Dortmund überrascht. Dich.
Friedensplatz altes Stadthaus

Deutsches Kochbuchmuseum

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

Gesundheit

News-Ticker zum Coronavirus in Dortmund

Nachricht vom 22.10.2020

Unsere Nachricht fasst aktuelle Entwicklungen zur Corona-Lage zusammen. Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung sind weiterhin erforderlich. Bereiche der Verwaltung mit Publikumsverkehr nehmen den Betrieb schrittweise wieder auf.

Zum Thema

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) verändert sich die Lage ständig. Wer Fragen dazu hat, findet Antworten in der regelmäßig aktualisierten Rubrik "Häufig gestellte Fragen" des Gesundheitsamtes. Auch bei Twitter informiert die Stadt Dortmund unter #CoronaDO zu aktuellen Entwicklungen.

Das Wichtigste in Kürze

  • In Dortmund sind seit Auftreten der Erkrankung 3.192 Corona-Fälle bestätigt.
  • Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird die 7-Tage-Inzidenz 97,4 betragen. Derzeit weist das RKI noch eine Inzidenz von 76,5 auf Basis der Zahlen von gestern aus.
  • Weitere Maßnahmen, darunter: Sperrstunde für Gastronomie, ausgeweitete Maskenpflicht und Ansammlungsverbot ab sechs Personen
  • Corona-Teststelle am Klinikum-Nord

Update (22. Oktober, 17:50 Uhr): 202 weitere positive Testergebnisse – Inzidenzwert voraussichtlich bei 97,4

Am Donnerstag, 22. Oktober, sind 202 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 202 Neuinfektionen sind 23 Fälle elf Familien zuzuordnen. Zwei Fälle sind Reiserückkehrer*innen. Der Rest sind Einzelfälle. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 3.192 positive Tests vor. 2.245 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 926 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 52 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter neun intensivmedizinisch, davon wiederum drei mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 97,4 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Derzeit weist das RKI für Dortmund noch eine Inzidenz von 76,5 auf Basis der Zahlen von gestern aus.

Fabido-Kita geschlossen

Die Fabido-Kita Akazienstraße wurde wegen eines Infektionsfalls bei einer Erziehungsperson geschlossen. 10 Kinder und drei Erzieher*innen sind in Quarantäne.

Bearbeitungsstau bei der Nachverfolgung von Infektionsketten

Aufgrund der täglich steigenden hohen Meldezahlen gibt es leider einen Bearbeitungsstau bei der Nachverfolgung von Infektionsketten. Darauf weist Dr. Frank Renken, Leiter des Gesundheitsamtes hin.

Renken erläutert: "Der Grund liegt in dem durch die steigende Fallzahl bedingten Personalmangel im Bereich der medizinischen Fachkräfte für die Indexfallermittlung. Für die Indexfallermittlung, das heißt die erste Kontaktaufnahme mit einer positiv getesteten Person, ist medizinische Fachkompetenz notwendig. In dieser ersten Phase des Kontaktes mit dem Gesundheitsamt geht es darum, eine Einschätzung des Gesundheitszustandes bzw. Krankheitsbildes der/des Patientin/Patienten vorzunehmen, eine medizinische Beratung in Bezug auf den weiteren Verlauf der Infektion durchzuführen und eine Quarantäneanordnung vorzunehmen. Können hier nicht alle Fälle sofort bearbeitet werden, so führt das dazu, dass die Kontaktpersonenermittler*innen, die sich im Anschluss bei den Betroffenen melden, leider ebenfalls nicht zeitnah Kontakt zu ihnen aufnehmen können."

Renken gibt für diesen Fall positiv Getesteten folgende Empfehlung: "Am besten begeben sich positiv getestete Personen unmittelbar nach Vorliegen des Testergebnisses in häusliche Absonderung; das heißt: sie bleiben zu Hause und vermeiden weitestgehend Kontakte zu anderen Haushaltsmitgliedern. Sie sollten schon direkt enge Kontaktpersonen informieren und ihnen ankündigen, dass sich das Gesundheitsamt in Kürze bei ihnen melden werde."

Enge Kontaktpersonen sind Menschen, zu denen die Betroffenen in den letzten Tagen (Zeitraum: zwei Tage vor Beginn der Erkrankungssymptome bis zum Testtag) einen mindestens 15-minütigen face-to-face-Kontakt mit einem Abstand von weniger als 1,5 Metern hatten. Auch die engen Kontaktpersonen sollten zuhause bleiben und soziale Kontakte weitestgehend einschränken. Der Arbeitgeber sollte schon über den Kontakt zu einer positiv getesteten Person informiert werden. Zudem kann dem Arbeitgeber bereits angekündigt werden, dass er in den nächsten Tagen eine Bescheinigung vom Gesundheitsamt erhalten werde.

Um die Nachverfolgung und somit die Arbeit des Gesundheitsamtes zu beschleunigen, sollten positiv getestete Personen eine Liste mit ihren engen Kontaktpersonen erstellen. Diese Liste, die das Gesundheitsamt für die Kontaktpersonennachverfolgung anfordern wird, sollte zudem die Telefonnummern und E-mail-Adressen der Kontaktpersonen enthalten.

Zusammenfassend sagt Dr. Renken: "Mit heute 202 und gestern 102 Neuinfektionen wurden die höchsten Zahlen von Neumeldungen seit Beginn der Pandemie in Dortmund registriert. Damit verstärkt sich der exponentielle Zuwachs auch für Dortmund. Eine unmittelbare Konsequenz davon ist, dass das Gesundheitsamt nach vorübergehender Lageberuhigung nun die Neumeldungen nicht mehr am gleichen Tag abarbeiten kann. Ohne Fallermittlung kann auch das nachgeschaltete Verfahren der Kontaktpersonenbearbeitung nicht zeitgerecht durchgeführt werden."

Update (21. Oktober, 16:30 Uhr): 102 weitere positive Testergebnisse – Inzidenzwert voraussichtlich bei 77

Am Mittwoch, 21. Oktober, sind 102 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 102 Neuinfektionen sind 18 Fälle sieben Familien zuzuordnen. Sieben Fälle sind Reiserückkehrer*innen. Der Rest (77) sind Einzelfälle. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.990 positive Tests vor. 2219 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 750 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 57 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter sieben intensivmedizinisch, davon wiederum drei mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 77 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Derzeit weist das RKI für Dortmund noch eine Inzidenz von 73,1 auf Basis der Zahlen von gestern aus.

Hansemarkt findet nicht statt

In der heutigen Sitzung des Krisenstabes wurde entschieden, dass aufgrund des sehr dynamischen Infektionsgeschehens und der dringenden Notwendigkeit, jetzt den exponentiellen Anstieg zu stoppen, der Hansemarkt und der damit verbundene verkaufsoffene Sonntag (8. November) in diesem Jahr nicht stattfinden können. Frank Schulz, der als Geschäftsführer der City Marketing Gesellschaft gleichzeitig Veranstalter des Hansemarktes gewesen wäre, sowie Thomas Schäfer (Handelsverband Westfalen) und Dirk Rutenhofer (City Ring) wurden heute über die Entscheidung informiert.

Update (20. Oktober, 17:00 Uhr): 62 weitere positive Testergebnisse – Inzidenzwert voraussichtlich bei 72.8

Am Dienstag, 20. Oktober, sind 62 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 62 Neuinfektionen sind zehn Fälle vier Familien zuzuordnen. Die anderen 52 Fälle sind einzelnen, voneinander unabhängigen Personen zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.888 positive Tests vor. 2.186 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 681 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 51 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter sieben intensivmedizinisch, davon wiederum vier mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 72,8 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Derzeit weist das RKI für Dortmund noch eine Inzidenz von 71,7 auf Basis der Zahlen von gestern aus.

In der vergangenen Woche (42. KW) wurden 4.632 Reiserückkehrende an beiden Dortmunder Teststellen getestet, davon hatten 188 ein positives Testergebnis. Dies entspricht einer Positivrate von 4,06 % unter den Reiserückkehrenden. In den Flughafen-Testungen sind auch Tests von auswärtigen Personen enthalten, die am Flughafen Dortmund gelandet sind.

Ermittlungen in Demenz-WG

Die Ermittlungen durch das Gesundheitsamt in einer Dortmunder Demenz-WG sind seit gestern fortgeschritten. Mittlerweile wurden 6 Bewohnende und 5 Mitarbeitende positiv getestet. Weiterhin sind 44 Bewohner*innen als Verdachtsfälle in Quarantäne. Für 35 weitere Mitarbeitende, die als Kontaktpersonen ermittelt wurden, wurde Arbeitsquarantäne angeordnet. Weitere Testergebnisse stehen derzeit noch aus.

40 Soldat*innen unterstützen das Gesundheitsamt ab sofort in der Kontaktnachverfolgung

Update (19. Oktober, 17:45 Uhr): 42 weitere positive Testergebnisse – Inzidenzwert voraussichtlich bei 71,4

Am Montag, 19. Oktober 2020, sind 42 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 42 Neuinfektionen sind zehn Fälle drei Familien zuzuordnen und sieben Reiserückkehrende. Die anderen 25 Fälle sind einzelnen, voneinander unabhängigen Personen zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.826 positive Tests vor. 2.157 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 648 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 43 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter neun intensivmedizinisch, davon wiederum drei mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 71,4 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Derzeit weist das RKI für Dortmund noch eine Inzidenz von 68,2 auf Basis der Zahlen von gestern aus.

Hansmann-Haus und die städtischen Begegnungszentren schränken bis auf weiteres das Angebot für Dortmunder Senior*innen ein

Die in der Corona-Schutzverordnung des Landes NRW und der aktuell gültigen Allgemeinverfügung der Stadt Dortmund verfügten Auflagen zur Durchführung von Veranstaltungen und Programmangeboten sind in den städtischen Einrichtungen der offenen Arbeit mit Senior*innen nicht zielführend umsetzbar. Im Hinblick auf die besondere Vulnerabilität der Zielgruppe dieser Einrichtungen hat die Stadt Dortmund festgelegt, nach dem Wegfall der offenen Treffmöglichkeiten auch das Programmangebot in den städtischen Begegnungszentren und im Wilhelm-Hansmann-Haus bis auf weiteres einzustellen.

Maßnahmen in Demenz-WG eingeleitet

Aufgrund eines positiven Testergebnisses einer Pflegeperson in einer Dortmunder Demenz-WG hat das Gesundheitsamt am Wochenende in der betroffenen Einrichtung ermittelt. Mittlerweile sind mehrere Bewohner*innen und Mitarbeitende positiv auf Sars-CoV-2 getestet worden. Zur Eindämmung des Infektionsgeschehens in der Einrichtung wurden durch das Gesundheitsamt Maßnahmen eingeleitet. Mittlerweile wurden für 44 Bewohner*innen sowie 37 Mitarbeitende der Einrichtung Quarantänen angeordnet. Die Stadt Dortmund wird über die Entwicklung weiter aktuell informieren.

Update (18. Oktober, 16:30 Uhr): 28 weitere positive Testergebnisse – Inzidenzwert voraussichtlich bei 67,7

Am Sonntag, 18. Oktober, sind 28 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.784 positive Tests vor. 2.140 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 623 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 40 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter neun intensivmedizinisch, davon wiederum drei mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 67,7 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Derzeit weist das RKI für Dortmund noch eine Inzidenz von 66,5 auf Basis der Zahlen von gestern aus.

Update (17. Oktober, 16:45 Uhr): 77 weitere positive Testergebnisse – Inzidenzwert voraussichtlich bei 66,5

Am Samstag, 17. Oktober, sind 77 positive Testergebnisse hinzugekommen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.756 positive Tests vor. 2.134 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 601 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 38 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter neun intensivmedizinisch, davon wiederum drei mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 66,5 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Derzeit weist das RKI für Dortmund noch eine Inzidenz von 60,5 auf Basis der Zahlen von gestern aus.

Ab Samstag, 17. Oktober, ist eine neue Corona-Schutzverordnung des Landes NRW gültig.

Update (16. Oktober, 16:25 Uhr): 60 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 61,2

Am Freitag, 16. Oktober, sind 60 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den neuen Fällen sind 13 aus vier familiären Zusammenhängen. Weitere vier Fälle sind Reiserückkehrende aus Risikogebieten. Die anderen 43 Fälle sind einzelnen, voneinander unabhängigen, Personen zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.679 positive Tests vor. 2.113 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 545 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 38 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter acht intensivmedizinisch, davon wiederum zwei mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 61,2 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich. Derzeit weist das RKI für Dortmund noch eine Inzidenz von 58,8 auf Basis der Zahlen von gestern aus.

Neue Schilder zur Maskenpflicht im öffentlichen Raum

Am heutigen Freitag hat das Tiefbauamt die ersten 110 Hinweisschilder im Bereich Westen- und Ostenhellweg angebracht. Die Pflicht, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen, ist auch für die Einkaufsstraßen in den Stadtbezirken festgelegt worden. Dort werden die Aufhäng-Arbeiten am Dienstag fortgesetzt. Rund 1.000 Schilder für 500 Standorte hat die Verwaltung bestellt.

Videokonferenz der Städte und Kreise mit dem NRW-Ministerpräsidenten

Ministerpräsident Armin Laschet hatte die Oberbürgermeister*innen und Landrät*innen am Freitag zu einer gemeinsamen Videokonferenz geladen. Für die Stadt Dortmund hat Krisenstabsleiter und Rechtsdezernent Norbert Dahmen teilgenommen. Das Land NRW wird noch heute eine neue Fassung der Coronaschutzverordnung (CoronaSchVO) auf den Weg bringen. Diese wird viele Regelungen enthalten, die in Dortmund bereits seit heute durch die städtische Allgemeinverfügung gültig sind. Für Dortmund ändert die neue CoronaSchVO also faktisch kaum etwas. Mit Inkrafttreten der Verordnung des Landes verliert die Allgemeinverfügung der Stadt ihre Gültigkeit in den Punkten, in denen das Land mit seiner Verordnung strenger ist.

Krisenstabsleiter Norbert Dahmen wäre es lieber gewesen, wenn die Sperrstunde, die von heute an in Dortmund und landesweit voraussichtlich ab morgen gilt, nicht auf den Beginn 23:00 Uhr, sondern auf 1:00 Uhr festgesetzt worden wäre: "Um 23:00 Uhr besteht eine viel höhere Gefahr als um 1:00 Uhr, dass sich ganze Freundeskreise noch in eine Wohnung begeben, um zuhause weiter zu feiern. Die Hygiene-Konzepte der Gastronomen haben sich bei uns ja richtig gut bewährt. Und solche Bedingungen haben Sie sicher in keiner privaten Wohnung. Das Risiko beim Feiern ist der eigenen Wohnung ist also definitiv größer und gleichzeitig gar nicht kontrollierbar."

Die Stadt Dortmund hatte in ihrer noch aktuellen Allgemeinverfügung die Sperrstunde im Vorgriff auf das Land bereits auf 23:00 Uhr gesetzt, damit die Regeln landesweit einheitlich ausfallen. Dass es auf diese frühe Zeit hinauslaufen würde, war im Vorfeld deutlich geworden.

Entwicklung der Fallzahlen in den Stadtbezirken

Die Stadt Dortmund veröffentlicht heute eine aktuelle Tabelle mit der Anzahl der Positivfälle in den Stadtbezirken. Sie weist die seit Beginn der Pandemie positiv auf das Coronavirus getesteten Fälle mit Stand Mitte Juli, Mitte August, Mitte September sowie Mitte Oktober auf. Dargestellt sind sowohl die absoluten Zahlen der Infektionsfälle als auch – zum Zwecke der Vergleichbarkeit – die Anzahl der Fälle pro 100.000 Einwohner*innen (Inzidenzen) sowie die Anzahl der Einwohner*innen in den jeweiligen Stadtbezirken. Bezugsgröße bei der Berechnung der stadtbezirksbezogenen Inzidenzen ist hier die Einwohner*innenzahl aus dem Einwohnermelderegister der Stadt Dortmund, da ausschließlich aus diesem die Bevölkerungszahlen pro Stadtbezirk entnommen werden können. Zugrunde liegt die Gesamtbevölkerungszahl von 603.609, Stand 31. Dezember 2019.

Stadtbezirke Gesamt, Stand 15.07.2020 Gesamt, Stand 14.08.2020 Gesamt, Stand 14.09.2020 Gesamt, Stand 14.10.2020 Differenz zum Vormonat Zahl der Einwohner*innen im Bezirk, Stand 31.12.2019 Einwohnermelderegister Positivfälle pro 100.000 Einwohner*innen im jeweiligen Stadtbezirk, Stand 14.10.2020
Innenstadt-West 89 108 135 206 71 52.793 390,2
Innenstadt-Nord 207 294 386 522 136 59.604 875,8
Innenstadt-Ost 116 152 177 248 71 56.963 435,4
Eving 86 125 152 229 77 38.482 595,1
Scharnhorst 50 68 87 142 55 46.475 305,5
Brackel 74 97 111 161 50 56.199 286,5
Aplerbeck 84 103 117 167 50 55.744 299,6
Hörde 87 123 156 206 50 56.512 364,5
Hombruch 106 129 156 212 56 57.021 371,8
Lütgendortmund 62 84 101 130 29 48.442 268,4
Huckarde 64 84 109 161 52 36.381 442,5
Mengede 59 85 105 146 41 38.993 374,4
Ohne Angabe 16 1 1 7 6    
Gesamt 1.100 1.453 1.793 2.537 744 603.609 420,3

Update (14. Oktober, 17:10 Uhr): 77 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 50,5

Am Mittwoch, den 14. Oktober, sind 77 positive Testergebnisse hinzugekommen. Das ist bisher die höchste an einem einzelnen Tag gemeldete Zahl von Neuinfektionen. Von den neuen Fällen sind 24 aus zwölf familiären Zusammenhängen. Weitere fünf Fälle sind Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten. Die anderen 48 Fälle sind einzelnen, voneinander unabhängigen, Personen zuzuordnen. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.537 positive Tests vor. 2.058 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 458 Menschen infiziert.

Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 50,5

Der aktuelle verbindliche Inzidenz-Wert des RKI wird erst von 0:00 Uhr an abrufbar sein. Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird er mit den Zahlen von heute 50,5 betragen. Derzeit weist das RKI noch eine Inzidenz von 42,8 auf Basis der Zahlen von gestern aus. Mit dem neuen Inzidenz-Wert wird Dortmund den Schwellenwert von 50 voraussichtlich überschreiten. Verbindlich ist sind die veröffentlichten Werte des RKI um 0:00 Uhr - leichte Abweichungen sind immer noch möglich. Wenn sich der Wert bestätigt, werden Maßnahmen in Kraft treten, die das Land für diesen Fall in der Coronaschutzverordnung vorsieht. Die Anzahl von Personen bei privaten Feiern außerhalb der eigenen Wohnung wird unmittelbar auf 25 Personen beschränkt. Die Stadt Dortmund wird darüber hinausgehende Maßnahmen vorbereiten, mit dem Land abstimmen und dann per Allgemeinverfügung über die "Dortmunder Bekanntmachungen" veröffentlichen.

Zurzeit werden in Dortmund 27 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter fünf intensivmedizinisch, davon wiederum zwei mit Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Herbstmarkt im Westfalenpark Dortmund muss ausfallen

Der für Sonntag, 18. Oktober, geplante herbstliche Gartenmarkt im Westfalenpark kann leider nicht stattfinden . Die Entscheidung zur Absage wurde am Mittwochmorgen getroffen. Aufgrund einer aktuellen ministeriellen Weisung sind Veranstaltungen mit mehr als 1.000 Teilnehmer*innen bei einer Wochen-Inzidenz von über 35 nicht zulässig. Dieser Signalwert wird in Dortmund seit dem Wochenende überschritten.

Update (13. Oktober, 16:40 Uhr): 54 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert beträgt 38,9

Am Dienstag, 13. Oktober 2020, sind 54 positive Testergebnisse hinzugekommen, darunter elf aus fünf familiären Zusammenhängen. Weitere sechs Fälle sind Reiserückkehrer*innen aus Risikogebieten. Die anderen 37 Fälle sind einzelnen, voneinander unabhängigen, Personen zuzuordnen.

In der vergangenen Woche (41. KW) wurden 3.210 Reiserückkehrende an beiden Dortmunder Teststellen getestet, davon hatten 144 ein positives Testergebnis. Dies entspricht einer Positivrate von 4,49 Prozent unter den Reiserückkehrenden. In den Flughafen-Testungen sind auch Tests von auswärtigen Personen enthalten, die am Flughafen Dortmund gelandet sind.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.460 positive Tests vor. 2.027 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 412 Menschen infiziert. Der aktuelle verbindliche Inzidenz-Wert des RKI beträgt 38,9 (Das ist ein Plus von 0,3 im Vergleich zum Vortag; nach RKI-Stand vom 13.10.20 um 0:00 Uhr.). Zurzeit werden in Dortmund 23 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter vier intensivmedizinisch (ohne Beatmung). In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Die Stadt Dortmund setzt ab sofort eine mobile Corona-Teststelle an Schulen und Kitas ein.

Update (12. Oktober, 17:40 Uhr): 20 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert beträgt 36,8 – Stadt beschließt weitere Maßnahmen

Am Montag, 12. Oktober, sind 20 positive Testergebnisse hinzugekommen, darunter sechs aus vier familiären Zusammenhängen. Die anderen 14 Fälle sind einzelnen, voneinander unabhängigen, Personen zuzuordnen. Ein positiver Fall ist in der Petri-Grundschule aufgetreten. Eine ganze Klasse und drei Lehrkräfte befinden sicher daher nun in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.406 positive Tests vor. 1.997 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 388 Menschen infiziert. Der aktuelle verbindliche Inzidenz-Wert des RKI beträgt 36,8 (nach RKI; Stand 12.10.2020 um 0:00 Uhr. Der Inzidenzwert wird beim RKI täglich um 0:00 Uhr aktualisiert). Zurzeit werden in Dortmund 24 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter vier intensivmedizinisch (ohne Beatmung). In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Neue Allgemeinverfügung der Stadt Dortmund tritt ab Dienstag in Kraft

Nachdem am Wochenende die Inzidenz den Signalwert von 35 überschritten hatte, ist bereits am Sonntag um 0:00 Uhr eine Maßnahme in Kraft getreten, die in der Corona-Schutzverodnung des Landes NRW (CoronaSchVO) für diesen Fall vorgesehen war: die Beschränkung privater Feierlichkeiten außerhalb von Wohnungen auf maximal 50 Personen.

Die Stadt Dortmund hat am Montag weitere Maßnahmen beschlossen, mit denen die weitere Ausbreitung des Virus eingedämmt werden soll. Die Maßnahmen sind inzwischen als Allgemeinverfügung [pdf, 474 kB] formuliert worden und werden am Dienstagmorgen (ab 0:00 Uhr) gültig.

Die wichtigsten Regelungen im Überblick:

  • Private Feste außerhalb der eigenen Wohnung müssen nun bereits ab 25 Teilnehmer*innen beim Ordnungsamt angemeldet werden.
  • In der Fußgängerzone Westenhellweg und Ostenhellweg ist nun jederzeit eine Mund-Nasen-Bedeckung (Alltagsmaske, Schal oder Tuch) zu tragen.
  • Ein Mund-Nasen-Schutz muss auch getragen werden: in Hochschulen, bei außerschulischen Bildungsveranstaltungen, in Bibliotheken, bei Sportveranstaltungen (beschränkt auf Zuschauende), auf Märkten – nicht nur an den Marktständen, sondern auch in den Gängen davor und dazwischen.
  • Die Pflicht zum Tragen der Mund-Nase-Bedeckung gilt nicht für Radfahrende und Sporttreibende sowie Kinder bis zum Schuleintritt und Personen, die aus medizinischen Gründen nachweislich keine Mund-Nase-Bedeckung tragen können.
  • Die zulässige Anzahl an Zuschauenden für Kulturveranstaltungen in geschlossenen Räumen wird auf ein Drittel der Regelauslastung.
  • Analog dazu wird die Zuschauer*innen-Zahl für Sportveranstaltungen in geschlossenen Räumen auf ein Fünftel der Regelauslastung.

Aus Sicht der Stadt Dortmund bedeuten die neuen Maßnahmen ein geringeres Maß an Einschränkung im Vergleich zu einem erneuten "Shutdown", der möglicherweise eintreten könnte, wenn keine neue Maßnahmen ergriffen würden. Sämtliche Bereiche des täglichen Lebens bleiben weiter aufrechterhalten.

Update (11. Oktober, 17:40 Uhr): 21 weitere positive Testergebnisse - Inzidenz-Wert 36,2

Am Sonntag, 11. Oktober, sind 21 positive Testergebnisse hinzugekommen, darunter acht aus vier familiären Zusammenhängen, fünf von Reiserückkehrenden. Weitere sieben Fälle sind einzelnen, voneinander unabhängigen, Personen zuzuordnen. Ein positiver Fall ist in dem Kath. Kindergarten St. Barbara aufgetreten, so dass das Gesundheitsamt empfohlen hat, die Einrichtung am morgigen Montag zunächst geschlossen zu lassen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.386 positive Tests vor. 1.984 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 381 Menschen infiziert. Der Inzidenz-Wert beträgt 36,2. Zurzeit werden in Dortmund 23 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter drei intensivmedizinisch (ohne Beatmung). In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (10. Oktober, 16:40 Uhr): 46 weitere positive Testergebnisse, Inzidenz-Wert von 35 ist überschritten - Stadt trifft Maßnahmen

Am Samstag, 10. Oktober, sind 46 positive Testergebnisse hinzugekommen. Vier Fälle gehören zu Reiserückkehrer*innen, die aus einem Risikogebiet zurück gekommen sind. Der Großteil gehört zu Einzelgeschehen, die keinen Zusammenhang zu Gemeinschafteinrichtungen aufweisen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.365 positive Tests vor. 1.973 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 371 Menschen infiziert. Der Inzidenz-Wert beträgt über 35. Zurzeit werden in Dortmund 22 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter einer intensivmedizinisch (ohne Beatmung). In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Konsequenzen aus dem Überschreiten des Inzidenzwertes

Durch das Überschreiten des 7-Tages-Inzidenzwertes von 35 dürfen nach der aktuellen Coronaschutzverordnung des Landes NRW an besonderen privaten Festen wie Hochzeitsfeiern nur noch maximal 50 Personen teilnehmen. Das Land Nordrhein-Westfalen will mit dieser Einschränkung die weitere Ausbreitung der Corona-Pandemie verlangsamen. Gerade Zusammenkünfte und Feiern im privaten Bereich entpuppen sich immer mehr als wesentliche Quelle für die Verbreitung des Virus. Das Ordnungsamt wird die Einhaltung dieser Regelung kontrollieren und auch durchsetzen. Für heute angemeldete und genehmigte Feiern mit bis zu 150 Gästen können heute jedoch noch stattfinden. Veranstalter*innen, die für Sonntag, 11. Oktober, Veranstaltungen angemeldet haben, werden vom Ordnungsamt informiert.

Die 7-Tage-Inzidenz für Dortmund entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner*innen. Um lokale Ausbruchsereignisse rechtzeitig eindämmen zu können, wurde für die 7-Tage-Inzidenz ein Schwellenwert von 50 sowie als "Frühwarnsystem" ein Signalwert von 35 festgelegt.

Update (9. Oktober, 19:10 Uhr): Konferenz mit der Kanzlerin - OB Sierau fordert gemeinschaftliche Verantwortung von Bund, Land und Kommunen

Oberbürgermeister Sierau hat am Freitag, 9. Oktober, an einer Video-Konferenz mit Bundeskanzlerin Merkel zur Corona-Pandemie teilgenommen. Sierau begrüßt die Gelegenheit zum Austausch und die Verabredung der Beteiligten, sich in 14 Tagen erneut auf den neuesten Stand zu bringen.

Update (9. Oktober, 15:10 Uhr): 53 weitere positive Testergebnisse, Inzidenz-Wert bei 31,4 (nach RKI)

Am Freitag, 9. Oktober, sind 53 positive Testergebnisse hinzugekommen, darunter eines von eine*r Reiserückkehrer*in. Dies ist die bislang zweithöchste Zahl an täglichen Neuinfektionen in Dortmund im gesamten Pandemiezeitraum.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.319 positive Tests vor. 1.961 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 337 Menschen infiziert. Der Inzidenz-Wert beträgt 31,4 (nach RKI). Zurzeit werden in Dortmund 20 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter einer intensivmedizinisch (ohne Beatmung). In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Berechnung der Inzidenz für Dortmund

Die 7-Tage-Inzidenz für Dortmund entspricht der Anzahl der für die letzten sieben Tage neu gemeldeten Fälle pro 100.000 Einwohner*innen. Um lokale Ausbruchsereignisse rechtzeitig eindämmen zu können, wurde für die 7-Tage-Inzidenz ein Schwellenwert von 50 sowie als "Frühwarnsystem" ein Signalwert von 35 festgelegt.

Der vom RKI bestimmte Wert unterscheidet sich dabei von dem Wert, den die Stadt Dortmund täglich errechnet, da unterschiedliche Einwohner*innen-Daten verwendet wurden: Die Stadt Dortmund berechnet den täglichen Corona-Inzidenzwert auf Basis des aktuellsten Einwohner*innen-Registers der Stadt Dortmund (Stand 31. Dezember 2019). Dieses weist 603.609 Einwohner*innen aus. Dies ergibt für heute einen Inzidenz-Wert von 30,6.

Das RKi nutzt die amtliche Statistik von it.nrw; diese weist 588.250 Einwohner*innen aus. Daraus ergibt sie eine Inzidenz von 31,4. Die Differenz zwischen den Bevölkerungsdaten der Stadt Dortmund und it.nrw ergibt sich aus der zeitverzögerten Einarbeitung aller Daten beim Land. Verbindlich sind die vom RKI berechneten Werte, da diese als maßgebliche Grundlage für die Warnwerte gesehen werden. Sie sind ab heute Bestandteil des täglichen Updates.

Update (8. Oktober, 16:40 Uhr): 26 weitere positive Testergebnisse, neue Teststation an der TU Dortmund

Am Donnerstag, 8. Oktober 2020, sind 26 positive Testergebnisse hinzugekommen, darunter eines von einem oder einer Reiserückkehrenden.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.266 positive Tests vor. 1.931 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 314 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 16 Corona-Patient*innen stationär behandelt, jedoch niemand intensivmedizinisch.In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Neue Teststation an der TU für internationale Studierende

Auf dem Campus der TU Dortmund entsteht eine neue Corona-Teststation für internationale Studierende: Die Stadt Dortmund bietet in Kooperation mit der TU Dortmund, der FH Dortmund und der International School of Management allen Studierenden, die zu Beginn des Wintersemesters aus Corona-Risikogebieten an die Hochschulen kommen, kostenlose Corona-Tests an. Das Testzentrum nimmt am Montag, 12. Oktober, im Internationalen Begegnungszentrum (IBZ) der TU an der Emil-Figge-Straße 59 seine Arbeit auf. Dadurch soll das Risiko einer Corona-Ansteckung auf dem Campus minimiert werden. Andere Hochschulangehörige (z.B. Mitarbeitende), die sich in Risikogebieten aufgehalten haben, können die regulären Testmöglichkeiten am Klinikum Nord nutzen.

Das Testzentrum auf dem Campus ist montags, mittwochs und donnerstags zwischen 10 und 15 Uhr geöffnet. Die betroffenen Studierenden werden persönlich durch die International Offices der Hochschulen über diese unkomplizierte Testmöglichkeit informiert. Wer mit dem Flugzeug aus einem Risikogebiet einreist, kann bis zum 25. Oktober auch direkt am Flughafen einen Abstrich machen lassen. Betreiber des Testzentrums auf dem Campus ist der Reinoldus Rettungsdienst, der eng mit dem Gesundheitsamt der Stadt Dortmund und den Städtischen Kliniken zusammenarbeitet. Nach den Tests wird das IBZ komplett desinfiziert und belüftet.

Update (7. Oktober, 16:30 Uhr): 33 weitere positive Testergebnisse

Am Mittwoch, 7. Oktober, sind 33 positive Testergebnisse hinzugekommen, darunter drei von Reiserückkehrenden.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.240 positive Tests vor. 1.916 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 303 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 15 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter zwei intensivmedizinisch ohne Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (6. Oktober, 16:40 Uhr): 29 weitere positive Testergebnisse

Am Dienstag, 6. Oktober, sind 29 positive Testergebnisse hinzugekommen, darunter zwei von Reiserückkehrenden. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 2.207 positive Tests vor. 1.900 Menschen haben die Erkrankung bereits überstanden und gelten als genesen. Derzeit sind in Dortmund 286 Menschen infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 12 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter eine*r intensivmedizinisch ohne Beatmung. In Dortmund gibt es bislang 14 Todesfälle im ursächlichen Zusammenhang mit Covid-19. Weitere sieben mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

In der Pressekonferenz am 6. Oktober nahmen Mitglieder des Verwaltungsvorstands Stellung zum Thema aktuelle Coronasituation, neue Coronaschutzverordnung und dem Weihnachts- und Wochenmarkt in Dortmund .

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

Deutsches Kochbuchmuseum