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Beet von oben im Westfalenpark

Westfalenpark Dortmund

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Henning Ross

Westfalenpark

ADR- Rosenanlage ist nach Sanierungsarbeiten wieder geöffnet

Nachricht vom 19.09.2019

Frohe Nachrichten für alle Rosenliebhaber*innen: Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten durch den Ausbildungsbetrieb der Parkanlagen kann der ADR-Schaugarten des Rosariums wieder besucht werden.

v.l.Hermann Kopp, Jürgen Winkelmann, Norbert Toppmöller, Dirk Scholz, Annette Kulozik, Thomas Lolling, Benjamin Sziedat

Freuen sich über die Fertigstellung des ADR-Schaugartens: v.l.Hermann Kopp, Jürgen Winkelmann, Norbert Toppmöller, Dirk Scholz, Annette Kulozik, Thomas Lolling, Benjamin Sziedat
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Dortmund-Agentur / Anja Kador

Vor fast genau 50 Jahren beschlossen der Verein Deutscher Rosenfreunde und die Stadt Dortmund die Gründung des Deutschen Rosariums im Westfalenpark. Noch aus dem Gründungsjahr 1969 stammt die Schaupflanzung der ADR-Rosen.

Die Besten der Besten

ADR ist die Abkürzung für Allgemeine Deutsche Rosenneuheitenprüfung und bezeichnet die unabhängige Prüfung von neuen Rosenzüchtungen an elf Prüfgärten in der gesamten Bundesrepublik. Die "ADR" gilt als die strengste Rosenprüfung der Welt. Alle Sorten, die die dreijährige Prüfprozedur erfolgreich absolviert haben, werden im ADR-Schaugarten des Rosariums aufgepflanzt.

Rosenfans auf der Suche nach gesunden und blühfreudigen Rosen für den eigenen Garten werden in diesem Areal des Westfalenparks in unmittelbarer Nähe zur Parkverwaltung mit einem Sortiment von rund 170 Rosensorten fündig. Denn hier wachsen nur die Besten der Besten!

Nach umfangreichen Sanierungsarbeiten durch den Ausbildungsbetrieb der Parkanlagen freuen sich alle Beteiligten, die fertiggestellte Anlage allen Rosenliebhaber*innen wieder zugänglich machen zu können.

Dass dieses Projekt nach rund einem dreiviertel Jahr Bauzeit realisiert werden konnte, ist in erster Linie der Unterstützung des Landesverbandes Gartenbau Nordrhein-Westfalen zu verdanken, der die Finanzierung der Maßnahme zu fast 100 Prozent aus seinen Spendenmitteln trug.

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