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Friedenssäule vor weißem Zeltdach

70 Jahre Kriegsende

Bild: Dortmund-Agentur / Stefanie Kleemann

70 Jahre Kriegsende - Veranstaltungen gegen das Vergessen

Die Stadt Dortmund plant mit vielen Partnern zum Gedenken an das Kriegsende vor 70 Jahren Veranstaltungen, die sich als roter Faden des Erinnerns und der Mahnung durch das Jahr 2015 ziehen.

Blick in die Bürgerhalle mit Menschen

Die zentrale Gedenkveranstaltung zur Befreiung von Auschwitz fand am 70. Jahrestag, dem 27. Januar 2015, im Rathaus statt.
Bild: Dortmund-Agentur / Stefanie Kleemann

Zum 70. Mal jähren sich in diesem Jahr die Befreiung des Konzentrations- und Vernichtungslagers Auschwitz (am 27. Januar), das Ende des Zweiten Weltkriegs in Dortmund (am 14. April), die Kapitulation Nazi-Deutschlands (am 8. Mai) sowie das endgültige Ende des Zweiten Weltkriegs durch die Kapitulation Japans (am 2. September). Zudem ist es am 12. Mai 50 Jahre her, dass mit Israel diplomatische Beziehungen aufgenommen wurden.

Veranstaltungen gegen das Vergessen

Die Stadt Dortmund organisiert aus diesem Anlass gemeinsam mit vielen Partnern eine Reihe von Veranstaltungen, die sich als roter Faden des Erinnerns und der Mahnung durch das Jahr 2015 ziehen.

"Dortmund ist eine Stadt mit langer Tradition im Gedenken an die historischen Verbrechen und im Widerstand gegen Rechtsextremismus", sagt Oberbürgermeister Ullrich Sierau. "Deshalb wollen wir gerade in diesem Jahr mit einem breit angelegten Veranstaltungsprogramm deutliche Zeichen gegen das Vergessen und für die fortwährende Auseinandersetzung mit allen Formen des heutigen Rechtsextremismus setzen."

Die geplanten Veranstaltungen werden sich schwerpunktmäßig um die zentralen Gedenktage ranken. Dazu werden Gedenk- und Feierstunden im Rathaus als dem zentralen Ort der Dortmunder Bürgerschaft stattfinden.

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