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Fritz-Hüser-Institut

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Jesús González Rebordinos

Gespräch und Lesung 23.03.19

Eine Literaturgeschichte des Ruhrgebiets nach Knotenpunkten

Nachricht vom 04.02.2019

Gespräch und Lesung mit Dr. Iuditha Balint, Luzia Ernst und Prof. Dr. Rolf Parr

23. März, 11.00 – 11.30 Uhr

Buchmesse Leipzig, Literarischer Salon NRW, Halle 5, Stand K 406

Mit der regionalen Literatur hat es die Literaturgeschichtsschreibung nicht einfach, denn das, was als Region gilt, ist stets im Wandel begriffen – sei es in der mentalen Zuordnung, sei es den Grenzen der Verwaltungsbezirke nach. Hinzu kommt die Frage, was denn eigentlich regionale Literatur ist: Solche „für“, „von“ oder „über“ eine Region? Wie man die Probleme (nicht alle) lösen kann, aber immerhin ein neues Konzept regionaler Literaturgeschichtsschreibung entwickeln kann, zeigt das Beispiel der gerade fertiggestellten „Literaturgeschichte des Ruhrgebiets seit 1960“. Sie ist in einem mehrjährigen Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft an der Universität Duisburg-Essen entstanden. Gespräch und Lesung geben Einblicke in ein in Kürze erscheinendes Buch.

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