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Achim Lutter "Im Zeichen des Windhundes"

Nachricht vom 11.08.2021

Das Netzwerk einer nach dem 2. Weltkrieg entstandenen Geheimarmee breitet sich wie ein unaufhaltsames Krebsgeschwür in Westeuropa aus.

Achim Lutter

Achim Lutter
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Privat

Mittwoch, 29. September 2021, 19.30 Uhr
Studio B, Stadt- und Landesbibliothek, Max-von-der-Grün-Platz 1-3

Eintritt: 2,50 €

Das Netzwerk einer nach dem 2. Weltkrieg entstandenen Geheimarmee breitet sich wie ein unaufhaltsames Krebsgeschwür in Westeuropa aus. Durch perfide Machenschaften wie das Ausspionieren und Erpressen einflussreicher Persönlichkeiten in Industrie, Politik und Militär wollen die Beteiligten ihre Macht „im Zeichen des Windhundes“ ausweiten.

Im Herbst 1961 wird bei einem NATO-Herbstmanöver ein junger britischer Nachrichten-Offizier unter mysteriösen Umständen ertrunken aufgefunden. Siebenundzwanzig Jahre später erfährt Lydia, eine junge Polizeipsychologin bei Scotland Yard, dass der Mann an der Seite ihrer Mutter nicht ihr leiblicher Vater ist.
Bei ihrer Recherche, wer ihr richtiger Vater war, stößt Lydia auf eine Reihe von Merkwürdigkeiten, u.a. auf einen Brief ihres Vaters. Sah er etwas, was er nicht sehen durfte? War sein Tod doch kein Unfall? Die Ereignisse überschlagen sich, als Lydias Mutter Ann entführt wird.
Um Licht ins Dunkel zu bringen, vertraut sie sich John, einem Polizeikollegen, an. Beiden wird klar, die Wahrheit finden sie in England und Deutschland. Dabei geraten sie in den Strudel der Geheimdienste, die vor nichts zurückschrecken. Es wird ein Kampf, David gegen Goliath, und er scheint für Lydia und John aussichtlos zu sein.

Wegen begrenzter Platzanzahl ist eine Voranmeldung per Mail erforderlich: veranstaltungenzb@stadtdo.de

Coronabedingt können sich kurzfristige Änderungen ergeben, wir bitten um Ihr Verständnis.

Eine Kooperationsveranstaltung von Kulturbüro, VHS und Stadt- und Landesbibliothek