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Dortmunder DEW21-Museumsnacht

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Kokerei Hansa (24)

Imposante Maschinen, riesige Türme, zahlreiche Koksöfen, meterdicke Rohre und dazwischen üppiges Grün: Die Kokerei Hansa vereint Architektur, Natur und Technik auf faszinierende Weise.

Kokerei Hansa illuminiert

Hansa bietet Einblicke in die Geschichte der Montanindustrie.
Bild: Bande für Gestaltung

Noch bis 1992 wurden hier täglich tausende Tonnen Koks produziert und die Maschinen standen niemals still. Heute bietet Hansa als begehbare Großskulptur interessante Einblicke in die Geschichte der Montanindustrie des vergangenen Jahrhunderts und zeigt die spannende Welt von Kohle und Koks. Die 1928 erbaute Großkokerei ist ein Ankerpunkt der „Route der Industriekultur“ und kann auf dem Erlebnispfad „Natur und Technik“ ganzjährig erkundet werden. Dem Weg der Kohle folgend führt der Rundgang vorbei an Koksofenbatterien, hoch hinauf in den Kohlenturm mit Panoramafenster und hinunter durch einen begehbaren Kohlenbunker. Am Ende der Führung erwartet die Besucher ein technikhistorisches Highlight: Die Maschinenhalle mit ihrem einmaligen Ensemble von fünf einst dampfbetriebenen Kompressoren, von denen sogar einer im Schaubetrieb bestaunt werden kann.

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