Dortmund überrascht. Dich.
Kreidekasten auf einer Holzfläche

Schule

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): aboutpixel / mr.nico

Die Dortmunder Schulkoordinierungskonferenz

In der Schulkoordinierungskonferenz werden alle schulischen Themen besprochen, die von schulformübergreifendem und regionalem Interesse sind.

Sie besteht aus den Sprecherinnen und Sprechern der verschiedenen Schulformen, den Führungskräften der Schulverwaltung und Vertretern der unteren Schulaufsicht.

Ein von der Bezirksregierung Arnsberg benannter schulaufsichtlicher Koordinator ist für die Abstimmung mit der oberen Schulaufsicht sowie für die Kooperation mit den kommunalen Institutionen verantwortlich. Einmal jährlich nehmen an einer „erweiterten“ Schulkoordinierungskonferenz die für die Schulformen zuständigen Dezernenten der Bezirksregierung teil.

Relevante Kooperationspartner aus verschiedenen Bereichen, z. B. politische Gremien, Jugendhilfe, Arbeitsamt, Universität, Kultureinrichtungen, Unternehmen können, je nach Tagesordnung, zusätzlich eingeladen werden. Um einen Bezug zu den politischen Entscheidungsgremien herzustellen, nehmen die Sprecher/innen der Schulformen regelmäßig als beratende Mitglieder an den Sitzungen des Schulausschusses teil.

Die Schulkoordinierungskonferenz hat sich in Dortmund etabliert und bei allen Beteiligten eine hohe Akzeptanz gefunden. Hier ist eine verlässliche Grundlage entstanden für regionale Kommunikation und Kooperation, von der alle Seiten profitieren.

Lenkungskreis

Zur Vorbereitung von Absprachen und Entscheidungen von strategischer Bedeutung für die Bildungsregion ist ein Lenkungskreis eingerichtet, dem Vertreterinnen und Vertreter des Schulträgers und der Schulaufsicht angehören.