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Sprachbrücken - Durchgängige Sprachbildung

Mit einer Auftaktveranstaltung am 24.05.16 startete das Kooperationsprojekt "Sprachbrücken" im Dietrich-Keuning-Haus. Die Dezernentin für Schule, Jugend und Familie - Frau Daniela Schneckenburger - eröffnete die Veranstaltung und machte deutlich wie wichtig gute Sprachkenntnisse für eine erfolgreiche Bildungsbiographie und chancengerechte Teilhabe sind.

Das Projekt "Sprachbrücken" will die Arbeit von Kindertageseinrichtungen und Grundschulen so verzahnen, dass qualitativ hochwertige Brücken zwischen den Einrichtungen entstehen. Um den Übergang für das Kind fließend zu gestalten, sollen Inhalte und Methoden an Vertrautes anknüpfen. Ziel ist es, dass Erzieher/-innen, Lehrer/-innen, Schulsozialarbeiter/-innen, Mitarbeiter/-innen im Ganztag und alle weiteren Fachkräfte und Mitarbeiter/-innen in den Einrichtungen gemeinsam mit den Eltern die Kinder zum Umgang mit Sprache ermutigen, begeistern und sie in ihrer sprachlichen Entwicklung stützen. Gute Praxiserfolge gibt es beispielsweise im Netzwerk rund um die Libellen-Grundschule.

sich in Grüppchen unterhaltende Menschen

Interessierte Besucher im Austausch zum Projekthema "Sprachbrücken"
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

In der gut besuchten Informationsveranstaltung setzten die Projektpartner auf Information und Dialog. So erfuhren die Teilnehmer/innen auch den Ursprung des Projektes, der auf einen Impuls der Bildungskommission aus dem Jahre 2013 zurückzuführen ist und in der Folge über den Arbeitskreis "Kooperation Kindertageseinrichtung - Grundschule (KoKiGS)" zu einem Orientierungsrahmen führte.

Am 22.06.15 beschloss der Regionale Koordinierungskreis Kindertageseinrichtung - Grundschule dann die Umsetzung des Projektes "Sprachbrücken" mit der Grundlage des Orientierungsrahmens "Durchgängige Sprachbildung".

Die Projektverantwortung hat die Verwaltungsinterne Koordinierungsgruppe. Sie besteht aus dem Fachbereich Schule, dem Jugendamt und dem Kommunalen Integrationszentrum Dortmund.

Eine fachliche Beratung erfolgt über FABIDO und die Schulleitung der Libellen-Grundschule. Nach der Informationsveranstaltung erfolgt jetzt die modellhafte Erprobung in 4 weiteren Netzwerken. Die Orientierung erfolgte dabei an der Gebietskulisse des Netzwerks INFamilie.

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