Dortmund überrascht. Dich.
Gruppe von Kindern

Familienportal

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Wolf-Dieter Blank.

Quartiersübergreifende Angebote und Maßnahmen

Kinder bei der gemeinsamen Mahlzeit in der Kinderstube
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Barbara Underberg

Kinderstuben

Kinderstuben sind verkürzt dargestellt, im Quartier verankerte vorschulische Bildungs- und Betreuungsangebote, welche auf die besonderen Probelmlagen der Kinder und Familien eingehen. Hierbei spielt gerade dieElternarbeit neben der Bildung, Betreuung und Erziehung eine wesentliche Rolle.
Weitere Informationen zu Kinderstuben

Handbuch Kinderstuben: Im Jahr 2015 hat die Stiftung Ruhr Future den Transfer des Modells der Dortmunder Kinderstuben in drei weitere Ruhrgebietsstädte (Herten, Gelsenkirchen und Mühlheim) initiiert. In diesem Rahmen entwickelten die verantwortlichen Träger/Fachkräfte der Kinderstuben ein Handbuch, dass die Eckpfeiler des Modells und die Qualitätsstandards beschreiben. Es soll zukünftigen Trägern die Gründung weiterer Kinderstuben erleichtern und einen Überblick über die Qualitätsmerkmale des Bildungsangebots geben.
Das Handbuch ist der Fachöffentlichkeit am 13.10.17 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen präsentiert worden und wurde im Ausschuss für Kinder, Jugend und Familie und dem FABIDO-Betriebsausschuss den politischen Gremien vorgestellt.
Handbuch "Kinderstuben" [pdf, 2,1 MB]

AWO eröffnet Kinderstube "Nordstadtkrokodile"
AWO eröffnet Kinderstube „Kleine Entdecker“
Kinderstube „Märchenwald“ eröffnet
Kinderstuben gewinnen Preis Soziale Stadt
Das Landesprogramm berichtet über die Kinderstuben und den Preis Soziale Stadt
Fachforum Kinderstuben
Ergebnisse der Evaluation


Stapel liegender Sprachbilderbücher und ein aufgeschlagenes, in Händen gehaltenes
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): W. D. Blank

Sprachförderung

Sprachförderung bildet gerade für Kinder mit Migrationshintergrund eine wichtige Basis um schulisch und später beruflich eine Perspektive entwickeln zu können. Ein nicht unerheblicher Teil der Kinder aus dem Quartier haben beispielsweise bei der Einschulung so große Sprachdefizite, dass sie von Beginn an Schwierigkeiten haben dem Unterricht folgen zu können. Hierunter leiden dann alle schulischen Leistungen unabhängig von der Intelligenz. Ein Ziel muss daher eine möglichst frühe und umfassende Sprachförderung und Unterstützung sein.

Projekt Sprachbrücken
Das Projekt „Sprachbrücken“ will die Arbeit von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen so verzahnen, dass qualitativ hochwertige Brücken zwischen den Einrichtungen entstehen. Um den Übergang für das Kind fließend zu gestalten, sollen Inhalte und Methoden an Vertrautes anknüpfen. Ziel ist es, dass Erzieher/-innen, Lehrer/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Mitarbeiter/-innen im Ganztag und alle weiteren Fachkräfte und Mitarbeiter/-innen in den Einrichtungen gemeinsam mit den Eltern die Kinder zum Umgang mit Sprache ermutigen, begeistern und sie in ihrer sprachlichen Entwicklung stützen.
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Sprachbilderbuch "Ein Jahr mit Plappermaul"
Das Sprachbilderbuch richtet sich an Eltern von Kindern von drei bis sechs Jahren. Fachkräfte aus Schulen, Kitas, der Logopädie und der Frühförderung haben das Buch gemeinsam entwickelt, die Arbeitsgemeinschaft „Sprachbildung“ des Netzwerks INFamilie gibt es heraus.
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Projekt "Sprachbilderbuch"
2015 hat das Netzwerk INFamilie eine Arbeitsgemeinschaft "Sprachbildung" gegründet und in dieser ein Sprachbilderbuch für die Altersgruppe der 0 - 3-Jährigen entwickel.
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Griffbereit
Griffbereit ist eine mehrsprachige angeleitete Spielgruppe für Mütter und Väter mit Kindern im Alter von 1 bis 3 Jahren. Das Programm fördert die allgemeine kindliche Entwicklung, die Sprachkompetenzen der Kinder und das interkulturelle Miteinander. Zugleich steigern die Mütter und Väter ihre Kompetenzen in der Erziehung ihrer Kinder.
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Bürgermeisterin Birgit Jörder stellt die Lesekampagne und das Sprachbilderbuch "Plappemaul" vor.
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Lesezeit mit Plappermaul

"Plappermaul" ist der Titel eines in Dortmund entwickelten Bilderbuchs, das zweisprachig in neun Sprachen verfügbar ist. Es entstand im vergangenen Jahr mit dem Netzwerk INFamilie und bildet nun die Basis für eine stadtweite Kampagne zur Leseförderung von Kindern zwischen 0 und 6 Jahren. Bürgermeisterin Birgit Jörder gab am 01.03.18 den Startschuss für die Kampagne in der Stadt- und Landesbibliothek. Mit dabei waren Kinder und Erzieherinnen aus dem FABIDO Familienzentrum Uhlandstraße, Verantwortliche der Stadt- und Landesbibliothek, Lesepaten, dem Familien-Projekt, dem Kommunalen Integrationszentrum und FABIDO.  mehr…

Kalenderpräsentation 2019
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Wolf-D. Blank

Kalenderprojekt

Kalenderpräsention 2019 des Netzwerk INFamilie – Bügermeisterin Birgit Jörder und Fachbereichsleiterin des Jugendamtes Dr. Annette Frenzke-Kulbach bedanken sich bei allen Akteuren.

In einer kleinen Feierstunde am Freitag, 7. Dezember, im Saal Westfalia des Rathauses bedankte sich Bürgermeisterin Birgit Jörder und die Fachbereichleiterin des Jugendamtes, Dr. Annette Frenzke-Kulbach, bei den Akteuren, Förderern und Freunden des Netzwerks INFamilie für die gute Zusammenarbeit. Als Dankeschön erhielten alle geladenen Gäste den traditionellen Kalender des Netzwerks INFamilie, an dem sich viele Kinder aus den Netzwerken beteiligt haben.
Nachdem der Kalender 2017 mit gemalten Bildern von Kindern aus den Quartieren so ein Erfolg war, hat das Organisationsteam für den Kalender 2019 einen Aufruf zum Mitgestalten gestartet. Eingereicht werden konnten Bilder und Zitate unter dem Motto "Freunde im Quartier – das sind wir“. Eine Jury aus den Netzwerkakteuren suchte aus den über 100 eingereichten Bildern zu den Themen "Freundschaft“ die schönsten aus, die nun im Kalender veröffentlicht sind und von Birgit Jörder ausgezeichnet wurden.
Beteiligt haben sich Grundschule Kleine Kielstraße, Libellen-Grundschule, FABIDO-Familienzentrum Speckestraße 17, FABIDO-Familienzentrum Fröbelweg, Jugendfreizeitstätte Eving, Alloheim Schloss Westhusen in Kooperation mit der FABIDO-Kita Dachstraße, AWO-Kinderstube Sonnenzwerge und AWO-Familienzentrum Burgholzstraße.
Das Netzwerk INFamilie ist ein Zusammenschluss aller sozialen Akteure im Quartier. Gemeinsam haben sie das Ziel, das Quartier lebenswerter zu machen. Vor allem geht es darum, Kindern gute Startchancen ins Leben zu ermöglichen und die Eltern dabei zu unterstützen, ihre Potenziale zu entwickeln.
Zum Netzwerk INFamilie gehören die Quartiere Hannibal- und Brunnenstraßenviertel, das Libellenquartier im Bezirk Innenstadt-Nord, die Märchensiedlung in Eving, Westerfilde/Bodelschwingh und Clarenberg/Hörder Neumarkt in Hörde.

Intensive Diskussion zum Thema Gesundheit
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Ingolf Sinn

Fachforum Sozialer Akteure

Das Netzwerk INFamilie richtet regelmäßig Fachforen für die Akteure des Quartiers aus. Ziel ist es im Gespräch zu bleiben, Maßnahmen zu diskutieren, Entwicklungen zu erörtern oder neue Ideen und Impulse zu setzen. Fachliche Inputs von namhaften Referenten sorgen für neue Anregungen und qualifizierte Diskussionen. Hierdurch soll sich das Netzwerk INFamilie selbst reflektieren und weiterentwickeln.
Die Ergebnisse und Inhalte können hier eingesehen werden.

Baby mit Mutter
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Creative Commons Namensnennung 3.0 flickr / Pietro

Willkommensbesuche

Der Willkommensbesuch gehört zu einer der wichtigsten Aufgaben unterstützender und beratender Arbeit der Familienbüros. Bei Neugeburten kommen fachkundige Mitarbeiter/innen und besuchen die Eltern und leisten wertvolle Dienste.
Die Mitarbeiterinnen bringen eine Vielzahl an Informationsmaterial mit. Ob es um Bildungs- oder Betreuungsangebote geht, um Hilfe bei der Suche nach einem Babysitter oder um Informationen zu Ernährung, Bewegung oder Sprachentwicklung: Das Familienbüro vor Ort kennt das passende Angebot.
Weitere Informationen

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