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Gesundheit

Entwicklungen zum Coronavirus vom 17. Dezember bis 31. Dezember 2020

Nachricht vom 31.12.2020

Unsere Nachricht fasst aktuelle Entwicklungen zur Corona-Lage zusammen. Maßnahmen zur Eindämmung der Virusausbreitung sind weiterhin erforderlich. Bereiche der Verwaltung mit Publikumsverkehr unterliegen betrieblichen Einschränkungen.

Zum Thema

Angesichts der Ausbreitung des Coronavirus (Covid-19) verändert sich die Lage ständig. Wer Fragen dazu hat, findet Antworten in der regelmäßig aktualisierten Rubrik "Häufig gestellte Fragen" des Gesundheitsamtes. Auch bei Twitter informiert die Stadt Dortmund unter #CoronaDO zu aktuellen Entwicklungen.

Update (31. Dezember, 14:45 Uhr): 184 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 150,1 – ein weiterer Todesfall

An Silvester, 31. Dezember, sind 184 positive Testergebnisse hinzugekommen. Davon lassen sich 14 Fälle sieben Familien zuordnen.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 14.065 positive Tests vor. 11.961 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 1.939 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. 2.360 Personen befinden sich zurzeit in Quarantäne.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 150,1 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 160 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 34 intensivmedizinisch, davon wiederum 20 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise wurde dem Gesundheitsamt heute ein weiterer Todesfall gemeldet. Eine 82-jährige Frau ist am 30.12.2020 nach stationärem Aufenthalt vom 13. bis 30. Dezember 2020 im Krankenhaus verstorben, nicht ursächlich an Covid-19. Sie lebte in einer Dortmunder Pflegeeinrichtung.

Insgesamt verstarben somit in Dortmund 106 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 59 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (30. Dezember, 16:30 Uhr): 216 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 161,5 – drei weitere Todesfälle

Am Mittwoch, 30. Dezember, sind 216 positive Testergebnisse hinzugekommen. 33 von diesen Fällen gehören zu dreizehn Familien. Aktuell befinden sich 2.358 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 13.881 positive Tests vor. 11.711 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.006 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. 2.358 Personen befinden sich zurzeit in Quarantäne.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 161,5 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 170 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 34 intensivmedizinisch, davon wiederum 23 mit Beatmung.

Drei Todesfälle gemeldet

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute drei weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um einen Mann und zwei Frauen im Alter von 63 bis 89 Jahren. Alle drei Personen sind im Krankenhaus verstorben, zwei von ihnen nicht ursächlich und eine Person ursächlich an COVID-19:

- Eine 63-jährige Frau, die am 17. Dezember stationär aufgenommen wurde, verstarb am 29. Dezember.

- Eine 89-jährige Frau wurde 12. Dezember stationär aufgenommen und verstarb dort am 26. Dezember.

- Ein 70-jähriger Mann, der am 21. Dezember aufgenommen wurde, verstarb heute, am 30. Dezember (ursächlich an COVID-19).

Insgesamt verstarben somit in Dortmund 106 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 58 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (29. Dezember, 16:45 Uhr): 191 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 165,7 – fünf weitere Todesfälle

Am Dienstag, 29. Dezember, sind 191 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von diesen 191 Infektionsfällen lassen sich 28 Fälle zwölf Familien zuordnen. 2.191 Personen befinden sich zurzeit in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 13.665 positive Tests vor. 11.466 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.038 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 165,7 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 167 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 38 intensivmedizinisch, davon wiederum 24 mit Beatmung.

Fünf Todesfälle gemeldet

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute fünf weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um vier Frauen und einen Mann im Alter von 81 bis 97 Jahren. Drei dieser Personen verstarben ursächlich und zwei begleitend an Covid-19, vier im Krankenhaus.

Eine 83-jährige Frau, die am 16. Dezember stationär aufgenommen worden war, verstarb am 27. Dezember. Eine 93-jährige Frau war am 13. Dezember stationär aufgenommen worden und verstarb am 24. Dezember. Ein 81-jähriger Mann, der am 16. Dezember aufgenommen worden war, verstarb am 25. Dezember. Eine 95-jährige Frau, die am 16. Dezember stationär aufgenommen worden war, verstarb am 26. Dezember. Eine 97-jährige Frau verstarb am 23. Dezember in einer Senioreneinrichtung.

Insgesamt verstarben somit in Dortmund 105 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 56 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (29. Dezember, 14:10 Uhr): Neues Testzentrum am Flughafen

Nach der neuen Verordnung der Landesregierung NRW, müssen alle einreisenden Fluggäste aus Risikogebieten einen COVID-19 Test nach der Landung am Flughafen durchführen bzw. vorweisen. Der Dortmund Airport reagiert auf diese neue Verordnung und konnte mit dem Anbieter Medicare einen Partner gewinnen, der ein Schnelltestzentrum auf der Ankunftsebene im Flughafenterminal errichten wird. Medicare betreibt in Deutschland 17 Testzentren und 13 davon in NRW.

Medicare wird am 01. Januar 2021 ab 12:00 Uhr am Flughafen sein Testzentrum in Betrieb nehmen. Medicare bietet allen Fluggästen des Airports, aber auch Bürger*innen aus der Region COVID-19 Antigen Schnelltests an. Die Ergebnisse der Tests sind nach 15 bis 30 Minuten verfügbar und werden der getesteten Person per QR Code, Link bzw. E-Mail auf das Smartphone übermittelt. Wer gerne ein ausgedrucktes Testergebnis haben möchte, muss eine kurze Wartezeit in Kauf nehmen.

Testwillige Bürger sollten sich ab dem 01. Januar 2021 online Termine zum Antigen Schnelltest vereinbaren, um Wartezeit zu vermeiden.

Update (29. Dezember, 10:20 Uhr): DSW21 passt Bus und Bahn an Silvester an

Silvester fahren die Bahnen und Busse bis ca. 15:00 Uhr nach dem Samstagsfahrplan und anschließend bis gegen 22:30 Uhr nach dem Sonn- und Feiertagsfahrplan. Danach gibt es eine mehrstündige Ruhepause bevor – wie aktuell an Feiertagen üblich – ab ca. 4:00 Uhr die Frühfahrten starten. So sorgt DSW21 in dieser Nacht für ein der aktuellen Situation angepasstes Mobilitätsangebot in der Stadt. Ab etwa 8:00 Uhr sind die Bus- und Stadtbahnlinien planmäßig nach Sonn- und Feiertagsfahrplan unterwegs.

Update (28. Dezember, 16:45 Uhr): 75 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 133,3 – vier weitere Todesfälle

Am Montag, 28. Dezember, sind 75 positive Testergebnisse hinzugekommen. 16 von diesen Fällen gehören zu acht Familien. Aktuell befinden sich 2.353 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 13.474 positive Tests vor. 11.282 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.036 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 133,3 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 166 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 31 intensivmedizinisch, davon wiederum 20 mit Beatmung.

Vier weitere Todesfälle gemeldet

Bedauerlicherweise wurden dem Gesundheitsamt heute vier weitere Todesfälle gemeldet. Es handelt sich um zwei Frauen und zwei Männer im Alter von 75 bis 100 Jahren. Alle Personen sind im Krankenhaus verstorben – drei ursächlich an COVID-19 und eine Person begleitend mit COVD-19. Eine 100-jährige Frau, die am 29. November stationär aufgenommen wurde, starb am 25. Dezember. Ein 75 Jahre alter Mann kam Heiligabend in die Klinik und verstarb einen Tag später. Eine 89-jährige, die am 8. Dezember aufgenommen wurde, verstarb heute. Ebenfalls heute verstarb ein 80-jähriger, der zwei Tage zuvor in die Klinik gebracht worden war.

Insgesamt verstarben somit in Dortmund 102 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 54 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (28. Dezember, 12:30 Uhr): Nach Explosion von illegalen Böllern: Erstes Opfer im Klinikum

Noch sind es einige Tage bis Silvester – doch schon jetzt meldet die Klinik für Unfall-, Hand- und Wiederherstellungschirurgie des Klinikums Dortmund ein erstes Opfer durch illegale Böller. Ein junger Mann wurde aufgrund einer Garagen-Explosion mit Verbrennungen dritten Grades auf die Schwerbrandverletzten-Station des Klinikums Dortmund Nord eingeliefert. "Er hat sich diese schlimmen Verbrennungen gleich auf einem Viertel seiner Körperoberfläche zugezogen. Es wird Monate brauchen, um das zu behandeln. Und der Mann wird sein Leben lang Narben behalten", erklärt Dr. med. Fatma Topcuoglu, Fachärztin für Orthopädie und Unfallchirurgie sowie Notfallmedizin.

Update (27. Dezember, 20:10 Uhr): Impfstart in Dortmund verlief reibungslos

Das mobile Team, das am Sonntag die ersten Dortmunder*innen geimpft hat, ist zufrieden. Zum Start verlief alles reibungslos.

Die 180 Impfdosen waren am Sonntagmittag eingetroffen und wurden zwischen 13:15 und 19:00 Uhr nach und nach aufbereitet und verabreicht. Unmittelbare direkte Nebenwirkungen traten bei niemandem auf, auch nicht bei Geimpften, bei denen Allergien vorab bekannt waren. Die frisch geimpften Personen werden natürlich weiter beobachtet.

Weil lediglich 180 Impfdosen zur Verfügung standen, wäre ein einziges mobiles Impfteam ausreichend für den Einsatz gewesen. Ein solches Impfteam besteht regulär aus zwei Personen: ein*e Mediziner*in und ein*e Medizinische*r Fachangestellte*r (MFA). Zum Start waren jedoch vier Ärzte und ein Apotheker vor Ort. Der heutige Einsatz fand kompakt in einer größeren Dortmunder Pflegeeinrichtung statt – insgesamt 165 Personen wurden geimpft – Personal und Bewohner*innen der Einrichtung in etwa zu gleichen Teilen.

Die restlichen Impfungen werden in den kommenden Tagen nachgeholt. Eingewilligt hatten auch diese Menschen bereits.

Sobald in der kommenden Woche die nächsten Impfdosen geliefert werden, geht es mit den Impfungen weiter – dann voraussichtlich mit mehr Teams und an mehr Orten, da die gelieferte Menge an Impfstoff laut Ankündigung größer sein wird. Derzeit werden jeweils 2.100 Impfdosen für Dienstag und Donnerstag erwartet. Änderungen sind aber nicht ausgeschlossen. Das Impfzentrum wird weiterhin noch nicht benötigt und bleibt geschlossen.

Update (27. Dezember, 15:00 Uhr): 41 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 136,8

Am Sonntag, 27. Dezember, sind 41 positive Testergebnisse hinzugekommen. Sechs von diesen Fällen gehören zu drei Familien. Aktuell befinden sich 2.649 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 13.399 positive Tests vor. 11.179 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.068 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 136,8 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 156 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 27 intensivmedizinisch, davon wiederum 19 mit Beatmung.

Insgesamt verstarben in Dortmund 99 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 53 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Impfaktion am Sonntag gestartet

Die ersten Dortmunder*innen haben ihre Impfung heute bekommen. Die Impfaktion läuft derzeit noch. In einer neuen Meldung stellen wir am späten Nachmittag eine Kurzbilanz zur Verfügung.

Update (26. Dezember, 15:00 Uhr): 50 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 148,9 – ein weiterer Todesfall

Am 2. Weihnachtsfeiertag, 26. Dezember, sind 50 positive Testergebnisse hinzugekommen. Drei von diesen Fällen gehören zu zwei Familien. Aktuell befinden sich 2.757 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 13.358 positive Tests vor. 11.095 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.111 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 148,9 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 150 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 27 intensivmedizinisch, davon wiederum 19 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise ist heute ein weiterer Todesfall gemeldet worden. Eine 90-jährige Frau aus einer Pflegeeinrichtung mit chronischen Vorerkrankungen starb gestern im Krankenhaus nicht ursächlich an COVID-19. Sie war erst an Heiligabend stationär aufgenommen worden.

Insgesamt verstarben damit in Dortmund 99 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 53 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Impfstart am Sonntag mit 180 Impfdosen

Der Impfstoff wird am Sonntag, 27. Dezember, direkt vom NRW-Zentrallager aus zusammen mit den Impfmaterialien wie Kanülen und Spritzen in die Einrichtungen vor Ort gebracht. Mitarbeitende der mobilen Teams impfen zunächst die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen stationärer Pflegeeinrichtungen. Das Impfzentrum wird dafür nicht benötigt und bleibt geschlossen.

Die 180 Impfdosen, die jeder Kreis und jede kreisfreie Stadt in NRW bekommen, passen jeweils in 36 Fläschchen. Wer geimpft wird, ist bereits vorher informiert und aufgeklärt worden und hat der Impfung auch zugestimmt.

Wo in Dortmund zuerst geimpft wird, gibt die Stadt Dortmund in Absprache mit den Kooperationspartner*innen nicht bekannt, um Einrichtungen und Impflinge vor Neugierigen oder Schaulustigen zu schützen. Mit den zahlreichen Familienbesuchen rund um Weihnachten besteht bereits genug Aufregung, Organisationsaufwand und Ansteckungsrisiko in den Pflegeeinrichtungen. Die Stadt Dortmund setzt damit zudem die Linie des Landes NRW zur Geheimhaltung aufgrund von Sicherheitserwägungen fort.

Update (25. Dezember, 14:30 Uhr): 126 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 170,5 – drei weitere Todesfälle

Am 1. Weihnachtsfeiertag, 25. Dezember, sind 126 positive Testergebnisse hinzugekommen. 19 von diesen Fällen gehören zu elf Familien. Aktuell befinden sich 2.959 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 13.308 positive Tests vor. 10.916 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.241 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 170,5 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 160 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 30 intensivmedizinisch, davon wiederum 25 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind drei weitere, mit Covid-19 infizierte Menschen gestorben. Alle drei lebten in Pflegeheimen und hatten chronische Vorerkrankungen. Ein 91-jähriger Mann starb gestern im Krankenhaus ursächlich an Covid-19, ein 60 Jahre alter Mann starb am 23. Dezember ursächlich an Corona. Am gleichen Tag verstarb auch eine 83-jährige Frau begleitend an Covid-19.

Insgesamt verstarben damit in Dortmund 99 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 52 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (24. Dezember, 14:30 Uhr): 251 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 186,7 – drei weitere Todesfälle

Am Heilig Abend, 24. Dezember, sind 251 positive Testergebnisse hinzugekommen. 15 von diesen Fällen gehören zu acht Familien.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 13.182 positive Tests vor. 10.706 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.328 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 186,7 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Zurzeit werden in Dortmund 160 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 30 intensivmedizinisch, davon wiederum 25 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind drei weitere, mit Covid-19 infizierte Menschen in Krankenhäusern gestorben. Zwei 86 und 84 Jahre alte Männer, die mit chronischen Vorerkrankungen ins Krankenhaus gekommen waren, verstarben dort heute ursächlich an Covid-19. Eine 80 Jahre alte Frau mit chronischen Vorerkrankungen starb gestern nicht-ursächlich an Corona.

Insgesamt verstarben damit in Dortmund 97 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 51 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Update (23. Dezember, 16:55 Uhr): 241 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 187 – zehn weitere Todesfälle

Da ein Corona-Update am gestrigen Dienstag, 22.12.2020, aufgrund technischer Probleme mit der RKI-Software ServNet nicht möglich war, liefern wir in der heutigen Meldung die Zahlen für gestern und den heutigen Mittwoch, 23.12.2020, kumuliert.

An beiden Tagen sind insgesamt 241 positive Testergebnisse hinzugekommen. 19 von diesen Fällen gehören zu 7 Familien. Aktuell befinden sich 3.790 Personen in Quarantäne.

Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 12.931 positive Tests vor. 10.468 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.318 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Zurzeit werden in Dortmund 165 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 30 intensivmedizinisch, davon wiederum 25 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind zehn weitere mit Covid-19 infizierte Menschen gestorben, 5 Männer und 5 Frauen im Alter zwischen 61 und 94 Jahren. Acht von ihnen verstarben ursächlich an Covid-19, zwei Personen an einer anderen Ursache. Fünf der Verstorbenen lebten im Pflegeheim, zwei starben auch dort.

Insgesamt verstarben damit in Dortmund 95 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 50 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 187 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Fragen und Antworten zum Impfstart auf dortmund.de

Auf der städtischen Webseite dortmund.de sind heute Fragen und Antworten auf die vorerst wichtigsten Themen rund um den Start der Impfungen gegen Covid-19 online gegangen. Unter dem Direkt-Link dortmund.de/corona-impfung finden sich Hinweise rund um das Impfzentrum, die geplante Impf-Hotline und das weitere Vorgehen.

Krisenstabsleiterin dankt Mitarbeiter*innen für Corona-Einsatz

Für viele Menschen beginnt mit den Feiertagen nun auch der Urlaub. "Die Corona-Pandemie allerdings macht keine Ferien – und so sind über Weihnachten und Silvester viele Menschen in der Stadtverwaltung, im Gesundheitswesen, bei den freien Trägern, Verbänden und Organisationen weiterhin im Einsatz. Ihnen allen ein sehr herzliches Dankeschön für die geleistete Arbeit und für den wichtigen und notwendigen Einsatz auch über die Feiertage", sagt Krisenstabsleiterin Birgit Zoerner.

Zu den städtischen Beschäftigten, die über die Feiertage weiterhin Dienst tun, gehören allein 120 Mitarbeiter*innen aus dem Gesundheitsamt, außerdem Krisenstab und Feuerwehr sowie Mitarbeiter*innen aus dem Ordnungsamt und der (Online-)Kommunikation.

Im Einsatz sind weiterhin auch die 60 Bundeswehrsoldat*innen des Versorgungsbataillons 7 aus Unna, die der Stadt Dortmund seit Mitte Oktober bei der Nachverfolgung der Corona-Kontaktpersonen zur Seite stehen. Unterstützt werden sie durch Soldat*innen des Kreisverbindungskommandos Dortmund. Die Bundeswehr ist noch bis mindestens Mitte Januar 2021 in Dortmund eingesetzt. "Auch ihnen gilt mein herzlicher Dank", so Birgit Zoerner.

Update (22. Dezember, 17:35 Uhr): Meldung der neu Infizierten heute leider nicht möglich – 6 Infizierte unter Flug-Passagieren aus London

Aufgrund technischer Probleme im Gesundheitsamt können wir das Corona-Update am Dienstag, 22. Dezember, nicht wie gewohnt liefern. An der Behebung des Problems wird mit Hochdruck gearbeitet. Wir gehen davon aus, die Zahlen morgen nachliefern zu können.

Das RKI meldet für heute (Stand 0 Uhr) für Dortmund eine Inzidenz von 205,4.

Verfügbar ist derzeit nur die Zahl der Corona-Patient*innen in den Krankenhäusern: Zurzeit werden in Dortmund 162 Menschen mit Covid-19-Infektion stationär behandelt, darunter 32 intensivmedizinisch, davon wiederum 24 mit Beatmung.

Sechs Infizierte unter den Flug-Passagieren aus London

Sechs der über 100 Passagiere aus London, die am Sonntag am Dortmund Airport gelandet waren, sind positiv auf Covid-19 getestet worden. Unter den positiv Getesteten wohnt niemand in Dortmund. Eines der Ergebnisse steht noch aus, da der Test wiederholt werden musste.

Das Flugzeug aus London war am Sonntagabend das letzte, das Dortmund vor dem Landeverbot für Flugzeuge aus Großbritannien noch anfliegen konnte. Vier der Passagiere hatten bereits ein aktuelles, negatives Testergebnis mitgebracht. Alle übrigen wurden direkt nach der Landung getestet.

Das Gesundheitsamt Dortmund hat die zuständigen Gesundheitsbehörden an den Wohnorten der sechs positiv getesteten Passagiere bereits informiert. Für die negativ getesteten Fluggäste gelten die Bestimmungen der Corona-Einreiseverordnung: Sie müssen sich zehn Tage in Quarantäne begeben und können diese frühestens nach fünf Tagen verlassen, wenn sie einen negativen Corona-Test vorlegen können.

In Großbritannien und anderen Ländern ist eine neue, besonders ansteckende Variante des Coronavirus aufgetreten. Aus diesem Grund herrscht inzwischen ein Landeverbot für Flugzeuge aus dem Vereinigten Königreich, außerdem wurde die Coronaeinreiseverordnung für Reisende aus Großbritannien ab 21. Dezember verschärft.

Update (22. Dezember, 10:00 Uhr): Zusätzlicher Bus-Shuttle zum Impfzentrum Phoenix West

DSW21 richtet einen zusätzlichen Shuttleverkehr mit Bussen vom Hörder Bahnhof zum Impfzentrum in der Warsteiner Music Hall (Phoenix Halle) auf Phoenix West ein: Die Einsatzwagen der Linie 451 werden an sieben Tagen in der Woche von 7:30 bis 20:30 Uhr vorwiegend im 15-Minuten-Takt zwischen den Haltestellen "Hörde Bf" und "Phoenix Halle" fahren.

Update (21. Dezmeber, 17:50 Uhr): 96 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 219 – sechs weitere Todesfälle

Am Montag, 21. Dezember, sind 96 positive Testergebnisse hinzugekommen. Acht von diesen Fällen gehören zu vier Familien. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 12.690 positive Tests vor. 10.115 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.440 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Korrektur der Zahl der Menschen auf Intensivstationen

Zurzeit werden in Dortmund 141 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 29 intensivmedizinisch, davon wiederum 18 mit Beatmung. Die Meldung der Intensivpatienten im Corona-Update von Sonntag, 20. Dezember, enthielt leider einen Fehler. Anstelle der von den Krankenhäusern gemeldeten Anzahl von 56 Intensivpatient*innen, waren es tatsächlich 30 Menschen auf Intensivstationen in Dortmund. Wir bitten, dies zu entschuldigen.

Sechs weitere Todesfälle

Bedauerlicherweise sind sechs weitere, mit Covid-19 infizierte Menschen in Krankenhäusern gestorben, darunter drei Frauen und drei Männer. Sie waren zwischen 58 und 88 Jahren alt. Fünf von ihnen verstarben ursächlich an Covid-19, eine Person an einer anderen Ursache. Zwei der Verstorbenen lebten in einem Pflegeheim. Insgesamt verstarben damit in Dortmund 87 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 48 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 219 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Test-Ergebnisse der Flug-Passagiere aus Großbritannien

Am gestrigen Sonntag war ein Flugzeug aus London auf dem Dortmund Airport gelandet. 105 der insgesamt 109 Passagiere wurden unmittelbar nach der Landung im Flughafen getestet, die übrigen vier brachten bereits ein aktuelles, negatives Testergebnis mit. Die Testergebnisse liegen der Stadt Dortmund noch nicht vor und werden nachgeliefert, sobald sie uns zur Verfügung stehen. Alle Passagiere, mit Ausnahme der bereits negativ getesteten, stehen aktuell unter Quarantäne. In Großbritannien und anderen Ländern ist eine neue, besonders ansteckende Variante des Coronavirus aufgetreten. Aus diesem Grund herrscht inzwischen ein Landeverbot für Flugzeuge aus dem Vereinigten Königreich, außerdem wurde die Coronaeinreiseverordnung für Reisende aus Großbritannien verschärft.

Update (20. Dezember, 16:15 Uhr): 112 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 221,5

Am Sonntag, 20. Dezember, sind 112 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den 112 Neuinfektionen sind 43 Fälle 21 Familien zuzuordnen. 5.202 Personen befinden sich in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 12.594 positive Tests vor. 10.058 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.407 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Zurzeit werden in Dortmund 137 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 56 intensivmedizinisch, davon wiederum 22 mit Beatmung. Insgesamt verstarben in Dortmund 82 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 47 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 221,5 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Update (19. Dezember, 16:35 Uhr): 177 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 217,1

Am Samstag, 19. Dezember, sind 177 positive Testergebnisse hinzugekommen. Von den Neuinfektionen sind 37 Fälle 17 Familien zuzuordnen. 5.241 Personen befinden sich in Quarantäne. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 12.482 positive Tests vor. 10.010 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.343 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert.

Zurzeit werden in Dortmund 137 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 29 intensivmedizinisch, davon wiederum 21 mit Beatmung. Insgesamt verstarben in Dortmund 82 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 47 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 217,1 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Die ev. Kita unterm Apfelbaum muss ab sofort aufgrund von drei positiv getesteten Mitarbeiter*innen geschlossen bleiben.

Update (18. Dezember, 18:40 Uhr): Impfzentrum auf Phoenix West startklar

Das neue Corona-Impfzentrum in der ehemaligen Phoenix-Halle, der heutigen Warsteiner Music Hall, auf Phoenix West kann - sobald Impfdosen vorhanden sind - ihren Betrieb aufnehmen. Die ersten 701 Impfdosen für Dortmund werden ab dem 28. Dezember durch mobile Teams in den Pflegeeinrichtungen verimpft. Alle Infos finden Sie in der verlinkten Nachricht .

Update (18. Dezember, 15:30 Uhr): 221 weitere positive Testergebnisse – Inzidenz-Wert voraussichtlich bei 217,8 – sechs weitere Todesfälle

Am Freitag, 18. Dezember, sind 221 positive Testergebnisse hinzugekommen. 40 von diesen Fällen gehören zu 17 Familien. Seit dem ersten Auftreten der Erkrankung in Dortmund liegen insgesamt 12.305 positive Tests vor. 9.838 Menschen gelten als genesen. Aktuell sind 2.338 Menschen in Dortmund mit dem Virus infiziert. Zurzeit werden in Dortmund 141 Corona-Patient*innen stationär behandelt, darunter 27 intensivmedizinisch, davon wiederum 15 mit Beatmung.

Bedauerlicherweise sind sechs weitere mit Covid-19 infizierte Menschen gestorben, darunter vier Männer und zwei Frauen im Alter zwischen 68 und 88 Jahren. Drei von ihnen verstarben ursächlich an Covid-19, drei aufgrund anderer Ursachen. Sie alle lebten in Pflegeheimen, vier von ihnen verstarben jedoch während eines Krankenhausaufenthaltes. Insgesamt verstarben damit in Dortmund 83 Menschen ursächlich an Covid-19, weitere 46 mit SARS-CoV-2 infizierte Patient*innen verstarben aufgrund anderer Ursachen.

Nach der Berechnung der Stadt Dortmund anhand der RKI-Methodik wird der Inzidenz-Wert mit den heutigen Zahlen 217,8 betragen. Der tatsächliche Wert des RKI wird erst ab 0:00 Uhr abrufbar sein und ist von da an verbindlich – leichte Abweichungen sind bis dahin möglich.

Erreichbarkeit der Corona-Hotline zum Jahreswechsel

Die Corona-Hotline (0231 50-13150) ist während der städtischen Betriebsferien vom 28. bis 30. Dezember zwischen 8:00 und 18:00 Uhr mit einem Notdienst für dringende Angelegenheiten besetzt.

Der vergangene Monat ist geprägt von einem stadtweiten Infektionsgeschehen auf hohem Niveau. Dabei sind die einzelnen Stadtbezirke im Vergleich zwar unterschiedlich betroffen. Allerdings gibt es meist nicht nur einen Erklärungsansatz für örtliche unterschiedliche Infektionsgeschehen, wie beispielsweise einen großen Ausbruch in einer Einrichtung. Vielmehr begünstigen unterschiedlichste Ursachen das Ansteckungsrisiko.

So sind Schulen betroffen, allerdings mit geringen Auswirkungen auf das Schulgeschehen. Denn meist handelt es sich um eher kleinere Ausbrüche in unterschiedlichen Dortmunder Schulen, die häufig auch nur einzelne Klassenverbände betreffen. Dabei fällt auf, dass die Zahl der betroffenen Berufskollegs relativ gering ist, dort aber vergleichsweise viele Infektionsfälle vorliegen. Dies kann einerseits durch die hohe Schüler*innenzahl pro Berufskolleg erklärt werden. Andererseits spielt auch das Alter der Menschen eine entscheidende Rolle: Schüler*innen haben mit steigendem Alter mehr Sozialkontakte.

Auch Kitas sind betroffen und auch hier sind eher kleine Ausbrüche verteilt auf viele Einrichtungen zu verzeichnen. Im Unterschied zu den Schulen sind hier allerdings die Kontakte sowohl zwischen den Erzieher*innen und den kleinen Kindern, als auch die Kontakte der Kinder untereinander enger. Das erklärt, warum hier, im Vergleich zu den Schulen, häufiger vorsorgliche Schließungen notwendig sind.

Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen werden ohnehin streng überwacht. Im Rahmen der Pandemie konnten durch eine regelmäßige und gut funktionierende Abstimmung der Einrichtungsträger und -betreiber mit dem Gesundheitsamt die letzten Ausbrüche schnell eingedämmt werden. Insgesamt liegt der Anteil der Erkrankungen geschätzt bei sieben bis neun Prozent der aller Neuinfektionen innerhalb der letzten vier Wochen.

Zahlen zu Ausbrüchen innerhalb von Unternehmen sind nicht bekannt.

Insgesamt sagen die statistischen Daten aus, wo die Erkrankten wohnen. Sie treffen keine Aussage dazu, wo sich die betroffenen Menschen angesteckt haben. Dabei hängt das persönliche Risiko, sich mit dem Virus anzustecken und am Coronavirus zu erkranken, stets davon ab, ob die AHA-AL Regeln (Abstand-Händehygiene-Alltagsmaske-App-Lüften) befolgt werden. Das Risiko sinkt, wenn nahe und direkte Kontakte vermieden werden können. Wo viele Menschen aufeinander treffen oder Kontakte unvermeidlich sind, steigt das Risiko einer möglichen Ansteckung. Das betrifft Schulen, den Arbeitsplatz, Einrichtungen sowie Familien.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

Westfälisches Schulmuseum