Dortmund überrascht. Dich.
Fünf Kinder mit Windrädern

Sprachbrücken

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Annegret Hultsch

Verantwortungsgemeinschaft

Die gesamtstädtische Qualitätsentwicklung wird von allen relevanten Akteur/-innen – im Sinne einer Verantwortungsgemeinschaft – gemeinsam getragen. In einem fortlaufenden Dialog stimmen sie Verfahren und Instrumente ab, erzeugen Transparenz über bestehende Angebote und begleiten die modellhafte Erprobung des Orientierungsrahmens durch fachlichen Austausch.

Dazu nutzt das Projekt Sprachbrücken folgenden bestehende Beteiligungsstrukturen:

Der 2013 konstituierte "Regionale Koordinierungskreise Kindertageseinrichtung - Grundschule" gewährleistet die strategische Abstimmung der Zusammenarbeit. Ihm gehören an:

  • Leitung Jugendamt (Vorsitz)
  • Leitung Regionales Bildungsbüro im Fachbereich Schule (Vorsitz)
  • Schulamt für die Stadt Dortmund (Vorsitz)
  • Geschäftsführungen der Träger der Kindertageseinrichtungen
  • Sprecherin der Grundschulen
  • Elternvertretung Kindertageseinrichtungen
  • Elternvertretung Grundschulen
  • Stellvertr. Leitung MIA-DO-Kommunales Integrationszentrum Dortmund
  • Migrantenselbstorganisationen (DOTEV; VMDO)
  • Stadtsportbund

Die fachliche Abstimmung erfolgt durch den Arbeitskreis "Kooperation Kindertageseinrichtung - Grundschule" (KoKiGS). Hier arbeiten Vertreter/-innen der Kindertageseinrichtungen, der Grundschulen, der Träger der Kindertageseinrichtungen, des Jugendamtes, des Familien-Projekts, des MIA-DO-Kommunalen Integrationszentrums sowie des Regionalen Bildungsbüros Dortmund (Fachbereich Schule) zusammen.

Im Auftrag des "Regionalen Koordinierungskreises Kindertageseinrichtung - Grundschule", erarbeitete der Arbeitskreis KoKiGS den Orientierungsrahmen für eine durchgängige Sprachbildung in Dortmunder Kindertageseinrichtungen und Grundschulen.

Regionales Bildungsbüro