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Arnold Maxwill

Studium der Philosophie, Germanistik und Kunstgeschichte
seit 2014 freiberuflicher Herausgeber, Lektor, Literaturwissenschaftler.

Schwerpunkt seiner Arbeiten bildet die Literatur Westfalens seit 1890 , insbes. das Ruhrgebiet als Arbeits- und Transformationslandschaft. Herausgeber mehrerer Anthologien, Sammelbände, Neuausgaben und Archivfunde.

Monografie

  • Bilder, Schriftbilder, Sprachspiele. Heinrich Schürmann. Bielefeld 2017 [ausgezeichnet als Buch des Jahres, Carl-Toepfer-Stiftung, Hamburg]

Herausgeberschaft (Auswahl)

  • Mithg. des Jahrbuchs Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung
  • Gedichte des Krieges. Lyrik in Westfalen 1914–1918. Bielefeld 2015
  • Literarische Mobilmachung. Wahrnehmung und Inszenierung des Ersten Weltkrieges. Bielefeld 2015
  • Erich Grisar: Ruhrstadt. Roman. Bielefeld 2016
  • Mithg. Vom Heimatroman zum Agitprop. Die Literatur Westfalens 1945–1975. Bielefeld 2016
  • Erich Grisar: Heinrich Volkmann. Roman eines Arbeiters. Bielefeld 2017
  • Grube, Grus, Gedinge. Gedichte zwischen Flöz und Förderturm. Essen 2018
  • Seilfahrt, Siedlung, Schwielenhand. Prosa aus dem Kohlenrevier. Essen 2018
  • Schlot, Schacht, Arbeitslandschaft. Berichte und Reportagen zum Ruhrgebiet. Essen 2018
  • Franz Müller-Frerich: Kriegspferd Pummelchen. Bielefeld 2019
  • Bergarbeiterdichtung. Schreiben zwischen Erfahrung, Sentiment und Zorn. Essen 2020

Aufsätze (Auswahl)

  • Beobachtung und Beschreibung. Ordnungen des Erzählens bei Erich Grisar, in: Heinrich Theodor Grütter u.a. (Hg.): Erich Grisar. Ruhrgebietsfotografien 1928–1933. Essen 2016, S. 130–137
  • Was ist westfälische Literatur? Josef Bergenthal prolongiert in den 1950er Jahren erfolgreich ein letztes Mal konservative Narrative (und stößt auf Widerstand), in: Literatur in Westfalen 14 (2016), S. 401–428
  • Das Buch ist (k)eine Schmierseife. Wolfgang Körner: Ein freier Schriftsteller. Marginalien zum Literaturbetrieb (1973), in: Vom Heimatroman zum Agitprop. Die Literatur Westfalens 1945–1975. Bielefeld 2016, S. 408–412
  • Was war Arbeiterdichtung? Historie, Kritik, Konstellationen, in: Arnold Maxwill (Hg.): "Der Ruf gilt dir, Kamerad!" Deutsche Arbeiterdichter im Porträt. Essen 2020, S. 217–319
  • Immer noch Pott? Einige Beobachtungen zur gegenwärtigen Ruhrgebietsliteratur, in: Literatur in Westfalen 17 (2020), S. 125–151

Nachworte (Auswahl)

  • Straße, Siedlung, Hüttenwerk. Grisars »Ruhrstadt« ist ein Porträt Dortmunds, aber auch eine Chronik der Krise – und nicht zuletzt ein Roman der Arbeiterschaft, in: Erich Grisar: Ruhrstadt. Roman. Bielefeld 2016, S. 267–297
  • Arbeitslandschaft mit Invaliden, in: Ralf Piorr (Hg.): Die Männer von Luise. Erzählung eines unbekannten Bergmanns. Essen 2017, S. 117–124
  • Erzählte Arbeitslandschaft. Die Literatur des Ruhrbergbaus (1890–1990), in: Walter Köpping: Wir fürchten nicht die Tiefe. Kunst und Kultur der Bergleute in Deutschland. Bielefeld 2020, S. 251–275

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