Dortmund überrascht. Dich.
Kinder liegen auf einer Wiese

Dienstleistungszentrum Bildung

Bild: pixelio / S. Hofschlaeger

Grundschule

Anmeldungen an Grundschulen (reguläres Einschulungsverfahren)

Die Schulpflicht beginnt für alle Kinder am 1. August eines Jahres, die bis zum 30. September desselben Jahres, sechs Jahre alt werden.
Für das Schuljahr 2017/18 heißt das: Alle Kinder, die zwischen dem 01.08.2010 und 30.09.2011 geboren wurden, werden schulpflichtig.

Auf Wunsch der Erziehungsberechtigten können Kinder auch vorzeitig eingeschult werden, wenn sie schulfähig sind. Fragen hierzu können in einem Beratungsgespräch mit der Schulleitung der gewählten Grundschule geklärt werden.

Schulpflichtige Kinder können aus erheblichen gesundheitlichen Gründen für ein Jahr zurückgestellt werden. Die Entscheidung trifft die Schulleiterin oder der Schulleiter auf Grundlage des schulärztlichen Gutachtens.

Häufig gestellte Fragen zur Einschulung [pdf, 127 kB]

Offener Ganztag

Dortmunder Grundschulen und einige weiterführende Schulen haben zur Betreuung der Kinder den offenen Ganztag eingeführt.

Nach der Schulzeit werden Essen, Hausaufgabenbetreuung, Fördermaßnahmen und Spielzeit für die Kinder angeboten.

Plätze für die Ganztagsbetreuung sind zuerst den Berufstätigen vorbehalten oder werden für Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf eingesetzt.

Die Betreuung findet meist in den Räumen der Schule statt.

Ansprechpartnerin für den offenen Ganztag ist die jeweilige Schule.

Schulpflicht

In der Primarstufe (Grundschule) und der Sekundarstufe I (weiterführende Schule) besteht die Pflicht zum Besuch einer Vollzeitschule.
Für die anschließende Berufsschulpflicht kann entweder die Sekundarstufe II an einem Berufskolleg, einer Gesamtschule oder einem Gymnasium besucht werden, eine Berufsvorbereitende Bildungsmaßnahme (BVB) gemacht oder eine Ausbildung absolviert werden.

Die Schulpflicht umfasst insgesamt 10 Schulbesuchsjahre. In der Primarstufe (Grundschule) und der Sekundarstufe I (weiterführende Schule) die Pflicht zum Besuch einer Vollzeitschule und in der Sekundarstufe II (Berufsschulpflicht) die Pflicht zum Besuch der Berufsschule oder eines anderen Bildungsgangs des Berufskollegs oder einer anderen Schule der Sekundarstufe II.

Die Schulpflicht beginnt für Kinder, die bis zum Beginn des 30. September das sechste Lebensjahr vollendet haben, am 1. August desselben Kalenderjahres.

Am Gymnasium endet die allgemeine Schulpflicht bereits nach neun Schuljahren, da die Sekundarstufe I das Gymnasium bis Klasse 9 umfasst.

Beginn der Schulpflicht

Schulpflicht zum
Schuljahr
Schulpflicht
= geboren von bis
2016/17 01.10.2009 - 30.09.2010
2017/18 01.10.2010 - 30.09.2011
2018/19 01.10.2011 - 30.09.2012
2019/20 01.10.2012 - 30.09.2013
2020/21 01.10.2013 - 30.09.2014
2021/22 01.10.2014 - 30.09.2015

Finanzielle Unterstützung

Fahrtkosten / SchokoTicket
Leistungen nach dem BuT (Bildungs- undTeilhabepaket)

SchokoTicket
Schüler/-innen bekommen die Schülerfahrtkosten erstattet, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind. Die Voraussetzungen finden Sie auf den Seiten des Fachbereich Schule.
Weitere Informationen: VRR

Leistungen nach dem BuT (Bildungs- undTeilhabepaket)
Die Bundesregierung hat ein Bildungs- und Teilhabepaket beschlossen, das Kindern und Jugendlichen, deren Eltern leistungsberechtigt nach dem SGB II sind, bessere Lebens- und Entwicklungschancen bieten soll.

Seit 2011 erhalten diese Kinder und Jugendliche zusätzlich Leistungen für Bildung und Teilhabe. Hierzu zählen:

  • Schulbedarf
  • Schulausflüge und mehrtägige Klassenfahrten
  • eintägige und mehrtägige Ausflüge für Kitakinder
  • Schülerbeförderungskosten
  • Lernförderung
  • Zuschuss zum Mittagessen für Schüler/innen und Kinder aus Tageseinrichtungen
  • soziale und kulturelle Teilhabe
Im Antragsverfahren für diese Leistungen sind die Schulen und Schulsozialarbeiter/innen eingebunden.
Die Bearbeitung der Leistungsanträge und Bewilligung der Leistungen übernimmt das Sozialamt. Weitere Infos zum Bildungs- und Teilhabepaket unter www.bildungspaket.dortmund.de .

Gemeinsamer Unterricht

Kinder und Jugendliche mit sonderpädagogischem Förderbedarf lernen zusammen mit Kindern und Jugendlichen ohne sonderpädagogischen Förderbedarf in einer allgemeinbildende Schule.

In der Regel unterstützt eine Lehrkraft für Sonderpädagogik den Unterricht. Die zuständige Schulaufsichtsbehörde entscheidet auf Grundlage eines erstellten Gutachtens für jede Schülerin und jeden Schüler individuell über Art und Umfang des sonderpädagogischen Förderbedarfs und auch über den geeigneten Förderort.

Schulen

Eine Übersicht über alle Grundschulen in Dortmund erhalten Sie im Schulatlas .