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Nachrichten - Dortmunder U - Freizeit & Kultur - Stadtportal dortmund.de

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Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität

Modell der Kathedrale

18.05.2017Mathematik trifft Kunst

Ausstellungsfestival "Womit rechnest du?" im U

Damit war zu rechnen: Im Dortmunder U potenzieren sich die Zusammenarbeiten beim Festival "Womit rechnest du?". Drei Ausstellungen nehmen die Welt der Zahlen und Daten aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick. Die Ausstellung eröffnet am Samstag, 20. Mai.

Match Maker

Lupe: Klicken zum Vergrößern Geert Mul arbeitet dabei mit ähnlichen Methoden wie die Suchmaschinen im Netz. Bilder aus Archiven und Sammlungen werden von ihm mit digitalen Mitteln in neue Beziehungen gesetzt. So entstehen Videos, Fotografien, Installationen und audiovisuelle Performances.
Bild: Frans van Viegen, 2017

Gemein ist allen drei Ausstellungen, dass Beteiligung erwünscht, ja: erforderlich ist. Dabei brauchen die Besucher keine Wissenschaftler zu sein, nicht einmal mathematisch begabt, um mitzumischen und kreativ zu werden. "Das Dortmunder U versteht sich als eine große Werkstatt und als ein offenes Gebäude für alle, die sich einbringen und mitarbeiten möchten. Zuschauen ist gut – mitmachen ist besser! Mit diesem Festival setzen wir einen Startpunkt zu einer Öffnung des Hauses in die Stadtgesellschaft hinein", sagt Edwin Jacobs.

"Matheliebe"?!

Kann man Mathe lieben? Auf jeden Fall, wenn man sich dem Thema so unbefangen und spielerisch nähert wie diese Ausstellung. In diesem Teil der Ausstellung gibt es keine Formeln, vielmehr entdecken die Besucher interaktiv die spannende Welt der Mathematik. Mit Animationen, Stationen zum Ausprobieren sowie mit Modellen und geometrischen Objekten zum Anfassen. Anhand vieler Beispiele aus dem Alltag tauchen die Besucherinnen und Besucher ein in die faszinierende Welt hinter den Zahlen – und erschließen sich Antworten auf Grundsatz- und Alltagsfragen. Die Ausstellung gliedert sich in acht Bereiche.

Zitat Wir freuen uns über Ihr Feedback. Wir rechnen mit Ihnen!  - U-Direktor Edwin Jacobs

Im zweiten Bereich geht es räumlicher zu. Was ist, wenn Bilder nicht nur an der Wand hängen, sondern sich verändern und bewegen, wenn man auf sie zugeht? Wenn sie auf den Betrachter reagieren und mit ihm interagieren und so eine Geschichte erzählen?

Der niederländische Medienkünstler Geert Mul erforscht seit über 25 Jahren mit seinen Arbeiten Möglichkeiten, visuelle Poesie zu schaffen. Als Pionier der Medienkunst experimentierte er bereits in den 1990er Jahren mit digitalen Techniken und Bildanalyse-Software.

Matheliebe

Lupe: Klicken zum Vergrößern Hinter dem Spiegel steckt der mathematische Begriff der Symmetrie; es geht um Maßbeziehungen, die genau aufeinander abgestimmt sind. Ein Spiegel soll, trotz der Vorne-Hinten-Vertauschung, die Realität eben- und gleichmäßig abbilden. Was passiert, wenn die Spiegelflächen komplexer sind, erfährt man in diesem Themenfeld.
Bild: Liechtensteinisches Landesmuseum

Audiovisuelle 360 Grad-Projektion

Kaum erfassbar ist der Fulldome. In der unendlichen Schwärze der Kuppel sind kleine, leuchtende Punkte zu erkennen – doch der Fulldome ist kein Sternenhimmel, kein Planetarium im klassischen Sinne, sondern eine begehbare Kuppel. Das Programm für die sieben Meter breite und fünf Meter hohe Kuppel wurde vom Medienlabor kiU der Fachhochschule Dortmund unter der Leitung von Harald Opel entwickelt. Im futuristischen Inneren erleben die Besucher eine audiovisuelle 360 Grad-Projektion. Die kleinen, leuchtenden Punkte sind Wassertropfen, die aus der Schwärze auf die Betrachter herabzufallen scheinen.

Zum Thema

Die Ausstellung ist die erste unter der neuen Leitung von U-Direktor Edwin Jacobs und läuft vom 20. Mai bis 3. September auf der Ebene 6 im Dortmunder U. Der Eintritt ist frei.

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