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"Weltall und Erde erforscht und vermessen": Ausstellung zeigt Schriften von bedeutenden Forschern und Gelehrten

Nachricht vom 20.11.2018

Den Pionieren der Astronomie ist die Ausstellung "Weltall und Erde erforscht und vermessen" in der Stadt- und Landesbibliothek gewidmet. Vom 23. November 2018 bis zum 13. April 2019 werden sie dort mit ihren originalen Handschriften ausgestellt.

Handschrift und Bildnis von Max Planck

Handschrift und Bildnis von Max Planck
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jens André Pfeiffer

Fast 50 Jahre ist es her, dass Neil Armstrong und Buzz Aldrin auf dem Mond landeten. Aus diesem Anlass hat die Handschriftenabteilung der Stadt- und Landesbibliothek eine kleine Ausstellung gestaltet: "Weltall und Erde erforscht und vermessen" ist vom 23. November 2018 bis 13. April 2019 zu den Öffnungszeiten im zweiten Obergeschoss der Stadt- und Landesbibliothek Dortmund zu besichtigen.

"Der Weltall, unendliche Weiten, wir befinden uns in einer fernen Zukunft…" – diesen Satz aus Gene Roddenberrys Romanen und Filmen über das Raumschiff Enterprise kennt wohl jede und jeder. Doch bevor die Reise ins Weltall und schließlich im Jahr 1969 zum Mond starten konnte, haben sich Forscher und Gelehrte viele Jahrhunderte lang theoretisch mit dem Weltall, seinen Planeten und Himmelskörpern beschäftigt. Damit aus der Theorie Praxis werden konnte, waren Tausende von Forschungsprojekten notwendig.

Den Pionieren der Astronomie ist die Ausstellung der Handschriftenabteilung gewidmet: Forscher und Gelehrte wie Friedrich Wilhelm Bessel, Karl Hermann Struve, Immanuel Kant, Friedrich Simon Archenhold oder Max Karl Ernst Ludwig Planck und andere Persönlichkeiten werden mit ihren originalen Handschriften ausgestellt. Zu sehen sind Bücher, Briefe, Bildnisse und kleine Objekte.

Jens André Pfeiffer, der Leiter der Handschriftenabteilung, hat die in Sütterlin verfassten Autographe transkribiert und so für alle lesbar gemacht. Die passenden Accessoires rund um die Raumfahrt liefert Marco Machate, der bereits einige Ausstellungen in der Bibliothek mit wunderbaren Preziosen seiner Privatsammlungen ergänzte.

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Der Eintritt ist frei.