Ilten, Claudia Quick, Martina Dickhut, Sylvia Jäger, Osman Xani, Annette Endtricht, Alexandra Lippert, Anette Göke, Michael Lach, Beate Bach, Susanne Beringer, Birgit Brinkmann-Grempel, Karina Cooper, Peter Dahmen, Annelie Sonntag, Rika Pütthoff-Glinka, Eleonora Reimer, Irmtraud Büttner, Berd Moenikes, Mariana Gonzales Alberti, Peter Kröker, Tina Dunkel, Virginia Novarin, Jutta Menke-Winkler, Marc Bühren, Monika Ihl, Hammoud Almahasen, Eva Zimnoch, Bärbel Thier-Jaspert, Pia Bohr, Axel M. Mosler, Achim Farys, Monika Pfeiffer, Susanne Stoffer und Roul Schneider.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.