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Dortmunder DEW21-Museumsnacht

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sweetSixteen – Das Programmkino im Depot (17)

Das sweetSixteen-Kino ist das jüngste freie Kino Dortmunds und wird unabhängig und eigenverantwortlich von einer kleinen Gruppe Filmenthusiasten geleitet. Engagiert und professionell vermittelt es Filmkultur.

Das sweetSixteen-Kino

Das sweetSixteen-Kino
Bild: Peyman Azhari

sweetSixteen steht für Freiheit in der Kinoprogrammgestaltung, den Erhalt des Kulturort Kinos sowie des analogen filmkulturellen Erbes, eine Vielfalt an aktuellen Filmen, einen Fokus auf zeitgenössischer Filmkunst sowie der langfristigen Partnerschaft mit Initiativen, Underdogs und Nischengruppen aus der Dortmunder Nordstadt und darüber hinaus.

sweetSixteen möchte dem allgemeinen Kinosterben etwas Positives entgegensetzen und zeigen, dass ein sozialer Kulturort Kino auch in Dortmund möglich ist. Das Team um Peter Fotheringham proklamiert die Wertschätzung von Filmarbeit und inhaltliche Auseinandersetzung und Dialog rund um gesellschaftliche und politische Themen. Im Fokus steht das Aufzeigen und Vermitteln von Meinungen, Erfahrungen und Unbekannten.

Das sweetSixteen-Kino zeigt in seinem Programm möglichst viele und auch internationale aktuelle Filmproduktionen – auch in der Originalsprache mit deutschen Untertiteln. Neben den Filmen an sich stehen Filmgespräche und Publikumsdiskussionen weiter. Außerdem wird im sweetSixteen-Kino analoges Filmmaterial gesammelt und erhalten sowie Wissen rund um (analoge) Filmprojektion weitergegeben.

Welcher Film im sweetSixteen-Kino gezeigt wird, bestimmen strenge Kriterien: inhaltliche Relevanz, stilistische Vielfalt und eigenwillige Bildsprache, neue Sehgewohnheiten, Ästhetiken, Erzählweisen, Genres, Erfahrungen, Horizonte. Das sweetSixteen-Kino ist ein Erstspielhaus und bemüht darum stets aktuelle Filme zum Bundesstart zu zeigen.

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