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Neuerscheinung

"Literatur in der neuen Klassengesellschaft"

Nachricht vom 25.06.2020

Der zweite Band unserer neuen Schriftenreihe dokumentiert die Ergebnisse der 2018 stattgefundenen Tagung "Literatur in der neuen Klassengesellschaft" und wurde von Enno Stahl, Klaus Kock, Hanneliese Palm und Ingar Solty herausgegeben.

Literatur in der neuen Klassengesellschaft Cover

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Alle Rechte vorbehalten Wilhelm Fink Verlag

Enno Stahl, Klaus Kock, Hanneliese Palm und Ingar Solty
Literatur in der neuen Klassengesellschaft.
Reihe: Literatur und Ökonomie, Band 2

Der Dokumentationsband des Symposiums »Literatur in der neuen Klassengesellschaft« enthält Texte und Debattenbeiträge u.a. von Hans-Jürgen Urban, Christoph Butterwegge, Klaus Dörre, Annett Gröschner, Joachim Helfer, Stefanie Hürtgen, Cornelia Koppetsch, Norbert Niemann, Monika Rinck, David Salomon, Stefan Schmitzer, Erasmus Schöfer, Ingar Solty, Enno Stahl und Michael Wildenhain. Er dokumentiert – quasi in Echtzeit – den Ablauf des Symposiums, das durch einen ungewöhnlich barrierefreien Zugang des Publikums zum Tagungsgeschehen gekennzeichnet war. Das Netzwerk »Richtige Literatur im Falschen«, das diese Veranstaltung zum vierten Mal in dieser Form realisierte, versteht sich als offenes Diskussionsforum. Diskutiert wird in diesem Band die Frage, ob Deutschland heute wieder eine Klassengesellschaft ist, was die meisten der Autorinnen und Autoren bejahen. Die Auswirkungen dieser sozialen Spaltung werden aus verschiedenen Perspektiven betrachtet: der Pauperisierung, der Geschlechterproblematik und der Migration. Vor diesem Hintergrund werden sodann Überlegungen angestellt, ob Literatur auf die gesellschaftlichen Verwerfungen reagieren sollte oder gar muss – und wenn ja, in welcher Form.

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