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Museum als Kraftwerk – die Sammlung des Museums Ostwall - Das Museum - Museum Ostwall - Museen - Freizeit & Kultur - Stadtportal dortmund.de

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Museum Ostwall

Dortmunder U

Das Museum als Kraftwerk

Das Konzept der Dauerausstellung des Museums Ostwall folgt der Idee vom "Museum als Kraftwerk".

Mit Kunstwerken vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart versteht sich das MO einerseits als Speicher kreativer Energien der Vergangenheit. Andererseits möchte es Impulse aus dem Alltag der Gegenwart aufnehmen und mit Mitteln der Kunst bearbeiten. Das MO ist ein Ort künstlerischer und gesellschaftlicher Auseinandersetzung, an der das Publikum teilhaben kann und soll. Die Frage, wie wird Kunst durch gesellschaftliche Prozesse beeinflusst und wie wirkt sie ihrerseits in die Gesellschaft zurück, steht im Zentrum der Ausstellungskonzeption.

Raumansicht des Museums Ostwall im Dortmunder U, 4./5. Etage, Okt. 2010.

Lupe: Klicken zum Vergrößern Raumansicht des Museums Ostwall im Dortmunder U, 4./5. Etage, Okt. 2010.
Bild: Jürgen Spiler / VG Bild-Kunst, Bonn, 2010

Die im Jahr 2000 in Dortmund entstandene Arbeit "Das Geschenk" von Jochen Gerz und die Werke des Fluxus, einer Kunstrichtung der 1960er Jahre, die wie keine andere die Kunst ins Leben zurückbringen wollte, empfangen die Besucherinnen und Besucher im Museum Ostwall. Ein Rundgang durch die untere Etage des Museums führt chronologisch rückwärts durch wichtige Kunstrichtungen des 20. Jahrhunderts: über die Kunst des Nouveau Réalisme, die Malerei des Informel und Werke aus dem Umfeld der Gruppe Zero bis hin zur Klassischen Moderne. Das obere Geschoss ist größeren Werkkomplexen einzelner Künstlerinnen und Künstler vorbehalten. Hier knüpfen Arbeiten von Wolf Vostell, Dieter Roth und Joseph Beuys an den Fluxus an. Zeitgenössische Künstlerinnen und Künstler wie Anna und Bernhard Blume, Martin Kippenberger, Tobias Zielony, Adrian Paci oder Freya Hattenberger knüpfen an aktuelle gesellschaftliche Fragestellungen an.

Unter dem Titel "Sammlung in Bewegung" präsentiert das Museum Ostwall einmal im Jahr einen Teil seiner Sammlung neu.

Im MO Schaufenster sind im Wechsel – auch vom Treppenhaus des Dortmunder U aus - Werke zeitgenössischer Künstlerinnen und Künstler zu sehen; das im "MO-Lautsprecher-Programm", das in einem Erker mit Blick über die Stadt präsentiert wird, können die die Besucherinnen und Besucher im monatlichen Wechsel Soundarbeiten und Klangkunst hören.

Neben zahlreichen Bildungsangeboten ermöglichen verschiedene Tools den Besucherinnen und Besuchern auch einen individuellen Zugang zu der ausgestellten Kunst:

Digitale Medienstationen und Kontext-Displays ergänzen die Kunstwerke und informieren mit Fotografien, Texten, Filmen und Interviews über deren Entstehungszusammenhang. Das "Interaktive Bildarchiv" ermöglicht es Besucherinnen und Besuchern, eigene Bilder bzw. Fotos in das Museum einzubringen und mit Werken aus der Sammlung des MO in Dialog zu bringen. Ein kostenloser Audioguide informiert über die verschiedenen Kunstrichtungen und ausgewählte Kunstwerke und bietet Informationen über die Biographien der jeweiligen Künstlerinnen und Künstler. Ein ebenfalls kostenloses Kunstset bietet Kindern die Möglichkeit, die Dauerausstellung des MO auf eigene Faust zu erkunden.

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