Dortmund überrascht. Dich.
Junge zeigt Tafel hoch

Westfälisches Schulmuseum

Programme für Vorschulkinder

Eene, dene, Tintenfass, geh zur Schul’ und lerne was!

Altersgruppe: 5- und 6-Jährige
Dauer: 90 Minuten
Teilnehmerzahl: max. 15 Kinder
Preis: 30,00 Euro pro Gruppe plus 0,75 Euro pro Kind für Material

Auf spielerisch-vergnügliche Art und Weise lernen Gruppen von 5- und 6-jährigen Kindern aus Tageseinrichtungen bei diesem altersgerecht konzipierten Museumsbesuch nicht nur das Westfälische Schulmuseum kennen: Sie erfahren auch einiges darüber, wie es bei ihren Urur- oder Urururgroßeltern vor 100 und mehr Jahren zuging, als diese das 1. Schuljahr besuchten. Das Sitzendürfen auf den alten Schulbänken sowie das Malen mit Griffeln auf Schiefertafeln machen die Sache für die kleinen Besucher nicht nur anschaulicher, sondern auch um einiges spannender! Und nicht nur um die Schule geht es. Auch der für die Kinder mindestens ebenso interessanten Frage, womit man damals wohl gespielt hat, wird nachgegangen. Und das nicht nur „theoretisch“, sondern auch ganz „praktisch“: Einiges Spielzeug, das zu jener Zeit beliebt war, können die Kinder selber „ausprobieren“. Dass auch noch etwas gebastelt wird und man sich mit Matrosenblusen „verkleidet“, macht das Programm für die kleinen Museumsbesucher endgültig zu einem richtig „runden“ Erlebnis.

"Von Drillnoot, Lauf Mond und Plumpsack – Spielen wie im Mittelalter"

Altersgruppe: 5- und 6-Jährige
Dauer: 90 Minuten
Teilnehmerzahl: max. 15 Kinder
Preis: 30,00 Euro pro Gruppe plus 1,25 Euro pro Kind für Material

Auf dem großen Bild "Kinderspiele" des berühmten Malers Pieter Bruegel sehen die Kinder über 70 Kinderspiele, die man schon im Mittelalter gespielt hat und zum Teil so oder ähnlich auch heute noch spielt. So gab es zum Beispiel bereits im Mittelalter (und, um genau zu sein, auch schon bei den alten Griechen) eine Art Jojo-Spiel, genannt "Drillnoot", oder den "Lauf Mond", eine Variante des Plumpsacks. Ausgehend von den Darstellungen auf dem Bruegel-Bild probieren die Kinder, begleitet von entsprechender Musik, ein paar der mittelalterlichen Spiele aus. Anschließend werden Wachstäfelchen und Griffel gebastelt, wie sie von Kindern im Mittelalter zum Schreibenlernen benutzt wurden. Den Schlusspunkt des Programms bildet das Armbrustschießen, in dem sich schon der spätere Kaiser Maximilian I. im 15. Jahrhundert als kleiner Junge übte.

Information und Anmeldung

Westfälisches SchulmuseumSylvia MemmenerAnsprechpartnerin

Westfälisches Schulmuseum