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Kulturbüro

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Förderprogramm

Kulturbüro fördert Projekte der Darstellenden Künste

Nachricht vom 03.02.2022

Tänzer*innen, Schauspieler*innen, Performer*innen und Kleinkünstler*innen aufgepasst: Ab sofort ist es wieder möglich, sich beim Kulturbüro der Stadt Dortmund um Förderungen für Projekte der Darstellenden Künste für das Jahr 2022 zu bewerben. Einreichfrist für entsprechende Anträge ist Montag, der 9. Mai 2022.

Berücksichtigt werden insbesondere Projekte zur Vernetzung, Kooperation und Koproduktion. Die Produktionen sollen dabei in der Regel gemeinsam mit den freien Spielstätten entwickelt werden. Ein weiterer Schwerpunkt im Förderprogramm sind theaterpädagogische Ansätze, verbunden mit einer gezielten und intensiven Nachwuchsarbeit sowie mit einer Förderung integrativer und inklusiver Produktionen.

Die Projektförderung wird ergänzt um eine Förderung von Produktionsnebenkosten sowie internationaler Koproduktionen und Gastspiele. Hier sollen Koproduktionen von freien Dortmunder Akteur*innen oder freien Spielstätten mit Akteur*innen und Spielstätten aus anderen Ländern unterstützt werden. Darüber hinaus können einmalige Gastspiele internationaler Gruppen ermöglicht werden, sofern die Bedeutung für die Dortmunder Kulturlandschaft oder den entsprechenden Kooperationskontext nachvollziehbar dargestellt wird.

Beirat Darstellende Künste

Auch Kosten für die gezielte zentrale Öffentlichkeitsarbeit sind förderfähig. Die vollständigen Förderkriterien und weitere Informationen sind online zu finden.

Die Entscheidung über die Vergabe von Förderungen trifft der Beirat Darstellende Künste. Die Vertreter*innen der freien Szene im Beirat werden alle zwei Jahre vom Theaternetzwerk Dortmund gewählt.

Zum Thema

Einsendungen bis Montag, 9. Mai 2022, per E-Mail oder per Post an Martina Bracke.

Stadt Dortmund – Kulturbüro
Martina Bracke
Kampstraße 6
44137 Dortmund

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.