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Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Karsten Lindemann

Kultur

"Die Schöne und das Biest" feiert Premiere am KJT

Nachricht vom 08.11.2021

"A Tale as old as Time" - ein Märchen fast so alt wie die Zeit selbst kommt nach Dortmund ins Kinder- und Jugendtheater (KJT). Pünktlich zur Vorweihnachtszeit kann "Die Schöne und das Biest" kleine Besucher*innen ab 6 Jahre und ihre erwachsene Begleitung begeistern.

Szene aus "Die Schöne und das Biest" am KJT

Eine Szene aus "Die Schöne und das Biest" am KJT
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Birgit Hupfeld

Die schöne Belle und das Biest - weltberühmt ist ihre Geschichte einer fast unmöglichen Liebe. Oft adaptiert und neu erzählt, kommt nun die Version von Lucy Kirkwood und Katie Mitchell als diesjähriges Weihnachtsmärchen des Kinder- und Jugendtheaters (KJT) auf die Bühne des Dortmunder Schauspielhauses. Premiere ist am Freitag, 12. November, um 18:00 Uhr.

"Die Schöne und das Biest" handelt von einem Fluch, ausgesprochen von einer hässlichen Fee. Sie wollte den jungen, schönen Prinzen heiraten und erntet dafür nur Spott. Aus Rache verwandelt sie ihn in ein Biest. Und dieser Fluch kann erst gebrochen werden, wenn sich ein Mensch in das Ungeheuer verliebt.

KJT-Intendant Andreas Gruhn hat das Märchen für ein junges Publikum ab sechs Jahren inszeniert. Für die Ausstattung ist Oliver Kostecka verantwortlich, für die Musik Michael Kessler und für das Video Peter Kirschke. Auf der Bühne stehen Ann-Kathrin Hinz als Belle und Max Ranft als Biest, außerdem das gesamte KJT-Ensemble Andreas Ksienzyk, Bettina Zobel, Bianka Lammert, Rainer Kleinespel, Thomas Ehrlichmann und Johanna Weißert.

Zum Thema

Karten für 11 Euro (6 Euro ermäßigt) gibt es im Kundencenter (Platz der Alten Synagoge) oder online und telefonisch. Es gibt zahlreiche Vorstellungen für Schulen am Vormittag, die teils bereits ausgebucht sind.

Tipp für die Weihnachtstage: Am 25. Dezember (17:00 Uhr) und 26. Dezember (11:00 Uhr) gibt es für Familien noch Karten.

Dieser Beitrag befasst sich mit Verwaltungsangelegenheiten der Stadt Dortmund. Dieser Hinweis erfolgt vor dem Hintergrund aktueller Rechtsprechung.

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