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Bild: Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland Ralf Hüls

Netzwerk INFamilie jetzt auch in Westerfilde/Bodelschwingh

Am Mittwoch, 12. Juli 2017, fand in der Aula der Reinoldi-Sekundarschule die Auftaktveranstaltung des Netzwerk INFamilie Westerfilde/Bodelschwingh statt. Rund 40 Akteure aus Initiativen, der engagierten Bürgerschaft und von sozialen Dienstleistern waren vertreten um sich über das Netzwerk zu informieren und Bedarfe anzuzeigen.

Auftaktveranstaltung des Netzwerk INFamilie in Westerfilde/Bodelschwingh. Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um sich über das Projekt zu informieren und Bedarf aufzuzeigen.

Auftaktveranstaltung des Netzwerk INFamilie in Westerfilde/Bodelschwingh. Bürgerinnen und Bürger nutzten die Gelegenheit, um sich über das Projekt zu informieren und Bedarf aufzuzeigen.

Die Grußworte sprach Frau Bürgermeisterin Birgit Jörder, Schirmherrin des Netzwerkes INFamilie und der Bezirksbürgermeister, Herrn Wilhelm Tölch.

Nach der Vorstellung der Strukturen des Netzwerks INFamilie und Ziele der Veranstaltung hatten die Teilnehmer die Gelegenheit zum Austausch und zur Diskussion. Dazu wurden Ideen zu den Themen Gesundheit, Bildung, Versorgung/Armut, Familie/Leben, Sport und Spiel vorgestellt, diskutiert und mit den Anwesenden weiterentwickelt. Der Stadtteil soll auch weiterhin ein Ort bleiben, in dem sich Familien wohlfühlen und ihre Kinder bestmögliche Startchancen für die Zukunft bekommen.

Das Fazit lautet: In Westerfilde/Bodelschwingh gibt es bereits vielfältige Angebote für Familien und ihre Kinder. Diese sollen nun durch die Zusammenarbeit im Netzwerk INFamilie optimiert und neue bedarfsgerechte Angebote initiiert werden.

Das Netzwerk INFamilie ist ein Zusammenschluss aller sozialen Akteure auf Quartiersebene, mit dem Ziel das Quartier lebenswerter zu machen, Kinder und Eltern zu unterstützen, deren Potenziale zu entwickeln und den Kindern gute Startchancen zu ermöglichen.

Seit 2012 gibt es das Netzwerk INFamilie. Es begann in der Dortmunder Nordstadt. Durch den Ratsbeschluss von Februar 2016 soll das erfolgreiche Konzept auf alle Aktionsräume des „Aktionsplans Soziale Stadt“ übertragen werden.

Bisher ist das Netzwerk INFamilie in den Quartieren Hannibal- und Brunnenstraßen-Viertel, das Libellen-Quartier in der Nordstadt und der Märchensiedlung in Eving verankert.

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