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Erlebniswelt Fredenbaum - Big Tipi

Big Tipi - das größte Indianerzelt der Welt - war eine in Dortmund erdachte Attraktion der Expo 2000 in Hannover. Nach Abschluss der Weltausstellung hat das Big Tipi als Kletter- und Eventzentrum für Junge und Junggebliebene im Dortmunder Fredenbaumpark seine dauerhafte Heimat gefunden.

Big Tipi ist mit fast 35 m Höhe, einem Durchmesser von ca. 25 m und einer Grundfläche von über 360 qm überspanntem Raum nicht nur eine architektonische Attraktion, sondern gilt auch als Symbol für innovative Kinder- und Jugendarbeit in Dortmund.

Das Zelt bildet inzwischen den Mittelpunkt der Erlebniswelt Fredenbaum, einer städtischen handlungsorientierten Kinder- und Jugendeinrichtung, in der ein breit gefächertes Programm angeboten wird.

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Big Tipi 2017: Komm mit auf Dschungeltour! Von dienstags bis sonntags 13.00 - 18.00 Uhr finden täglich Bastel-, Koch- und Bewegungsaktionen rund um das Thema Dschungel statt. Alle Angebote sind kostenlos.

Achtung: unsere Outdoorsaison mit Klettern im Hochseilgarten und Bogenschießen endet in diesem Jahr am 22.10.2017.

Erlebnisbausteine

Bei Kletter- und Bewegungsaktionen sind aus Sicherheitsgründen untenstehende Vordrucke auszufüllen.

Infos

Bild

Erlebniswelt Fredenbaum - BIG TIPI

44147 Dortmund
Öffnungszeiten:

Allgemein:
Dienstag - Sonntag: 10.00 - 18.00 Uhr
Montags: geschlossen

Klettern:
Freitags: Baumklettern 13:00-18:00 Uhr
Sonntags: Kletter im Seilgarten BIGTIPI 13.00 - 18:00 Uhr

Bitte beachten:
An allen stillen Feiertage im November 01.11. 19.11. und 26.11 ist die Erlebniswelt Fredenbaum geschlossen.

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Gefördert durch

die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

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Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ermöglicht Jugendlichen die Erlebniswelt Fredenbaum aktiv mitzugestalten.

Das Projekt Erlebniswelt Fredenbaum hatte von Beginn an eine hohe jugendbeschäftigungspolitische Zielsetzung:

Die Realisierung des Bauvorhabens mit einem hohen Anteil von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus dem Stadtteil, die durch Beschäftigungs- und Arbeitslosigkeit betroffenen waren, umzusetzen.

Durch die Zusage der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung im Juli 2001 das Projekt mit damals noch 1,5 Millionen DM (766.938,- Euro) zu unterstützen, konnte die Gesamtfinanzierung für das Projekt gesichert und die Zielsetzung dieses herausgehobenen Jugend- und sozialpolitischen Projektes, aktiv Maßnahmen gegen die Jugendarbeitslosigkeit zu initiieren, erfolgreich auf den Weg gebracht werden.

Über einen Zeitraum von sieben Jahren wurden die Sachkosten zur Umgestaltung des Außengeländes und dem Neubau der Gebäude im Rahmen der Qualifizierungs- und Beschäftigungsmaßnahmen durch Mittel der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung bereitgestellt.

Insgesamt konnten bislang 268 Jugendliche unter 25 Jahren von den Beschäftigungs- und Qualifizierungsmaßnahmen paritizipieren und die Erlebniswelt durch ihre qualtiative Arbeit entscheidend mitgestalten.