Dortmund überrascht. Dich.
Aussenansicht der Bibliothek: Die Strasse spiegelt sich in der Rotunde

Stadt- und Landesbibliothek

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Markus Steur

WDR 5 Stadtgespräch 06.06.19

Immer Ärger mit der Bahn im Ruhrgebiet

Nachricht vom 29.05.2019

Zu voll, zu spät – oder der Zug kommt erst gar nicht

Bahnhofsuhr mit Gleisbezeichnung

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): WDR

Donnerstag, 06. Juni 2019, 20.00 Uhr, Einlass 19.30 Uhr
Studio B der Stadt- und Landesbibliothek, Max-von-der-Grün-Platz 1-3

Eintritt frei

Zu voll, zu spät – oder der Zug kommt erst gar nicht. Der Schienennahverkehr im Ruhrgebiet bedeutet für viele Ärger. Unpünktlichkeit und Streckensperrungen wegen Bauarbeiten gehören zu den Problemen der Bahnunternehmen.

Bahnfahren im Ruhrgebiet bedeutet für viele Pendler Stress. Dass es im Nahverkehr auf der Schiene nicht rund läuft, bemängelt auch das NRW-Verkehrsministerium. Und der Verkehrsverbund Rhein-Ruhr mahnte zuletzt immer wieder Bahnunternehmen ab – unter anderem wegen mangelnder Pünktlichkeit. Doch Unpünktlichkeit ist nur eines von vielen Problemen. Strecken müssen wegen Bauarbeiten immer wieder wochenlang gesperrt werden, defekte Züge stehen oft zu lange in der Werkstatt und dann fehlen auch noch Lokführer. Wie findet der Schienennahverkehr im Ruhrgebiet wieder in die Spur?

Darüber wollen wir mit Ihnen und folgenden Gästen diskutieren:

Lothar Ebbers, Pressesprecher Pro Bahn NRW
Arndt Klocke, Fraktionsvorsitzender B‘90/Grüne im NRW-Landtag
Ronald R.F. Lünser, Vorstandssprecher VRR
Dirk Pohlmann, Pressesprecher Deutsche Bahn AG für NRW

Moderation: Judith Schulte-Loh und Christiane Tovar

Redaktion: Fabian Karl