Gauklerbrunnen im Stadtgarten

Kunst im öffentlichen Raum

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): zielske photographie

Künstler: Anselm Treese

Titel: o. T. (Wandgestaltung)

Standort:
Do-Hörde, Eichsfeld 5, Hallenbad Hörde, 44265 Dortmund
Jahr:
o.J.
Beschriftung:
keine separate Beschilderung
Technik/Material:
Beton, farbige Kacheln
Höhe:
o.A.
Kunstwerknr.:
44265-034
Bild
Bild
Der Bildhauer Anselm Treese zeigt Ergebnisse seines Schaffens, Dortmund 1962; Anselm Treese. Mit Beiträgen von Otto Königsberger und Anselm Treese, Dortmund o. J. (um 1964); Zur Information und Anregung. Der Bildhauer Anselm Treese zeigt Ergebnisse s(eines) Schaffens, Dortmund 1972; Anselm Treese. Aktivitäten 1987-88. Dokumentation unterschiedlicher Aufgaben, deren Lösungen und Realisierungen mit den entsprechenden Techniken und Materialien, Dortmund 1988; Anselm Treese. Mauern + Wände als Kunstobjekte, Dortmund 1993.
Anselm Treese wurde am 16. August 1930 in Dortmund-Hörde geboren. Er machte zunächst eine Ausbildung zum Schreiner und arbeitete in diesem Beruf. Ab 1953 schloss er ein Studium an der Werkkunstschule zunächst in Lünen, dann in Dortmund bei Karel Niestrath ab. Seit seinem Studium war Treese als freischaffender Bildhauer tätig. Bereits in den 1950er Jahren wurden seine Werke „Aufschrei“, „Flamme“ und „Vergänglich“ in öffentlichen Gebäuden in Lünen aufgestellt. Bekannt wurde er in Dortmund spätestens mit seiner kontrovers diskutierten Betonplastik vor der Reinoldikirche, die 1975 fertig gestellt wurde. Treeses Arbeiten für den öffentlichen Raum, vorrangig Betonplastiken und Ziegelreliefs, finden sich im Ruhrgebiet und Umgebung. Er starb am 18. Juni 2004 in Dortmund. SR

Quelle: www.ssc-hoerde.de