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3. Fachforum sozialer Akteure

Am 04.07.13 wurde im Gemeindezentrum St. Josef in der Münsterstr. 57 das 3. Fachforum des Netzwerks INFamilie durchgeführt. Neben den Netzwerkpartnern waren auch Gäste aus benachbarten Quartieren der Einladung gefolgt.

Themen waren die erreichten und umgesetzten Maßnahmen und Projekte wie zum Beispiel das INFamilie-Mobil, die Initiierung des Bürgergartens Kleine Heroldwiese oder die mit der Fachhochschule für Angewandte Sozialwissenschaften und dem Institut ARESO (Arbeitsstelle Regionale Sozialarbeitsforschung) vereinbarte Evaluation des Netzwerkes und der Dortmunder Kinderstuben.

Vortrag mit Projektion an der Wand und an Tischensitzendes Publikum

Es wurden verschiedene Vorträge gehalten.
Bild: W. D. Blank

Ein Fachvortrag von Herrn Prof. Möller-Dreischer "Lebenslagen von Kindern und Jugendlichen in der Dortmunder Nordstadt - Konsequenzen für die Akteure" legte die Grundlage für eine Themendiskussion der Anwesenden.

Als Fazit kann festgehalten werden, dass es wichtig ist die Normalbiografie der Menschen in prekären Lebenslagen durch frühzeitige und barrierefreie Angebote zu unterstützen und mit Beziehungsarbeit die Menschen zu überzeugen. Hierzu sind auch öffentlichwirksame Maßnahmen sinnvoll um die Menschen im Quartier zu erreichen.

Zuschauende

Im Pubikum befanden sich auch Gäste aus benachbarten Quartieren.
Bild: W. D. Blank

Eine ganzheitliche Sichtweise, eine Quartiersorientierung (Sozialraumnähe) und eine Ausrichtung an den Bedürfnissen der dort lebenden Bewohner sind weitere Indikatoren und Gelingensfaktoren.

Die Beteiligten kamen auch zu dem Schluss das Netzwerk INFamilie weiter auszubauen, die Vernetzung zu intensivieren und eine Partizipation anderer Quartiere zu ermöglichen.

Letzteres soll durch ein Serviceangebot erreicht werden.

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