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Gespräch zwischen zwei Erwachsenen und einem Jugendlichen

Regionales Bildungsbüro

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Joe Kramer

Schulische Voraussetzungen verbessern

Wir möchten Jugendliche dabei unterstützen, eine begründete Entscheidung für ihren weiteren beruflichen Lebensweg zu treffen. Dazu wird ihnen eine nachhaltige, systematische Berufs- und Studienorientierung an allen weiterführenden Schulen geboten.

Ab dem 8. Jahrgang erhalten die Schülerinnen und Schüler Angebote des Landesvorhabens "Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW".

Die kommunale Koordinierung im Regionalen Bildungsbüro unterstützt die Schulen durch regelmäßige Information und gemeinsame (Weiter-)Entwicklung von Angeboten sowie die Organisation von Netzwerken. Darüber hinaus setzt sie mit der Planung von Fachtagungen sowie der Entwicklung von Handreichungen und Projekten Impulse für die Praxis. Beispiele sind hier die Orientierungsrahmen sowie die Kampagne zur Erweiterung des Berufswahlspektrums von Jugendlichen "Ich mach’ doch nicht, was alle machen".

In den Schulen werden die Schülerinnen und Schüler dabei unterstützt, die richtige Entscheidung für ein Studium oder eine berufliche Ausbildung zu treffen Diese Aktivitäten werden durch besonders geschulte Lehrkräfte, sogenannte Studien- und Berufswahlkoordinatorinnen und -koordinatoren (StuBos), koordiniert. Sie arbeiten in schulformbezogenen Arbeitskreisen zusammen, um Erfahrungen austauschen, sich fortzubilden und geeignete Studien- und Berufswahlangebote zu entwickeln. Darüber hinaus stimmen sich auch schulformübergreifend ab.

Ansprechpartner

Stadt Dortmund - Regionales Bildungsbüro Ulrike Klawitter

44137 Dortmund
Kein Abschluss ohne Anschluss. Übergang Schule-Beruf in NRW

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