Dortmund überrascht. Dich.
zum Seiteninhalt zum Themenmenü zum Hauptmenü zu den allgemeinen Funktionen und Angeboten

Flüchtlinge in Dortmund

www.dortmund.de

Flüchtlinge in Dortmund

Flüchtlingsunterkunft

Bild: Dortmund-Agentur / Stefanie Kleemann


Bildunterschrift aktuell angezeigtes Panoramabild:

Bild: Dortmund-Agentur / Stefanie Kleemann

Dortmund heißt Flüchtlinge willkommen

Nach Angaben des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen befinden sich weltweit derzeit ca. 65 Mio. Menschen auf der Flucht. Mit ca. 38 Mio. Menschen bilden Binnenvertriebene, die ihre Landesgrenzen nicht verlassen, die größte Gruppe der Flüchtlinge. Von denen, die ihr Land verlassen, flüchten die meisten in benachbarte Länder. Die Menschen fliehen aus den von Krieg und Terror zerrissenen Staaten des Nahen Ostens, Nordafrika aber auch aus den Ländern des westlichen Balkans. Immer mehr Menschen flüchten aus ihrer Heimat und suchen auch bei uns in Dortmund eine sichere Bleibe.

Aufgrund der schnell wachsenden Zahl, von 333 Zuweisungen im gesamten Jahr 2012 auf bis zu 215 Zuweisungen pro Woche im 2. Halbjahr 2015 und Zuweisungen von durchschnittlich 100 Personen pro Woche im 1. Halbjahr 2016, bestand die größte Herausforderung darin, die Unterbringung der Flüchtlinge zu organisieren. Aktuell werden der Stadt Dortmund noch ca. 40 Flüchtlinge pro Woche zugewiesen. Wie sich diese Zahl im Laufe des Jahres weiterentwickelt kann niemand mit Gewissheit prognostizieren. Daher bleibt die Schaffung von Unterbringungsmöglichkeiten für Flüchtlinge weiterhin eine vordringliche Aufgabe der Stadt. Die Stadt Dortmund setzt weiter auf ein dezentrales Unterbringungskonzept und verfolgt das Ziel, die Menschen nach einem Zeitraum in einer Gemeinschaftseinrichtung bei ihrem Umzug in eine Wohnung zu unterstützen.

Ein Großteil dieser Menschen wird vermutlich hier bleiben und Teil der Dortmunder Stadtgesellschaft werden. Die Integration dieser Menschen ist somit nicht nur eine humanitäre Pflicht, sondern auch aus sozialen und ökonomischen Gründen das Gebot der Stunde. Eine erfolgreiche Integration kann nur durch Kooperationen mit allen zivilen Akteuren gelingen. Es ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe bei der Aufnahme und Integration mitzuwirken und Verantwortung zu übernehmen. Die große Bereitschaft der Dortmunderinnen und Dortmunder, sich dafür ehrenamtlich zu engagieren, verdient besondere Anerkennung und Unterstützung und zeigt, dass Dortmund in vielerlei Hinsicht eine "soziale Stadt" ist und dies auch praktisch lebt.

Bilderstrecke

Bilderstrecke: Unterbringung von Flüchtlingen auf Schiffen Symbol: Bilderstrecke

Unterbringung von Flüchtlingen auf Schiffen

Zwei Wohnschiffe für 180 Flüchtlinge

Weitere Bilderstrecken

Nachrichten

Integration

Bauministerin Hendricks zu Gast in Dortmund

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und Oberbürgermeister Ullrich Sierau

Zu einem mehrstündigen Besuch war Bundesbauministerin Barbara Hendricks am 22. August zu Besuch in Dortmund. Hendricks verschaffte sich einen Eindruck zur Aufnahme und Integration von Flüchtlingen. mehr…

Innenstadt-Nord

Bürgerdialog zur Unterbringung von Flüchtlingen

In der ehemaligen Neuapostolischen Kirche in der Braunschweiger Straße sollen Flüchtlinge untergebracht werden. Dazu findet ein Bürgerdialog am Montag, 29. August, statt. mehr…

VHS-Projekt

Leben in Deutschland und der Heimat

Die VHS Dortmund startet ein Projekt für Menschen, die noch nicht lange in Deutschland leben, derzeit Deutsch lernen und Neues über ihre Wahlheimat erfahren möchten. mehr…

Nachrichtenportal

Twitter

Allgemeine Funktionen und Angebote

Das Hauptmenü