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Gedenktag gegen Gewalt an Frauen

Frauen & Gleichstellung

Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen

Seit 1991 ist der 25. November offiziell als internationaler Gedenktag für die Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen in den Vereinten Nationen anerkannt. Der Gedenktag geht auf den Todestag der drei Schwestern Mirabel im Jahr 1960 zurück, die aufgrund ihres Widerstands gegen Diktator Trujillo in der Dominikanischen Republik ermordet wurden.

Bilderstrecke: Das Rathaus zeigt Flagge am Gedenktag gegen Gewalt an Frauen

Der 25. November 2013 ist der Internationaler Gedenktag gegen Gewalt an Frauen.
Als leuchtend blaues Zeichen und Akt der internationalen Solidarität, hisste das Frauenbüro der Stadt, gemeinsam mit Frauenvereinen, -verbänden und -gruppen, um "Fünf vor Zwölf" (11.55 Uhr) die TERRE DES FEMMES-Fahnen "Nein zu Gewalt an Frauen/Frei leben – ohne Gewalt" vor dem Dortmunder Rathaus.
Damit zeigt das Rathaus Flagge gegen die vielen Facetten der Gewalt an Frauen und setzt ein deutliches Zeichen in Richtung Gesellschaft und Politik, Täter und Betroffene. Die Schwerpunkte der Aktionspartnerinnen liegen in diesem Jahr auf den folgenden Tabuthemen: Häusliche Gewalt - Vergewaltigungen - Schluss mit der Straflosigkeit - (Zwangs-)Prostitution - Weibliche Genitalverstümmelung

Die Fahnen werden bis zum 28.11. vor dem Rathaus wehen.

Gedenktag gegen Gewalt an Frauen 13 Bilder
Bild (Bildlizenz/Fotograf/Grafiker): Stadt Dortmund

Heute mahnt der Gedenktag alle Formen von Gewalt an die Frauen angetan werden. Seit 2001 setzt der Verein für Frauenmenschenrechte TERRE DES FEMMES international, Fahnen als leuchtend blaues, weithin sichtbares Zeichen und Akt der internationalen Solidarität gegen Gewalt an Frauen.

Hier schließt sich das Gleichstellungsbüro der Stadt Dortmund an und lässt jährlich an diesem Tag gemeinsam mit Frauenvereinen, -verbänden und -gruppen, die Fahnen „Fahnen „Nein zu Gewalt an Frauen/Frei leben – ohne Gewalt vor dem Rathaus wehen. Dies geschieht solidarisch mit Frauen der ganzen Welt und darüber hinaus durch unterschiedlichste Aktionen vor Ort.

Die Schwerpunkte der Aktionspartnerinnen lagen in den letzten Jahren auf den folgenden Tabuthemen:

  • Häusliche Gewalt
  • Vergewaltigungen - Schluss mit der Straflosigkeit
  • (Zwangs-)Prostitution
  • Weibliche Genitalverstümmelung

Der Internationale Tag gegen Gewalt an Frauen fordert die Öffentlichkeit am 25. November dazu auf, hinzusehen und zu handeln. Auch in Dortmund wird dieser Tag zum Anlass genommen, Gewalt gegen Frauen in den Fokus zu rücken, das Schweigen zu brechen und Betroffenen, Opfern, Tätern, Angehörigen, Freund/-innen und anderen, Lösungen anzubieten.

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