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Flüchtlinge in Dortmund

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Informationen zum Coronavirus

Aufgrund der Ausbreitung des Coronavirus (COVID-19) kommt es zu Einschränkungen der Öffnungszeiten und Erreichbarkeiten der Stadtverwaltung und städtischen Einrichtungen.

Weitere Informationen zur aktuellen Lage finden Sie unter:
corona.dortmund.de sowie in unserem Live-Ticker

Gehen Flüchtlingskinder in die Schule bzw. in Kitas?

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche bekommen eine intensive Deutschförderung in der Schule. In Dortmund müssen sich die Familien im Fachbereich Schule, Dienstleistungszentrum Bildung für einen Schulplatz anmelden.

Das erste Kriterium der Schulplatzvermittlung ist die Wohnortnähe. Hier ist das Dienstleistungszentrum Bildung bemüht, die Kinder und Jugendlichen möglichst an Schulen unterzubringen, die in der Nähe ihres Wohnortes liegen. Im Beratungsgespräch werden auch die unterschiedlichen Bildungsvoraussetzungen berücksichtigt. So gibt es zum Beispiel spezielle Alphabetisierungsklassen. Diese richtet sich an Kinder und Jugendliche, die nicht alphabetisiert sind bzw. das lateinische Alphabet nicht gelernt haben.

Seit Januar 2014 wurden im Dienstleistungszentrum Bildung ca. 9.500 Schülerinnen und Schüler zur Anmeldung in einer Schule mit Sprachförderung registriert.

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