Dortmund überrascht. Dich.
Keyvisual der Veranstaltung: molekulare Netzstruktur

Forschung & Wissenschaft

Bild: Adobe Stock/Neyro

Touren

Es sind zwölf Touren geplant.

Bitte melden Sie sich über unser Online-Formular ab Montag, 18.09.2017, verbindlich zu einer der Touren an:

Tour 1: Etwas andere Labore im Unionviertel

Auf dieser Tour können Sie das neue Medienlabor der Fachhochschule Dortmund im Dortmunder U – kiU – kennenlernen. Das Medienlabor kiU setzt sich mit neuen, digitalen und nonlinearen Erzähltechniken auseinander, die sich aus der vielseitigen technischen Entwicklung ergeben.

Ein großes Projekt ist, eine Story in drei unterschiedlichen Formaten/Techniken zu erzählen, um zu erforschen, wie sich dramaturgische Regeln und Wahrnehmungsprinzipien aus dem 2D-Film verändern müssen. Die Geschichte wird auf einer Leinwand als 2D-Film, in einem Dome (Planetarium mit 360-Grad- Film) und als Augmented Reality realisiert und gezeigt. Das kiU zeigt den Stand der Dinge in Tests und bereits realisierten Szenen. Anschließend geht es in die DEZENTRALE, ein sogenanntes Fab Lab des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT. In diesem Gemeinschaftslabor für Zukunftsfragen können Bürgerinnen und Bürger, jung und alt, ihrem Forschergeist freien Lauf lassen und beispielsweise mit dem 3D-Drucker oder verschiedenen Naturmaterialien experimentieren. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der Tour können in die Themenfelder Biofabrikation, 3D-Druck und Lasercutting hineinschnuppern.

Tourbegleitung: Jens Krammenschneider-Hunscha, FH Dortmund

ABLAUF:

Besuch des kiU im Dortmunder U

15.15 Uhr
Begrüßung und Einführung kiU
Harald Opel, kiU/FH Dortmund

15.30 Uhr
Vom 2D-Film zur Raumerzählung –
Eine Geschichte in drei Formaten
Präsentation

Besuch der DEZENTRALE, Fab Lab des Fraunhofer UMSICHT

16.30 Uhr
Begrüßung und Einführung
Julia Krayer, DEZENTRALE

17.00 Uhr
Stationen: Biofabrikation, 3D-Druck, Lasercutting

17.40 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Storytelling im virtuellen Raum
Bild: Harald Opel

Tour 2: Das Unsichtbare sichtbar machen!

Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar? Mithilfe spezieller Visualisierungstechniken in der Mikrobiologie und der Anwendung modernster Verfahren der Elektronenmikroskopie in der Biomedizin können die Besucherinnen und Besucher dieser Tour sehen, was dem Auge sonst verborgen bleibt.

Die Tour führt ins Leibniz-Institut für Analytische Wissenschaften (ISAS) und ins Max-Planck- Institut für molekulare Physiologie (MPI), wo Sie Einblicke in die aktuelle Forschung beider Institute erhalten und in Kleingruppen an einer Laborführung teilnehmen. Beim Besuch des ISAS lernen Sie die CARSMikroskopie kennen, eine moderne Methode der Spektroskopie, die es erlaubt, die Zusammensetzung kleinster Probenmengen zu identifizieren, und zwar direkt am System und mit hoher Ortsauflösung. Im MPI geht es in spannenden Kurzvorträgen um die Wiedergeburt der Elektronenmikroskopie in Dortmund.

Tourbegleitung: Dr. Alex von Bohlen, ISAS

ABLAUF:

Besuch des Leibniz-Instituts für Analytische Wissenschaften, ISAS

15.00 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des ISAS während der Busfahrt
Dr. Alex von Bohlen, ISAS

15.20 Uhr
CARS-Mikroskopie
Dr. Erick Freier und Dr. Pia Rosendahl, ISAS

15.40 Uhr
Laborbesichtigung und Demo
Besuch des Max-Planck-Instituts für molekulare Physiologie, MPI

16.20 Uhr
Begrüßung und Vorstellung des MPI
Dr. Peter Herter, MPI

16.30 Uhr
Die Wiedergeburt der Elektronenmikroskopie in Dortmund
Dr. Oliver Hofnagel und
Dr. Daniel Prumbaum, MPI

17.00 Uhr
Laborführung im MPI

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Zellen bei der Teilung
Bild: Dr. Stefano Maffini, MPI

Tour 3: Wie bleibt Dortmund fit im Alter?

Die Menschen in den westlichen Industrieländern werden immer älter. Der demografische Wandel fordert die Forschung: Wie lange können wir arbeiten? Wie bleiben wir geistig fit und wie verändert sich unser Gehirn im Alter? Wie können wir gesellschaftliche Teilhabe von Seniorinnen und Senioren erhalten? Bei dieser Tour erfahren Sie, wie Sie im Alter fit bleiben können.

Sie bekommen einen Einblick in zwei aktuelle Langzeitstudien, die das Thema gesundes Altern erforschen und können selbst verschiedene Tests machen – vom Sehtest bis zu einer Fahrt im Fahrsimulator. Außerdem lernen Sie Konzepte kennen, mit deren Hilfe Menschen in allen Phasen ihres Älterwerdens am öffentlichen Leben aktiv teilhaben können.

Tourbegleitung: Eva Mühle, IfADo

ABLAUF:

Besuch des Leibniz-Instituts für Arbeitsforschung an der TU Dortmund (IfADo)

15.20 Uhr
Arbeit, Stress, Lebensstil und Gesundheit

Einblicke in die „Dortmunder Vital-Studie“
Demonstration kognitiver Leistungstests

Senioren am Steuer
Demonstration des Fahrsimulators

16.30 Uhr
Teilhabe und Beteiligung Älterer im Wohnquartier

Prof. Dr. Harald Rüßler, Dr. Annette Krön, FH Dortmund

Gesund Altern
Offene Fragerunde mit Expertinnen und Experten der Alternsforschung

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Bei der Dortmunder Vital-Studie wenden die Forscher unterschiedliche Messmethoden an, wie das EEG.
Bild: Kemmler/IfADo

Tour 4: Fußball trifft Technologie

Roboterfußball ist die faszinierende Kombination aus dem Mannschaftssport Nummer eins weltweit und innovativer Technologie. Der Roboterfußball dient jedoch nicht als Selbstzweck. Die dabei entwickelten Algorithmen und Verfahren können auf gegenwärtige Probleme der autonomen Robotik übertragen werden.

Fußballroboter des Instituts für Roboterforschung an der TU Dortmund nehmen regelmäßig erfolgreich an internationalen Wettkämpfen im Roboterfußball teil. Die Tour führt weiter zum Trainingsgelände des BVB. Borussia Dortmund verfügt über einen „Footbonauten“. Mit diesem futuristisch anmutenden Trainingsgerät trainieren die Fußballprofis u. a. Interaktionsgeschwindigkeit und Passgenauigkeit. Der Spieler muss dabei auf Licht- und Tonsignale reagieren und erleuchtete Zielfelder treffen.

Tourbegleitung: Aaron Larisch, Institut für Roboterforschung

ABLAUF:

Besuch des Instituts für Roboterforschung der TU Dortmund

15.20 Uhr
Einführung und Spiel der Fußballroboter

Prof. Dr. Uwe Schwiegelshohn / Ingmar Schwarz, TU Dortmund

16.00 Uhr
Weiterfahrt zum BVB-Trainingsgelände

Besuch des BVB-Trainingsgeländes

16.30 Uhr
Besichtigung und Vorführung des "Footbonauten"

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Hinweis:
Bitte Hallenturnschuhe mitbringen

Fußballroboter des Instituts für Roboterforschung an der TU Dortmund nehmen regelmäßig erfolgreich an internationalen Wettkämpfen im Roboterfußball teil.
Bild: TU Dortmund

Tour 5: Begeisterung für Technik – damals und heute

Auf dieser Tour vereinen sich Industrie(kultur), Forschung und Literatur. Besuchen Sie die nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wiedereröffnete Maschinenhalle der Zeche Zollern, die auch „Kathedrale der Industriekultur“ genannt wird.

Auf dieser Tour vereinen sich Industrie(kultur), Forschung und Literatur. Besuchen Sie die nach umfangreichen Sanierungsarbeiten wiedereröffnete Maschinenhalle der Zeche Zollern, die auch „Kathedrale der Industriekultur“ genannt wird, erhalten Sie Einblicke in die Bauforschung und die Besonderheiten der Sanierungsarbeiten und erleben Sie eine Lesung, die sich der literarischen Auseinandersetzung mit der Technikbegeisterung zu Beginn des 20. Jahrhunderts widmet. Felix Lampert präsentiert Auszüge aus Bernhard Kellermanns Bestsellerroman „Der Tunnel“ (1913). Die Zeche Zollern gilt als eines der schönsten und außergewöhnlichsten Zeugnisse der industriellen Vergangenheit in Deutschland. Das Fritz-Hüser-Institut sammelt, dokumentiert und präsentiert die Literatur der Arbeitswelt und des Ruhrgebiets und ist eine wissenschaftliche Einrichtung der Stadt Dortmund.

Tourbegleitung: Jana Golombek, LWL-Industriemuseum

ABLAUF:

Besuch des LWL-Industriemuseums Zeche Zollern

15.30 Uhr
Begrüßung

Dr. Anne Kugler-Mühlhofer, Museumsleiterin

15.45 Uhr
Besichtigung der wiedereröffneten Maschinenhalle

16.15 Uhr
Führung: Einblicke in die Bauforschung und Besonderheiten der Sanierungsarbeiten

Dirk Zache, Direktor des LWL-Industriemuseums
Andreas Hoppenrath, Leiter der Restaurierungswerkstätten des LWL-Industriemuseums

16.45 Uhr
Literarischer Ausklang

Felix Lampert, Schauspieler

17.15 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Hinweis:
Maschinenhalle kann nicht beheizt werden!

LWL-Industriemuseum - Maschinenhalle innen
Bild: LWL-Industriemuseum / Martin Holtappels

Tour 6: Eye-Tracking / Blickaufzeichnung

Sie schauen ein Gemälde an, Sie schlagen eine Zeitung auf. Wohin sehen Sie, was lesen Sie zuerst? Wie wird Ihr Blick gelenkt? Oft werden optische Wahrnehmungen unbewusst und in hohem Maße „automatisiert“ von uns verarbeitet. Die Tour zeigt, wie diese Phänomene erforscht und praktisch genutzt werden können.

Eye-Tracking misst Augenbewegungen, die indirekt Aufschluss über die menschliche Sprach- und Informationsverarbeitung geben. Das Eye-Tracking-Labor der Technischen Universität Dortmund vermittelt einen Einblick in die methodische Umsetzung. Mittels Blickaufzeichnung lässt sich auch untersuchen, wie Medieninhalte wahrgenommen und rezipiert werden. Im Institut für Zeitungsforschung zeigen Original-Beispiele aus fünf Jahrhunderten, wie und warum sich Informationsvermittlung, Zeitungsdesign und Zeitungslesen verändert haben – und wie eine gute Zeitungsseite aufgebaut ist.

Tourbegleitung: Dr. Astrid Blome, Institut für Zeitungsforschung

ABLAUF:

Besuch des Eye-Tracking Labs der TU Dortmund

15.30 Uhr
Kurze Vorträge und Präsentation der Experimente
Prof. Dr. Barbara Mertins und Team, TU Dortmund

Besuch des Instituts für Zeitungsforschung

16.30 Uhr
Kurzer Vortrag und kommentierte Präsentation von Originalen

Dr. Astrid Blome, Institut für Zeitungsforschung

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Prof. Barbara Mertins (rechts) mit ihren Teammitarbeiterinnen Kim Vanessa Puzicha und Renate Deluchhi (Mitte).
Bild: TU Dortmund

Tour 7: Feuerwehr der Zukunft

Ob Brandschutz, Rettungswesen, Bevölkerungs- oder Katastrophenschutz, alle Bereiche der Feuerwehr werden durch die Ergebnisse der Forschung nachhaltig geprägt.

Aber wie entstehen völlig neue Lösungen? Das Institut für Feuer- und Rettungstechnologie IFR arbeitet in einer Vielzahl von Forschungsprojekten an innovativen Rettungstechnologien und kooperiert dabei mit anderen Forschungseinrichtungen. Nach dem Bustransfer mit dem Feuerwehrbus zum Ausbildungszentrum und Besichtigung des modernen Brandhauses zeigen Ihnen Mitarbeiter des Instituts für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR) gemeinsam mit Forschungspartnern vom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund, wie aus einer Idee ein Forschungsprojekt und aus einem Forschungsprojekt ein neues Einsatzmittel entsteht. Der Fachbereich Informatik der FH Dortmund und die Firma viality zeigen, wie aus Forschung und Entwicklung Ideen für neue Anwendungen bei der Feuerwehr entstehen.

Tourbegleitung: Dr. Sylvia Pratzler-Wanczura, IFR

ABLAUF:

Besuch des Ausbildungszentrums der Feuerwehr

15.30 Uhr
Besichtigung des modernen Brandhauses

16.00 Uhr
Kaffeepause

16.20 Uhr
Von der Idee zum neuen Einsatzmittel für die Feuerwehr

Dr.-Ing. Sylvia Pratzler-Wanczura, Institut für Feuerwehr- und Rettungstechnologie (IFR)
Prof. Dr.-Ing. Christian Wietfeld, Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der TU Dortmund

16.40 Uhr
Neue Anwendungen für die Feuerwehr

Prof. Dr.-Ing. Christof Röhrig, Fachbereich Informatik der FH Dortmund
Markus Rall, viality

17.15 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Feuerwehr der Zukunft
Bild: Feuerwehr Dortmund

Tour 8: Dortmund digital

Bei dieser Tour geht es um das Thema Digitalisierung, die in immer mehr Bereichen des täglichen Lebens eine große Rolle spielt.

Die Fachhochschule Dortmund bündelt ihre Forschung zur Digitalisierung im neuen „Institut für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten“ (IDiAL): Elf Professorinnen und Professoren aus vier Forschungsschwerpunkten der Fachhochschule forschen bei „IDiAL“ künftig gemeinsam an anwendungsorientierten Aufgaben.

Tourbegleitung: Birke Jantz, Wirtschaftsförderung Dortmund, Raimond Filges, Fachhochschule Dortmund

ABLAUF:

Besuch des Instituts für die Digitalisierung von Arbeits- und Lebenswelten

15.20 Uhr
Begrüßung

Prof. Dr. Sabine Sachweh, Institutssprecherin und Vorstandsmitglied

15.30 Uhr
Führung durch die Institutslabore und Präsentation unterschiedlicher Arbeiten

17.00 Uhr
Kleiner Imbiss und informeller Austausch

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Auto auf Chip digital
Bild: Maxim Kazim / fotolia

Tour 9: Maschine und Mensch als Partner der Industrie 4.0

Im neuen Innovationslabor "Hybride Dienstleistungen in der Logistik" – kurz InnoLab – werden intelligente Logistiklösungen erforscht, bei denen Menschen und Roboter Hand in Hand arbeiten.

Bei der Entwicklung solcher Dienstleistungen kommt nicht nur technologischen Innovationen eine wesentliche Bedeutung zu. Im Fokus stehen auch die Rolle des Menschen und seine Schnittstellen zu den Maschinen. Nicht nur bei Wilo verändert die Digitalisierung Kundenbedürfnisse, Fertigungstechniken und Arbeitsabläufe fundamental. Sie bietet zudem speziell in der Logistik neue Funktions-und Anwendungsmöglichkeiten. Um das enorme Potenzial der täglich rasant wachsenden Datenmengen optimal erschließen zu können, transformiert Wilo seine Prozesse in die digitale Welt. Durch die intelligente Vernetzung von Menschen, Produkten, Dienstleistungen, Fabriken und Maschinen bringt die Digitalisierung bei Wilo smarte Lösungen hervor.

Tourbegleitung: Ralf Neuhaus, Fraunhofer IML

ABLAUF:

Besuch des Fraunhofer-Instituts für Materialfluss und Logistik, IML

15.30 Uhr
Begrüßung

Prof. Dr. Michael Henke, Fraunhofer IML

Besuch des InnoLab

Besuch der Firma Wilo SE

16.30 Uhr
Begrüßung/Kurzer Vortrag

Dirk Winkelhage, Wilo

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Mensch und Maschine arbeiten zusammen.
Bild: IML

Tour 10: Alles neu? Wie Innovationen entstehen

Wie entstehen eigentlich Innovationen? Die Ausstellung „Experiment. Eine Ausstellung über Erfindungen aus dem Chemielabor“ in der DASA widmet sich dem Entstehen von Innovationen im Bereich der Chemie aus kulturhistorischer Sicht.

Es erwarten Sie spannende und bunte Innovationsgeschichten mit ausgewählten Objekten aus internationalen Wissenschafts- und Industriesammlungen. Freuen Sie sich auf ein sinnliches, informatives und vielschichtiges Aha-Erlebnis. Danach stellen Forschende des Instituts für Landes- und Stadtentwicklungsforschung (ILS) und der Sozialforschungsstelle (sfs) den neuen Ansatz der „Social Innovation Labs“ vor, der den naturwissenschaftlichen Laborbegriff in die Analyse gesellschaftlicher und politischer Prozesse überträgt. In Dortmund wird im Projekt „KoSI-Lab“ die Entstehung eines kommunalen Labors sozialer Innovation erprobt, um neuartige, praxisnahe Lösungen für komplexe Herausforderungen der Kommune beispielsweise im Umgang mit dem demografischen Wandel zu entwickeln. Hierbei arbeiten Verwaltung, Politik, Zivilgesellschaft und Forschung „auf Augenhöhe“ zusammen.

Tourbegleitung: Jan-Nikolas Pankop, DASA, Hilke Janssen, ILS

ABLAUF:

Besuch der DASA Arbeitswelt / Ausstellung

15.20 Uhr
Begrüßung

Marcus Starzinger, DASA

15.30 Uhr
Kuratorenführung durch die Ausstellung "Experiment. Eine Ausstellung über Erfindungen aus dem Chemielabor“

Jan-Nikolas Pankop und Marcus Starzinger, DASA

16.20 Uhr
Pause

16.40 Uhr
Kommunale Labore sozialer Innovation – was sind das?

Mona Wallraff, ILS
Eva Wascher, Sozialforschungsstelle der TU Dortmund

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Ausstellung der DASA zur Entstehung medizinischer Innovationen aus kulturhistorischer Sicht.
Bild: DASA Dortmund

Tour 11: Homo oeconomicus auf Partnersuche

Die Wirtschaftswissenschaft beschäftigt sich mit dem sozialen Verhalten von Menschen. Sie konstruiert menschliche Entscheidungen als Abwägung zwischen Vor- und Nachteilen verschiedener Handlungsalternativen.

Im ersten Vortrag gehen wir darauf ein, wie ökonomische Erkenntnisse helfen können, bei der Partnerwahl, in Beziehungskrisen und im Fall der Trennung richtige Entscheidungen zu treffen. Im zweiten Vortrag analysieren wir unsere Selbstdarstellung im Internet. Beim „Posten“ teilen wir etwas von und über uns unseren Freunden und evtl. der ganzen Welt mit. Vielleicht suchen wir auch den nächsten Partner fürs Leben im Netz. Wie können solche Texte automatisch ausgewertet werden? Die Möglichkeiten und Grenzen, aber auch die ethischen Probleme bei einer solchen algorithmischen Analyse erörtern wir am Beispiel einer großen amerikanischen Kontaktbörse.

Tourbegleitung: Keare Han, FOM Hochschule Dortmund

ABLAUF:

Besuch der FOM Hochschule für Oekonomie und Management

15.30 Uhr
Begrüßung

Keare Han, Geschäftsleiterin

15.45 Uhr
Mit ökonomischen Methoden zum richtigen Partner fürs Leben?

Prof. Dr. Michael Göke, Wissenschaftliche Gesamtstudienleitung

16.15 Uhr
Selbstdarstellung und Selbstentblößung – was man aus Texten zur Partnersuche lernen kann

Prof. Dr. Karsten Lübke, Professor für Wirtschaftsmathematik und Statistik

17.00 Uhr
Führung durch das neue Hochschulzentrum der FOM

17.30 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Die Formel zur Liebe?
Bild: Adobe Stock/thodonal

Tour 12: Magnete – echt anziehend

KITZ.do ist das Kinder- und Jugendtechnologiezentrum in Dortmund. In enger Zusammenarbeit mit der Dortmunder Energieund Wasserversorgung GmbH (DEW21) bietet KITZ.do Kindern und Jugendlichen einen Raum, der neugierig macht und zum Forschen einlädt.

Bereits Vorschulkinder können im KITZ.do selbstständig forschen. Im Rahmen des Wissenschaftstages bietet KITZ.do Vorschulkindern mit ihren Eltern gemeinsam die Möglichkeit, am Workshop „Magnete – echt anziehend!“ teilzunehmen. In vielen Experimentierstationen sind spannende Versuche rund um das Thema Magnete aufgebaut. Die Versuche sind so ausgerichtet, dass die Vorschulkinder alle Stationen selbstständig erforschen können. Spielerisch kann so die Welt der Magnete erforscht und begriffen werden.

Tourbegleitung: Cornelia Ferber, Initiative Dortmunder Talent

ABLAUF:

Besuch des Kinder- und Jugendtechnologiezentrums KITZ.do

15.30 Uhr
Begrüßung

Dr. Ulrike Martin, KITZ.do

15.45 Uhr
Magnete – echt anziehend!

Workshop mit Philomena Piacenza, KITZ.do

16.30 Uhr
Pause/Snack

16.45 Uhr
Fortführung des Workshops

17.15 Uhr
Rückfahrt zum Rathaus

Kleine Forscherinnen und Forscher entdecken die Kraft der Magnete
Bild: KITZ.do