Dortmund überrascht. Dich.
5 Kinder halten gemeinsam Seile verschiedener Farben in die Höhe

Sprachbrücken

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Annegret Hultsch

Die Modellnetzwerke

In aktuell fünf Modellnetzwerken wird seit Beginn des Schuljahres 2016/17 die Umsetzung des "Orientierungsrahmens für durchgängige Sprachbildung in Dortmunder Kindertageseinrichtungen und Grundschulen" in der Praxis erprobt.

Jede Einrichtung hat feste Ansprechpersonen für die Netzwerkarbeit benannt (Einrichtungsleitung und mind. eine päd. Fachkraft). Die Zusammenarbeit basiert auf einer verbindlichen Kooperationsvereinbarung. Zunächst haben sich alle Einrichtungen durch gegenseitige Hospitationen miteinander vertraut gemacht.

In regelmäßig stattfindenden Treffen entwickeln und erarbeiten pädagogische Fachkräfte des Elementar- und Primarbereichs gemeinsam anschlussfähige Konzepte und Maßnahmen, die einen fließenden Übergang von der Kindertageseinrichtung bis in die Grundschule ermöglichen sollen. Dabei ist es wichtig, dass Inhalte und Methoden an Vertrautes anknüpfen. Basierend auf dem Orientierungsrahmen legen die Netzwerke ihren gemeinsamen Entwicklungs- bzw. Arbeitsschwerpunkt nach den örtlichen Anforderungen selbst fest.

Gemeinsame Fortbildungen innerhalb der Netzwerke und Veranstaltungen zu gemeinsamen Schwerpunktthemen runden das geteilte Programm ab.

Die Netzwerkbegleitung

Die Bildungsarbeit der pädagogischen Fachkräfte in den Netzwerken wird von einer Netzwerkbegleitung unterstützt. Sie sorgt…

  • für einen verlässlichen Rahmen der Zusammenarbeit, indem sie die Netzwerktreffen organisiert, moderiert und dokumentiert.
  • für eine gemeinsame fachliche Basis, indem sie bedarfsgerechte Fortbildungen und fachliche Beiträge für die Netzwerke organisiert.
  • für Unterstützung bei der Umsetzung der gemeinsam geplanten Maßnahmen der Netzwerkpartner/-innen.
  • für die Vernetzung aller Akteur/-innen im Projekt.

Regionales Bildungsbüro