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Bild: Stadt Dortmund

Entwicklungskonferenz in Dortmund

Im Kontext des Landesvorhabens "Kein Kind zurücklassen" wurde in Dortmund am 03.12.14 mit Stakeholdern und Fachkräften eine Entwicklungskonferenz durchgeführt.

Über 60 Teilnehmer/innen diskutierten über Prävention, frühe Förderung und Möglichkeiten einer erweiterten Umsetzung in Dortmund. Auf einem Vorbereitungsworkshop im Oktober wurde bereits der Schwerpunkt der Betrachtung festgelegt und so war das Hauptthema der Entwicklungskonferenz die Übertragungsmöglichkeiten des Netzwerks INFamilie auf andere Stadtbezirke in Dortmund. Ausschlaggebend hierfür waren nicht nur die erfolgreiche Arbeit des Netzwerkes in den letzten Jahren, sondern auch ein Prüfauftrag des Verwaltungsvorstandes und der Unterstützung des Vorhabens durch die Kommission Soziale Stadt in der die wichtigsten Steakholder der Stadt vereint sind.

Nach Begrüßungsworten der Bürgermeisterin und Schirmherrin Frau Birgit Jörder und der Dezernentin für Familie, Jugend, Schule, Frau Waltraud Bonekamp, konnten die Anwesenden in der Entwicklungskonferenz über Gelingensfaktoren, Zukunftsvorstellungen und Strukturen des Netzwerks INFamilie und dessen Übertragung diskutieren und sich in vielfältiger Form in den Prozess einbringen.

Das Ergebnis der Veranstaltung wird als Dokumentation in Kürze bereitgestellt und fließt in der Gesamtheit in das jetzt zu erstellende Konzept ein.

Bilderstrecke: Entwicklungskonferenz

Stehende und sitzende Menschen 6 Bilder
Lebhafter inhaltlicher Austausch auf der Entwicklungskonferenz
Bild: ISA/Henning Severin

Alle Bilder dieser Serie finden Sie auch im Medienportal.

Im Februar/März 2015 wird dann ein erster Entwurf diskutiert werden können und damit ein tragfähiges Konzept zur möglichen Umsetzung zur Verfügung stehen.