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TU Dortmund

Regionales Bildungsbüro

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): FOTODESIGN Roman von Götz

Berufs- und Studienorientierung in der Sekundarstufe II

Die Berufs- und Studienorientierung der Sekundarstufe II baut auf den in der Sekundarstufe I durchgeführten Berufs- und Studienorientierungsmaßnahmen auf und wird an allen Schulen kontinuierlich durch die gesamte Oberstufe hindurch fortgesetzt.

Entscheidungshilfen geben bei der Wahl des passenden Studiums oder der passenden Ausbildung und einen gelingenden Übergang von der Schule in Studium oder Ausbildung unterstützen - das sind die Ziele, die sich die Partner, die an der Übergangsgestaltung nach der Sekundarstufe II arbeiten, gesetzt haben.

Maßgeblich beteiligt sind auf der einen Seite die Gesamtschulen, Gymnasien und Berufs- und Weiterbildungskollegs, auf der anderen Seite vor allem die Arbeitsagentur und die Dortmunder Hochschulen. Sie entwickeln gemeinsam Instrumente, die Schülerinnen und Schülern die Wahl des passenden Studiums oder der passenden Ausbildung erleichtern sollen und erarbeiten unter Berücksichtigung der verbindlichen Vorgaben des landesweiten Programms KAoA (Kein Abschluss ohne Anschluss – Übergang Schule-Beruf in NRW) Strategien, wie diese bestmöglich in den Schulalltag integriert werden können.

Die Gesamtkoordination aller Aktivitäten und Netzwerke im Bereich der Studien- und Berufsorientierung in der Sekundarstufe II liegt beim Regionalen Bildungsbüro.

Darüber hinaus begleitet das Regionale Bildungsbüro alle schulformbezogenen Netzwerke, in denen die Koordinator*innen für Berufliche Orientierung der gymnasialen Oberstufe die Umsetzung der Berufs- und Studienorientierung beraten und ihre Erfahrungen austauschen.

Aktuelle Maßnahmen und Projekte:

Umsetzungsbegleitung "Kein Abschluss ohne Anschluss (KAoA)" in der Sek II

Die Umsetzung des Landesprogramms KAoA in der Sek I setzt sich in der Sek II fort. Nahtlos fortgeführt werden die halbjährliche Beratung und das Portfolioinstrument. Neu in der Sek II aufgenommen wurden die Standardelemente Standortbestimmung, Entscheidungsmanagement I und II sowie die Praxiselemente.

Die Umsetzung der KAoA-Elemente wird im Handlungsfeld "Anschlüsse sichern nach der gymnasialen Oberstufe" begleitet und bei der Erstellung weiterer BSO-Projekte, Maßnahmen und Materialien integriert. Aus dem Studienorientierungsprogramm "Uni-Trainees" stehen heute noch einige Module in den Instrumenten "studiTrainees und SET" zur Verfügung.  mehr…

Arbeit mit dem Dortmunder Berufswahlpasses

Auch in der gymnasialen Oberstufe bildet die kontinuierliche Arbeit mit dem Berufswahlpass ein zentrales Element der Berufs- und Studienorientierung. Insbesondere die für die Sekundarstufe II relevanten Broschüren im Kapitel „Mein weiterer Weg“ sind für Oberstufenschüler*innen von großer Bedeutung, die kontinuierlich weiterentwickelt und überarbeitet werden.

Dortmunder Hochschultage

Die überwiegende Mehrheit der Dortmunder Schulen bereiten ihre Schüler*innen intensiv auf den Besuch der Dortmunder Hochschultage vor und greifen die gewonnenen Erkenntnisse im Nachgang nochmals auf.
Um die Vor- und Nachbereitung der Schüler/innen zu unterstützen, wurde die Broschüre "Vor- und Nachbereitung der Dortmunder Hochschultage – Tipps für Schülerinnen und Schüler" entwickelt, die den Schulen zusammen mit den Einlegern des Berufswahlpasses für die Sekundarstufe II alljährlich ausgehändigt wird.

Übersicht über die Berufs- und Studienorientierungsmessen in Dortmund

Um Schulen bei der Planung und Gestaltung der schulinternen Berufs- und Studienorientierungsangebote zu unterstützen, veröffentlicht das Regionale Bildungsbüro einmal jährlich eine Übersicht über die wichtigsten Berufs-und Studienorientierungsmessen und –veranstaltungen in Dortmund.

Kontakt

Stadt Dortmund - Regionales BildungsbüroDr. Susanne Lindemann

Portraitfoto von Susanne Lindemann
44137 Dortmund
Koordination Übergang Schule - Hochschule

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