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Familienportal

Preis Soziale Stadt 2014

An der Ausschreibung zum Preis der sozialen Stadt 2014 haben sich fast 200 Institutionen, Vereine und Projekte beworben.

Ausgezeichnete

Preisverleihung "Preis Soziale Stadt 2014" in Berlin
Bild: Torsten George

Am 01.07.2014 erfolgte in Berlin durch die Juroren und Ausrichter (Deutscher Mieterbund, Deutscher Städtetag, GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, vhw-Bundesverband für Wohnen und Stadtentwicklung e. V. Arbeiterwohlfahrt Bundesverband AWO) und unter der Federführung des Bundesbauministeriums die Preisverleihung. Ausgezeichnet wurden verschiedene soziale Projekte, welche innovativ, vorbildlich und engagiert im Quartier tätig sind.

Das Netzwerk INFamilie erhielt als einziges Netzwerk seiner Art eine Auszeichnung.

vor der Projekttafel "Netzwerk INFamilie"

Das Netzwerk INFamilie im Kreise der 20 ausgezeichneten Projekte.
Bild: Torsten George

Aus der Laudatio der Jury ist zu entnehmen: "Bildungsgerechtigkeit für Kinder zu schaffen gelingt insbesondere durch die Verbesserung der Chancen und Entwicklungsmöglichkeiten vor Ort. Dafür werden vorhandene finanzielle und organisatorische Ressourcen genutzt, systeme und Abläufe auf Quartiersebene optimiert. Insgesamt ein herausragendes Beispiel für lernende Systeme, die auf strukturelle gesellschaftliche Problemlagen reagieren."

Der Steuerungskreis hat sich sehr über die Anerkennung gefreut und den Preis stellvertretend für das gesamte Netzwerk INFamilie entgegen genommen.

An dieser Stelle unseren herzlichen Dank allen Akteuren des Netzwerkes und den vielen engagierten Helfern!

Öffentlichkeitsarbeit

Netzwerk INFamilie auf dem Fachkongress "Neue Wege-Familienzentren in NRW"

Das Netzwerk INFamilie wurde am 30.09.13 zu dem Fachkongress in Essen eingeladen und gebeten als ein Beispiel für Best-Practice darzustellen, wie Familienzentren im Stadtteil Vernetzung voranbringen können.

Gemeinsam mit dem katholischen Familienzentrum "Haus der Generationen – St. Antonius" wurden vielfältige Möglichkeiten vorgestellt, wie sich Familienzentren im Quartier mit anderen sozialen Dienstleistungsträgern zusammen für einen Sozialraum engagieren und die Arbeit gemeinsam gestalten können.

Die Präsentation und Diskussion fand in einem eigenen Forum unter dem Titel "Familienzentren und kommunale Steuerung" statt. Es entwickelte sich ein großes Interesse an dem gesamten Netzwerk INFamilie.

Das Interesse war so groß, dass das Netzwerk INFamilie zur Präsentation in den Beirat der Familienzentren am 12.11.13 ins Ministerium für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes NRW nach Düsseldorf zur Vorstellung der Arbeit eingeladen wurde.

Ergebnisse und Hinweise zum Fachkongress

Fachkongress Essen
Bild: Stadt Dortmund

Netzwerk INFamilie auf der 14. Landeskonferenz der Spielplatzpaten NRW

Das Netzwerk INFamilie wurde zur 14. Landeskonferenz der Spielplatzpaten am 16.11.13 zu einem Vortrag über das Netzwerk INFamilie eingeladen.
Unter reger Beteiligung wurde von dem Projekt Netzwerk INFamilie berichtet und über Inhalte, Maßnahmen und Erfolge diskutiert.

Insbesondere das Spielpark-Projekt Brunnenstraße und das mit der Fachhochschule durchgeführte Filmprojekt über den Spielplatz fanden reges Interesse und hohe Anerkennung.
Auszüge aus dem Abschlussfilm über den Spielplatz wurden gezeigt.
Am Ende der Veranstaltung bestand die Möglichkeit neue Kontakte zu knüpfen.

Netzwerk INFamilie auf dem Bildungsforum Ruhr

Das Netzwerk INFamilie wurde im Bildungsforum Ruhr welches gemeinsam für gelungene Bildungsbiografien im Ruhrgebiet in dem Kongress antrat am 04.04.14 als Best Practice –Beispiel vorgestellt und in dem Workshop "Frühförderung im Quartier – Vernetztes Handeln als Prävention. Der Übergang vom Elementarbereich in die Grundschule" thematisch behandelt.

Die Ministerin für Schule und Weiterbildung des Landes NRW - Frau Sylvia Löhrmann - zeigte sich sehr interessiert an den Ergebnissen der Veranstaltung.

Zufriedene Vertreter/innen des Netzwerkes (Ute Labs dobeq, Ute Roos Förderzentrum DW, Kristina Budde AWO, Ingolf Sinn Familien-Projekt
Bild: Regionalverband Ruhr