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Regionales Bildungsbüro

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Joe Kramer

Weiterentwicklung der Berufskollegs zu einem Regionalen Berufsbildungszentrum

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Die acht städtischen Dortmunder Berufskollegs haben begonnen, ihre Schulen im Rahmen eines fünfjährigen Entwicklungsvorhabens zu einem "Regionalen Berufsbildungszentrum Dortmund (RBZ)" weiter zu entwickeln.

Ziel des Entwicklungsvorhabens ist, ein bedarfsgerechtes, abgestimmtes berufliches Bildungsangebot zu entwickeln und vorzuhalten. Das Regionale Berufsbildungszentrum Dortmund (RBZ) übernimmt die Aufgabe, einzelschulübergreifend aktuelle Probleme der beruflichen Bildung unter Mitwirkung aller beteiligten Berufskollegs in einer Regionalen Bildungslandschaft zu bearbeiten. Das RBZ-Entwicklungshaben wird kommunal begleitet.

Hierzu wurde im Juni 2013 eine Kooperationsvereinbarung zwischen dem Schulministerium NRW, der Stadt Dortmund und den Berufskollegs unterzeichnet. Das Entwicklungsvorhaben wird im Auftrag des Ministeriums für Schule und Weiterbildung NRW (MSW) von der Universität Köln, Prof. Dr. Detlef Buschfeld und Prof. Dr. Bernadette Dilger, wissenschaftlich begleitet. Die Begleitung des Projektes ist eingebunden in die Kommunale Koordinierung.

Für den Entwicklungsprozess des Regionalen Berufsbildungszentrums wurden vier Felder definiert, die sich in strategische und operative Handlungsfelder unterteilen und in denen schulübergreifend an verschiedenen Projekten gearbeitet wird. Insgesamt bringen 16 Schulleitungen und 40 Kolleginnen und Kollegen ihre Expertise ein.

Ansprechpartnerin

Stadt Dortmund - Regionales Bildungsbüro Sandra FitzenTeamleiterin

44137 Dortmund
Gestaltung von Übergängen - Übergang Schule - Arbeitswelt, Weiterentwicklung der Berufskollegs zu einem Regionalen Berufsbildungszentum, Berufskollegentwicklungsplanung, Kooperation Berufskollegs

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