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Jugendamt

Bild: Anneke Wardenbach

Aktionen gegen Rechts

Dortmund für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

Das Fachreferat Jugendbildung ist im Dortmunder Jugendamt zuständig für die Entwicklung unterschiedlicher Angebote im Bereich Rechtsradikalismus, Rassismus und Gewalt. Und auch die "Zentralen Dienste" des Fachbereichs "Kinder- und Jugendförderung" stellen Angebote zur Demokratieförderung zusammen.

Zentraler Anlaufpunkt für alle Fragen rund um das Thema ist das Dortmunder Respekt-Büro, das im Fritz-Henßler-Haus, Geschwister-Scholl-Straße 33-37, untergebracht ist.

Für alle Interessierte: In der Dortmunder Stadtverwaltung gibt es neben der Aufklärungsarbeit des Jugendamtes sogar eine eigene Abteilung zu dem Thema: die Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie .

Beratung für Eltern

Eltern von Kindern, die sich in der rechtsextremen Szene bewegen, fühlen sich oft allein gelassen. Möglicherweise stellen sie sich die Fragen:

  • Warum mein Kind?
  • Wie soll ich reagieren?
  • Habe ich denn alles falsch gemacht?
  • Was werden die Nachbarn sagen?
  • Kann ich darüber sprechen, oder soll ich lieber so zu tun, als wäre alles in Ordnung?
  • Woran erkenne ich, ob und wie tief mein Kind in der rechten Szene ist?

Mit diesen Fragen und allen anderen zum Thema Rechtsradikalismus können Sie zum Respekt-Büro kommen. Das Respekt-Büro bietet individuelle Beratung für Eltern, aber auch für Lehrerinnen und Lehrer oder andere Bezugspersonen. Wir informieren, helfen bei der Erweiterung der Handlungsmöglichkeiten und zeigen weitere Hilfsangebote auf.

Die Beratung ist anonym und kostenlos.

Weitere Informationen und auch Kontaktdaten gibt's direkt beim Respekt-Büro.

Kontakt

Jugendamt Dortmund - Respekt-Büro