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Kultur

"Juicy Beats Park Sessions" bringen sichere Festival-Alternative in den Westfalenpark

Nachricht vom 30.06.2020

Konzerte, Comedy oder Puppentheater - statt des "Juicy Beats"-Festivals bringen die Veranstalter*innen vom 4. Juli bis zum 29. August 2020 kleine Events in den Westfalenpark. 350 Menschen können jeweils dabei sein. Unterstützt wird die Reihe u.a. von Jugendamt, Kulturbüro und Wirtschaftsförderung.

Florian im Abendlicht

Mit den "Juicy Beats Park Sessions" kommen kleine Events mit Musik und Comedy in den Westfalenpark.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Juicy Beats

Dortmunds größtes Festival, das "Juicy Beats", kann wegen der Corona-Pandemie in diesem Jahr nicht stattfinden. Doch die Veranstalter*innen bieten Ersatz auf heimischem Festival-Gelände: Mit "Juicy Beats Park Sessions" kommen ab Samstag, 4. Juli 2020, Events für bis zu 350 Gäste auf die Festwiese im Westfalenpark.

"Softopening" mit "Juicy Beats"-Klassikern

Den Start am 4. Juli machen von 14:00 bis 17:00 Uhr zwei Klassiker des "Juicy Beats". Das DJ-Duo "Disco Colada" mixt House und Disco und bringt Sound aus den 70er-Jahren auf die Festwiese. Am Abend, von 18:00 bis 22:00 Uhr, sorgt das "Juicy Beats"-Urgestein-Trio aus Festivalchef Carsten Helmich, Vokke und Ingo Sänger für eine entspannte Auswahl aus Deephouse, Nu Disco und Disco.

Programm für Kinder

Ab dem 7. Juli findet über die Sommerferien jeden Dienstag, Mittwoch und Donnerstag, immer nachmittags, ein Programm für Kinder statt. Die Märchenbühne bringt an drei Tagen die Woche ein Puppentheater auf die Bühne der Park Sessions. Für das Sommerferien-Programm hat Theatermacherin Daria Nitschke ein paar Stücke ausgewählt, bei denen alle kleinen und großen Theaterfans viel Spaß haben werden. Den Anfang machen Käpt'n Maus, Dicki Tam und Igelbert Kratz mit einem Ausflug im Stück "Ein Schatz auf der Pirateninsel". Das Stück wird empfohlen für Kinder von drei bis acht Jahren. Darüber hinaus sind Konzerte für Familien in Planung.

Musik von Indie bis Rap

Die Konzerte beginnen am 10. Juli. Den offiziellen Auftakt macht die Indie-Band "Walking On Rivers". Die Dortmunder produzieren Folk-Sounds und eingängige Melodien für einen lauen Sommerabend. Am 11. Juli übernehmen die beiden Rapper und Lokalhelden Lakmann und Schulter139. Weitere bisher bestätigte Highlights sind der Hamburger Musiker Thees Uhlmann, den Zuschauer*innen wohl lange nicht mehr vor so kleinem Publikum sehen werden, der Düsseldorfer Rap- und Pop-Artist Kayef, "Die Feisten", "Kasalla", "Roy Bianco und die Abbrunzati Boys", "Kapelle Petra" und "Waving The Guns". Comedy bringen Ines Aniolo und Johann König auf die Bühne.

Bislang wurden nicht alle Termine veröffentlicht, doch der Kalender wird sich in den nächsten Tagen immer weiter füllen. So steht zum Beispiel für den 2. August eine Yoga Session im Park an.

Hygiene-Konzept

Um die Events durchführen zu können, haben die Veranstalter*innen, in enger Absprache mit der Stadt, ein Konzept entwickelt, welches den aktuellen Anforderungen gerecht wird. Dafür wurden Wartezonen zur Entzerrung beim Einlass sowie Bestuhlungskonzepte mit ausreichend Abstand entworfen. Außerdem wird es ausschließlich Toiletten mit Einzelkabinen, Desinfektionsmittelspender und Bedienung am Platz geben. Abgesehen von den vorgeschriebenen Schutzmaßnahmen, appellieren die Veranstalter*innen an die Gäste sich der Eigenverantwortung bewusst zu sein.

Der Parkeintritt ist bei allen Tickets inklusive. So lässt sich der Besuch einer Veranstaltung gleich mit einem Tag im Park kombinieren. Der Einlass für die Veranstaltungen erfolgt immer eine Stunde vor Beginn.

Zum Thema

Veranstaltet werden die "Juicy Beats Park Sessions" von der Popmodern Veranstaltungs GmbH und dem UPOP e.V. mit freundlicher Unterstützung des Jugendamt Dortmund, Fachreferat Jugendkultur, dem Dortmunder Kulturbüro, der Sparkasse Dortmund, der Wirtschaftsförderung der Stadt Dortmund, dem Westfalenpark, DOKOM21, DSW21, der Sparkasse Dortmund und der EDG. Das Programm ist auf der Webseite online.

Dieser Beitrag befasst sich mit einem Kooperationsprojekt unter Beteiligung der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

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